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Die SAHARA ist die größte
Wüste der Erde. |
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Sie umfasst eine Fläche von
ca. 8 Mio. qkm zwischen Atlantik und Rotem Meer. Von allen Ländern, die sich die Sahara teilen, hat Algerien mit ca. 2 Mio. qkm nicht nur den größten, sondern zweifelsfrei auch den landschaftlich schönsten und abwechslungsreichsten Teil der Wüste. |
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In der algerischen Sahara kann man 1000 und mehr Kilometer über Pisten und offenes Gelände fahren, ohne auf eine Teerstrasse oder Tankstelle zu stossen. Landschaftliche Schönheit und Vielfalt, verbunden mit einer grenzenlosen Reisefreiheit und einer für afrikanische Verhältnisse großen Reisesicherheit, sowie einer lebendigen Kultur, locken in die algerische Wüste. Der Traum aller Sahara-Fans. |
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Marokko gilt als Schmalspurwüste mit zu vielen Oasen und Teerbändern. Hier holen einen die Zivilisationsspuren auf Schritt und Tritt ein. Dank verschiedener Wüstentypen, die innerhalb weniger Kilometer auftreten, ist die marokkanische Sahara aber sehr abwechslungsreich. Die mauretanische Sahara mit ihren endlosen Dünenzügen lässt sich nur schwer erobern und bietet wenige Oasen als attraktive Expeditionsziele. Mali bietet vor allem Durchgangsrouten und wenig Ziele. |
Libyen ist seit einigen Jahren für Touristen wieder zugänglich und bietet
in der Gegend von Ghat, im Südwesten des Landes, überwältigende
Dünengebiete und Felslandschaften. Selbstfahrer müssen teure Führer
mieten. |
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| Tamanrasset und Djanet | |
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Ziel der meisten
Wüstenfahrer sind die im Süden gelegenen algerischen Oasen Tamanrasset mit
dem spektakulären Hoggar-Gebirge und Djanet im Tassili-Gebirge. Die Hauptrouten sind relativ anspruchslos, weshalb viele Wüstenfahrer Nebenpisten befahren. Obwohl jeden Winter Tausende Abenteurer die algerische Sahara durchqueren, kam bisher selten jemand in der Wüste zu Schaden. |
Erfahrene Wüstenfreaks wählen auf der Hinfahrt oft die abenteuerliche
Strecke von In Salah über Amguid und Illizi nach Djanet. |
| GPS | |
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Früher war die Orientierung
an verschiedenen Stellen schwierig, weil der Wind die Spuren verwischte. Auch die Abschnitte, die von Dünenzügen versperrt wurden, waren schwierig. Heute stellt die Route keine besondere Herausforderung mehr dar. Das Satellitennavigationssystem GPS erlaubt eine präzise Orientierung und bei Notfällen können die modernen Wüstenfahrer per Satellitentelefon Hilfe anfordern. |
In den letzten Jahren galt vor allem die Anreise in die algerische Sahara als gefährlich.
Politische Rebellen lauerten den gut ausgerüsteten Touristen in den
nördlichen Wüstengegenden auf, um ihnen die Geländefahrzeuge sowie die
Wüstenausrüstung abzunehmen. |
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