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Tipps für Oldtimer --------------------------

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ins Gelaende --------------------------

Jeep
Veranstaltungen Treffen, Kurse, Events
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'go anywhere, do anything'
– (geh, wohin du willst und tu, was du willst)

Noch weiß keiner so ganz genau, was
aus New Chrysler
wird.
Rund ein Drittel seiner Modellpalette will der US-Autobauer offenbar
streichen.
Kooperationen werden
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Lernen Sie CHRYSLER kennen:
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Chrysler, Dodge, Jeep, Mopar and Chrysler Financial are registered
trademarks of Chrysler LLC. GEM and design is a registered trademark of
Global Electric Motorcars, LLC a wholly owned subsidiary of Chrysler
Motors LLC.
Luxeriöse Geländewagen stehen mittlerweile auch
bei Frauen hoch im Kurs. "Big Wheels" als Ausdruck von
Jugendlichkeit und Individualität.

Es gibt Limousinen. Es gibt Geländewagen. Und es
gibt den JEEP. Lassen Sie ihren grauen Zweireiher bzw. die High-Heels
mal zu Hause
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Steigende
Oelpreise haben bewirkt, was ökologische Appelle
nicht schafften:
Die Autokonzerne arbeiten fieberhaft an
Alternativen zum Benzinmotor
Chrysler LLC
prescht mit Elektroautos für die
Serienproduktion vor
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Neu in Paris: Concept
Car Jeep Patriot Back Country |
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- Debüt auf der Mondial de
l´Automobile 2008 in Paris
- Kompaktes Spaß-Mobil mit niedrigem Verbrauch
- Innenraum-Design für den Lifestyle im Freien
Auf Basis des aktuellsten Jeep Patriot Limited entstand das Concept Car Jeep Patriot Back Country
mit einem neu gestalteten Innenraum, authentischem
Jeep-Zubehör von Mopar und einer Mischung einzigartiger
Materialien.
"Das Concept Car Jeep Patriot Back Country ist inspiriert
vom Outdoor-Begeisterten, der Abenteuer, Spaß und Freiheit
sucht," sagte Ralph Gilles, Vice President - Design,
Chrysler LLC. "Der ultimative Jeep Patriot zeigt seine
Überlegenheit unter freiem Himmel mit einer eigenständigen
Farbkombination und einer Vielzahl von Materialien, die
typischerweise assoziiert sind mit aktiven Lifestyles."
Das kompakte SUV ist mit reichhaltigem Mopar-Zubehör
ausgestattet wie unter anderem dem Dach-Frachtkorb, den
18-Zoll Rädern oder Offroad Scheinwerfern, die nächtliche
Exkursionen oder den Aufbau eines Camps unterstützen. |
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Photos:
Chrysler LLC |
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Beeinflusst vom aktiven
Lifestyle des Outdoor-Enthusiasten bietet der Innenraum des
Concept Cars Jeep Patriot Back Country eine Reihe von
Texturen und Materialien wie sie für Serienfahrzeuge nicht
typisch sind. Das Bezugsmaterial für Sitzpolster und
Kopfstützen besteht aus einem weichen Urethan, das von
Tauchanzügen inspiriert ist. Die Sitz-Einsätze in Dark Slate
Gray zeigen ein Reifenprofil mit Optic Green-farbenem
Urethan-Bezug. Aus zwei verschiedenen Materialien gebaut,
hat das Lenkrad oben ein rautengemustertes Gewebe und unten
dasselbe Urethan-Material wie die Sitze. Der Laderaum
besteht aus Gummi und eignet sich daher perfekt für den
Transport schlammiger Schuhe oder schmutziger, staubiger
Ausrüstung. |
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Chrysler LLC Auburn
Hills, Michigan - Das Unternehmen stellt
drei hochmoderne Prototypen für Fahrzeuge
mit Elektroantrieb vor |
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- Jeep EV: Wrangler mit
erweiterter Reichweite, damit lässt sich die ganze Welt
befahren und gleichzeitig bewahren
- Dodge EV: Vollelektrisches Performance Sports Car
- Chrysler EV: Minivan-Elektrofahrzeug mit erweiterter
Reichweite |
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Photos:
Chrysler LLC |
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Chrysler und General Electric
(GE) verfolgen ein
Gemeinschaftsprojekt mit dem Energieministerium der USA
ENVI-Organisation
Die Entwicklung von Chryslers Elektrofahrzeugen und
Elektrofahrzeugen mit erweiterter Reichweite leitet ENVI -
diese Abkürzung steht für die ersten vier Buchstaben von "environmental",
(ökologisch) - der unternehmensinternen Organisation, die
mit dem Schwerpunkt Produktion von Fahrzeugen mit
Elektroantrieb und damit verbundener Spitzentechnologie
gegründet wurde.
2010 wird Chrysler ein elektrisch betriebenes Modell für
Kunden im nordamerikanischen Markt und nach 2010 auch für
den europäischen Markt produzieren. Ausserdem werden 2009
rund einhundert Elektrofahrzeuge in öffentlichen und
privaten Fuhrparks sowie im Nutzfahrzeug- und
Entwicklungsbereich von Chrysler auf der Strasse sein.
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Chrysler will Jeep behalten und
Dodge Viper verkaufen
auto-reporter.net - 21.
September 2008. Um rund 30 Prozent wird der Umsatz des
US-Autobauers Chrysler in diesem Jahr im Vergleich zum
Vorjahr schrumpfen. Chrysler-Co-Präsident und Vertriebschef
Jim Press kündigte jetzt in einem Interview mit „Auto Motor
und Sport“ an, der Konzern, an dem Daimler noch mit 19,9
Prozent beteiligt ist, wolle seinen Absatz bewusst herunter
fahren, um sich finanziell zu sanieren.
Der Absatz soll in diesem Jahr auf 1,9 Mio Fahrzeugen nach
2,7 Mio Fahrzeugen im Jahr 2007 zurückgefahren werden und
sich langfristig bei 2,5 Millionen einpendeln, erklärte
Press. Chrysler werde in der Zukunft auf unprofitable
Geschäfte verzichten. Im vergangenen Jahr habe Chrysler 30
Prozent des Absatzes über Flotten- und Vermiet-Geschäfte
realisiert und damit Verluste eingefahren, so Press. Deshalb
nehme Chrysler in diesem Jahr „ganz geplant ein Drittel
unseres Absatzvolumens aus dem Markt. Wir behalten also nur
den guten Profit – und entledigen uns des schlechten
Absatzes, um uns finanziell zu stabilisieren.“
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Chrysler werde einige Jahre
für die Sanierung brauchen. Die Gefahr einer Insolvenz sieht
Press nicht: „Nein, wir haben 11,7 Milliarden Dollar an Cash
und Sicherheiten. Und unsere internationalen Märkte
bescheren uns Gewinne.“ Ob Chrysler 2010 wieder Gewinne
schreiben wird, wollte Press nicht voraussagen: „Für uns ist
es zu früh, heute eine Aussage darüber zu treffen. Wir
machen noch keinen Gewinn, aber wir verbrennen weniger
Cash.“
Die Dodge-Viper Sparte steht nach wie vor zum Verkauf.
Dagegen dementierte Press Gerüchte, dass der Finanzinvestor
Cerberus den Konzern auch dazu drängen könnte, die Marke
Jeep abzuspalten: „Nein. Wir verkaufen unsere Kinder nicht.
Jeep ist ein Phänomen, die Marke ist ein Gattungsbegriff für
Offroader, eine Marke, deren Logo sich Leute auf dem Arm
tätowieren lassen. Davon trennen wir uns nicht.“ (ar/Sm) |
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Emissionsfrei durch die USA
- Die Zukunft beginnt
auto-reporter.net - 25. August 2008. Neun Autohersteller
haben in 13 Tagen die USA mit emissionsfreien Fahrzeugen und
ohne einen Tropfen Benzin durchquert. Die Strecke von
Portland nach Los Angeles betrug knapp 6900 Kilometer.
Erfolgreich nahmen BMW, Daimler, General Motors, Honda,
Hyundai, Nissan, Toyota und Volkswagen an der Marathonfahrt
teil.
Hyundai beispielsweise setzte zwei Tucson Fuel Cell Electric
Vehicle (FCEV) mit Brennstoffzelle und Wasserstoffantrieb
ein. Die Fahrzeuge erzielten Reichweiten von 300 Kilometern
und über 150 km/h Höchstgeschwindigkeit. (ar/jri) |
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Schweiz - Offroader/SUV
sollen verboten werden
Die Grünen wollen überschwere Geländewagen, die viel Benzin
brauchen, gesetzlich verbieten. Dabei ist der Absatz
schwerer Offroader zum Teil jetzt schon stark rückläufig
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Kommentar: Vorsicht! Einäugig!
auto-reporter.net - 20. August
2008. Eine Liste der umweltfreundlichsten Autos, wie sie der
Verkehrsclub Deutschland (VCD) heute, 20. August 2008, in
Berlin wieder vorgelegt hat, mag politisch wirkungsvoll
sein. Hilfreich ist sie keinesfalls. Denn sie betrachtet
unsere Automobile nur einäugig, nur mit dem Fokus auf den
Kohlendioxidausstoß pro Kilometer. Das wird weder der
tatsächlichen Belastung der Umwelt gerecht, weil es sich bei
Kohlendioxid nicht um einen Schadstoff handelt, aber alle
anderen Emissionen bei der VCD-Betrachtungsweise dem
Kohlendioxid untergeordnet werden. Es hilft auch dem
Kaufinteressenten nicht bei der Auswahl.
Sortiert man die Personenwagen nach dem Kohlendioxid-Ausstoß
geraten Fahrzeuge an die Spitze der Tabelle, die nur wenig
als Familienauto taugen. So dürfen drei der vier
Drittplatzierten (Citroën C1 1.0 Advanced, Peugeot 107 Petit
Filou 70 und der Toyota Aygo 1.0) nur sehr wenig zuladen.
Die Spanne reicht von 260 Kilogramm bis 305 Kilogramm.
Abgesehen davon, dass alle drei bei weitem nicht die
kommoden Langstreckenexperten sind, dürfen für die
Urlaubsfahrt nur noch leichte Passagiere zusteigen. Das
Gepäck schickt ein gesetzestreuer Fahrer dann besser mit der
Bahn.
Das ist sicherlich eine zu plakative Formulierung. Fakt aber
ist, dass die Prämierten sich im Nahverkehr als Kraftstoff
sparende Vehicle bewähren können. Sie bieten insgesamt zwei
bis drei Personen Platz, sind also eher als Zweitwagen und
nicht als alleiniges Fahrzeug der Familie geeignet. Doch
alle diese Fahrzeuge haben ihre Berechtigung und ihren
Markt. Allein der Käufer entscheidet, was er braucht und was
er finanzieren will.
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Wer glaubt, die Situation sei
beim Sieger Toyota Prius (beim VCD das beste Familienauto)
und beim Zweiten, dem Honda Civic Hybrid (beim VCD das beste
Fahrzeug der Kompaktklasse), anders, der täuscht sich. Beide
sehen zwar aus wie richtige Vier- oder Fünfsitzer mit großem
Kofferraum. Aber auch sie dürfen nur 350 Kilogramm zuladen.
Das kann selbst der Daihatsu Cuore 1.0 besser. Der
automobile Winzling, der sich den dritten Platz mit Aygo und
Konsorten teilen muss, darf immerhin 485 Kilogramm
transportieren.
Bei den beiden Hybrid-Fahrzeugen muss man außerdem noch
erwähnen, dass auch sie für den Familienurlaub rasch an Reiz
verlieren, wenn man mit ihnen schnell an den Urlaubsort
gelangen will. Ihre Stärke zeigen Hybrid-Fahrzeuge dieses
Konzepts in Ballungsräumen und nicht auf der Autobahn. Auf
der schnellen Langstrecke verschwindet der
Verbrauchsvorteil. Wie sagte doch kürzlich der Pressemann
eines der beiden Sieger beim VCD. Der Hybrid wurde für den
Stau gebaut. |
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Umso weniger scheint der
Versuch sinnvoll, alle Fahrzeugklassen über einen
Grenzwert-Kamm scheren zu wollen. Die Besten im Sinne des
VCD emittieren 35 Gramm bis 40 Gramm pro Passagier, der
Familien-Van und der achtsitzige Kleinbus aber nicht das
Sieben- oder Achtfache. Wer heute einen Personenwagen
anschaffen will, kann sich also nicht allein auf Listen wie
die des VCD verlassen. Es gibt mehr Kriterien als den
einäugigen Blick auf den Kohlendioxidausstoß.
Der VCD behauptet in einem Statement zur Liste, es gebe
„außer bei den Siebensitzern schon heute in jeder
Fahrzeugklasse Pkw, die weniger als 120 Gramm CO2 pro
Kilometer emittieren“. Da stellt sich dem Fachmann die
Frage, wo die für den VCD akzeptablen Fahrzeugklassen
aufhören. Gut, dass sich jeder von uns auf die eigene
Vernunft stützen kann und nicht auf die Einäugigen hören
muss. (ar/Sm |
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US-Studien werden der
tatsächlichen Belastung der Umwelt gerechter
US-Studien gehen von einem umfassenderen Ansatz aus. Die
amerikanische Studie anerkennt nämlich, dass neue Autos
nicht einfach vom Himmel fallen und die alten auch nicht vom
Boden verschluckt werden, wenn man sie nicht mehr braucht.
Stattdessen wird von einer "lifetime energy usage"
ausgegangen - der Energie die für ein Auto vom Bau der
Fabrik, über die Fertigung und den Betrieb bis zu seiner
Verschrottung aufgewendet werden muss.
Werden diese Punkte alle berücksichtigt, sieht es für
High-Tech-Mobile auf einmal schlechter aus. Die Komplexität
der Technik in Hybrid-Autos, der Ersatz der Batterien,
komplexe Antriebssysteme, die leichten Composite-Werkstoffe
und die viel aufwändigere Entsorgung tragen dazu bei, dass
ein herkömmliches Fahrzeug am Ende seines Autolebens
energietechnisch besser da steht, als sein sparsamer
Hybrid-Bruder.(rb) |

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KUKA - Alles klar mit
CHRYSLER
Rapp nutze die Vorlage der Quartalszahlen auch, um mit
Negativ-Gerüchten über die Fertigungskooperation mit dem
kriselnden US-Autobauer Chrysler aufzuräumen. Dort liege
alles im Plan, sagte er. Vereinzelt hatten Analysten über
einen Rückzug von Kuka aus dem Projekt spekuliert mit
Abschreibungen von rund 80 Millionen Euro. Kuka betreibt für
Chrysler in den USA eine Fertigungsanlage für
Jeep-Karosserien. "Wir sind von den Stückzahlen da, wo wir
sein wollen", sagte Finanzchef Rapp. "Aus heutiger Sicht
müssen wir Abschreibungen ausschließen." Der Kunde Chrysler
zahle pünktlich. |
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Trend zu kompakten Gelaendewagen
Kritikern sind Geländewagen der Inbegriff automobiler
Unvernunft - zu groß, zu durstig und zu gefährlich. Doch
Marktforscher halten gerade die sportliche Ausprägung der
Allradler für eine Fahrzeuggattung mit großer Zukunft.
Doch bereits das Wort "Kompakt-SUV" zeigt, wie suggestiv
Automarketing heute arbeitet und wie realitätsfern diese
Fahrzeuge teilweise sind.
«Der Mercedes GLK ist rund sechs Zentimeter länger und
breiter als der Ur-Range-Rover, der stets als
Oberklasse-Flaggschiff galt.» |
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Allerdings hat eine Trendwende
eingesetzt: Die Dinosaurier machen sich rar und werden
deshalb eine Nummer kleiner: «Kompakt- statt Full-Size-SUV
lautet die Devise».
Passend zur Diskussion um Verbrauch und CO2-Ausstoß stellen
alle wichtigen Hersteller in den nächsten Monaten ihren
großen Geländewagen kleine Ableger zur Seite.
So startet zum Beispiel bei Mercedes der GLK. Er basiert auf
der C-Klasse mit Allradantrieb. Zweite Neuheit ist der Audi
Q5, der im September startet. Er nutzt die Technik des neuen
A4 und übernimmt das Design weitgehend vom Q7.
Volvo macht den XC60 starklar. Er wird im Spätherbst auf den
Markt kommen. Ihn soll es zwar mittelfristig auch als reinen
Fronttriebler geben, doch starten wird der schwedische
Cousin von Ford Kuga und Land Rover Freelander als Allradler.
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Aber unterhalb der kompakten Geländewagen entsteht bereits
das Segment der City-SUVs, das viele Vorteile der großen
Ableger ins Feld der Kleinwagen retten und den Makel der
überdimensionierten Säufer einbüßen könnte.
Noch ist dieses kleine Segment in der Hand asiatischer
Nischenhersteller, die mit Autos wie dem Suzuki Jimny oder
dem Daihatsu Terios aktiv sind. |
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AUTO - NEWS |
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Doch das könnte sich demnächst ändern. Denn neben dem
kantigen Kia Soul sollen mit dem BMW X1 und einem
aufgebockten Allrad-Mini bald auch die ersten beiden
Geländezwerge aus Deutschland Premiere haben. |
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Die neue
Strategie der amerikanischen Hersteller
General Motors will den Schwerpunkt seiner Produktion
verlagern. Das Unternehmen hat vor wenigen Monaten
angekündigt, vier amerikanische Werke zu schließen, in denen
bislang Geländewagen und Transporter hergestellt werden.
Dafür werden an Standorten, die verkaufsstarke Personenwagen
produzieren, zusätzliche Schichten eingerichtet. General
Motors hat zudem seine Geländewagenmarke Hummer zum Verkauf
gestellt.
Chrysler hat angekündigt, 1,8 Milliarden Dollar in die
Umrüstung eines Werks in Detroit investieren zu wollen. In
dem Betrieb wird bislang der Geländewagen Jeep Grand
Cherokee hergestellt, künftig will Chrysler hier kleinere
Geländewagen auf Basis von Personenautos - sogenannte
Crossovers - produzieren.
Der Schritt ist symbolträchtig, denn der Grand Cherokee war
zu Beginn der neunziger Jahre eines der ersten Geländeautos,
mit denen Chrysler den Durchbruch im Massenmarkt schaffte.
Chrysler hat auch eine Allianz mit dem chinesischen
Autohersteller Chery geschlossen. Chery soll Kleinwagen für
Chrysler bauen, die noch von diesem Jahr an in Amerika
verkauft werden sollen. Auch mit dem japanischen Unternehmen
Nissan ist Chrysler eine Partnerschaft für die Herstellung
kleinerer Autos eingegangen. |
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Die neue Strategie der amerikanischen Hersteller hat
allerdings auch ihre Kehrseite: Die Gewinnmargen bei
Personenwagen sind traditionell viel niedriger als bei den
Geländeautos und Transportern. Außerdem verkaufen sich Autos
in Amerika auch nicht automatisch, nur weil sei klein sind
oder aus Europa kommen.
Autohersteller
streichen geplante Modelle
auto-reporter.net - August
2008 Mehrere
Autohersteller streichen weltweit wegen schwacher Nachfrage
ihre Pläne für neue Modelle oder legen sie auf Eis. Dazu
gehören unter anderen Renault, General Motors, Volvo und
BMW, berichtet “Automotive News Europe (ANE)”.
So habe Renault die Überarbeitung für ein Megane-basiertes
Modell gestoppt. Zudem werden sich auch die Nachfolger für
den Espace Minivan und den Vel Satis verzögern.
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Der Offroad-Boom
Ein Ende des Booms
ist nicht in Sicht. Die Hersteller optimieren ihre aktuellen
Diesel- und Benzinmotoren laufend, anderseits steht in den
kommenden zwei Jahren eine wahre Hybrid-Invasion bevor.
Während in den USA der Chevy Tahoe und der Cadillac Escalade
bereits als Hybrid unterwers sind, erwartet man in Europa
Hybrid-Ablelger von Audi Q7, Porsche Cayenne, VW Touareg,
BMW X5 und Mercedes ML. Chrysler kommt mit
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Dem Bericht zufolge soll
General Motors Europe seine Pläne für die Marken Opel und
Vauxhall abgebremst haben. So soll der geplante kleine Opel
SUV, der im belgischen Antwerpen gebaut werden sollte,
möglicherweise nicht kommen. BMW hat seine X7 Premium
SUV-Vorhaben gekippt. Der Wagen war ursprünglich als
Konkurrenz zum Range Rover gedacht. Insiderberichten zufolge
hat auch Volvo die Entwicklung für sein C30-Kombi zunächst
unterbrochen. Auch von Fiat ist zu hören, das Unternehmen
könnte das Programm zur Modellentwicklung reduzieren, um die
Finanzvorgaben einzuhalten.
(ar/Sm) |
FUN
JEEP Games
by yahoo
Suchmaschinen
mit Weltuhr
Ins Kino gehen?
Warum? Fernsehen? Weshalb?
Es gibt ja
YouTube |
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Jede Legende hat einen Anfang

Was als Kriegsgerät
geplant war, wurde zur Urzelle aller
Geländewagen
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SERVICE

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Fahrzeugbewertung
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häufig vorkommende Name JEEP, ist Eigentum der Firma
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