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Militär - Jeeps Bantam Ford Willys |
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Abkürzungen: Nur Militärfahrzeuge |
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| AJ: |
Prototyp eines Militärjeeps gebaut um 1950 |
MA | Prototypen von Willys, die 1941 nach dem "Quad" gebaut wurden. M= Military contract, A= Serie A | |
| BRC 40 |
Zweite Prototypserie von
Bantam, gebaut 1941 |
MB |
Standartisierter
Vierteltonner, der von Willys während des Zweiten Weltkrieges von 1942-45
gebaut wurde. M= Military contract B= Serie B |
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| BRC 60 | Auch "Mark ll" genannt. Erste Serie der Prototypen, gebaut 1940-41 | MC |
Erste Militärvariante des
Jeep nach dem Zweiten Weltkrieg, auch unter der Bezeichnung M 38 bekannt.
C= Serie C |
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| GP | Nach dem "Pygmy"
gebaute Prototypen von Ford. G= Goverment contract (Regierungsauftrag) P=
80-inch Reconnaissance car (Aufklärungsfahrzeug mit 80 Zoll Radstand).
Gebaut 1940 |
MD |
Zweite Weiterentwicklung des
originalen Jeep, Basis des CJ-5. D= Serie D. Ein Grossteil der Produktion ging in den Export. Gebaut 1952-71 |
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| GPA | Von Ford
gebauter schwimmfähiger Jeep. G= Goverment contract (Regierungsauftrag) P= 80-inch Reconnaissance car (Aufklärungsfahrzeug mit 80 Zoll Radstand). A= Amphibian |
MDA | Version des MD mit langem Radstand, auch als M 170 bezeichnet. Gebaut 1957- 64 | |
| GWP | Von Ford
während des Zweiten Weltkrieges nach dem Entwurf von Willys-Motors
produzierte Jeeps. W= Willys Pattern (Entwurf Willys) Bauzeit 1942-45 |
M |
Dieser Jeep ist eine Entwicklung von Ford. Hergestellt wurde er von Kaiser, AM General und Ford. Auch als "Mutt" bezeichnet. |
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Modelle |
Beschrieb |
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Einer der |
Der
Ur-Jeep gebaut durch American Bantam Car Company. Auffallend die runden vorderen Kotflügel. Die Scheinwerfer waren frei über den Kotflügeln angebracht. Willys und Ford bauten auch Prototypen, sodass wenigstens etwas Konkurrenz entstand. |
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Willys |
Am 13.November 1940 präsentierte Willys seinen Prototypen. Er war schwerer, aber auch leistungsfähiger. Sah aber dem Bantam ziemlich ähnlich. Auch der Ford kam im ähnlichen Kleid daher. Beide Firmen hatten Zugriff zu den Lichtpausen des Bantams erhalten, und das noch durch die Armee. Bantam protestierte natürlich gegen die unfaire Behandlung. Leider erfolglos. |
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Ford Pygmy |
Der "Pygmy", Fords Prototyp wurde der Armee im Dezem- ber abgeliefert. Als Motor wurde bei Ford ein Traktormotor verwendet. Anders war auch die flache Motorhaube, sowie die vertieft liegenden Scheinwerfer hinter dem Frontgrill. |
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Bantam |
So sah dann das Endprodukt des Bantams aus. Der flache Frontgrill von Ford schien überzeugt zu haben, ebenso die geschützten Scheinwerfer. Auch die Kotflügel wurden abgeflacht. |
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Willys MA |
Der MA von Willys war ein Spiegelbild des Bantamdesigns. Aber er war stärker motorisiert. In der Folge wurde von der Armee das Willys-Fahrzeug favorisiert. Kurze Zeit später konnte ein Vertrag über die Fertigung durch Willys mit der Armee abgeschlossen werden. |
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Willys MB |
Der Jeep-Standard. Da die Firma Willys nur über begrenzte Produktionskapazitäten verfügte wurde von Armeeseite auch ein Vertrag mit Ford abgeschlossen. Ford baute den Jeep praktisch baugleich, wenn auch mit kleinen Unterschieden. Aber alle Teile zwischen MB und GWP waren untereinander austauschbar. |
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M 38 |
Der M38 basierte auf dem Zivilmodell CJ-2A. Er hatte eine einteilige Windschutzscheibe und eine Lüftungsöffnung unterhalb des Fensterrahmens eingebaut. Das elektrische System war auf 24 Volt ausgelegt. |
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M 38 A1 |
Auch dieses Modell war mit einer 24 Volt Anlage ausgestattet. Das Modell basierte auf der Zivilversion CJ-5. Das ganze Gefährt wirkte etwas wuchtiger. Auch wurde es mit einem neuen Motor dem "Hurricane F 134" bestückt. |
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M38 E1 |
Mit Schnorchel und spezieller Auspuffanlage für Wasserdurchfahrten. |
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M 606 |
Durch die flache Motorhaube und die flachen Kotflügel total übersichtlich. Das Modell basierte auf der Zivilversion CJ-3B. Als Neuheit galt der 10 PS stärkere "Hurricane- Motor". Dadurch etwas höhere Motorhaube als beim M 38 (CJ-2A). |
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M 170 |
Wieder
eines der seltenen Modelle. Es ist eigentlich ein verlängerter M38 A1. Er war auch Vorbild für die Zivilversion CJ-6. |
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M 151 |
Dieser Jeep ist eine Entwicklung von Ford. Hergestellt wurde er von Kaiser, AM General und Ford. Im Vergleich zum M 38 bot der M-151 bedeutend mehr Platz. Der Vierzylinder-Motor war wasserdicht und die ganze Elektrik versiegelt. Es ist der Jeep der während des Vietnam-Krieges eingesetzt wurde. Er hatte wieder eine geteilte Windschutz- scheibe. Und zur klaren Abgrenzung gegenüber Jeeps von früher war der Frontgrill horizontal angeordnet. |
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M 715/725 |
Der M
715/725 basierte auf der J-Serie. Der Unterschied lag in der Grösse der Auf- bauten resp. Brücken. Das Bild zeigt einen M 725 der als Krankenwagen aus- gestattet war. |
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AM General |
Der "Hummer" hat mit dem heutigen Jeep nichts mehr zu tun. Die Firma AMC, die 1970 Jeep übernahm, trennte damals Zivil - und Militärjeep. Nach Auflösung der Firma AMC 1986 wurde die AM General gegründet, die sich mit ihrem "Know How", das sie sich während rund 16 Jahren erworben hat, voll der Militärfahrzeug - Produktion zuwandte. Das heutige Superfahrzeug - kann z.B. während der Fahrt den Reifendruck senken oder erhöhen- zeigt sehr schön die Entwicklung vom ersten Bantam bis heute. Mit der Zivilversion Hummer 2 hofft GM, die Erfolgsgeschichte des Jeeps reproduzieren zu können. click me |
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Crusher |
![]() ![]() ![]() ![]() U.S. Navy John F.Williams |
Am Projekt eines unbemannten Kampffahrzeugs arbeitet die Defense Advanced Research Projects Agency (Darpa), bereits seit Jahren. "Crusher" soll in den nächsten Jahren intensiven Tests durch Armee und Darpa unterzogen werden. Gleichzeitig wollen die Forscher die Fähigkeiten zum autonomen Agieren verbessern. Weil ein Einsatz von Roboterfahrzeugen noch nicht absehbar ist, entwickeln Forscher im Auftrag der US-Armee parallel eine neue Generation von Militärjeeps, die Soldaten besser vor Anschlägen schützen sollen. Im September 05 wurde "Ultra Armored Patrol" ("Ultra AP") vorgestellt, ein Konzeptauto mit Hightech-Panzerung und Bordcomputer zur besseren Steuerung, das die unsicheren Humvees ablösen soll. Ein "Ultra AP" bietet Platz für vier Insassen. Die Fahrgastzelle ist mit einer mehrschichtigen Hightech-Panzerung geschützt, die unter anderem aus Aluminium, Stahl und Kunststoffen besteht. Dies soll Gewicht sparen, um die Manövrierfähigkeit nicht einzuschränken. Ab 2008 könnte der "Ultra AP" schrittweise die Humvees ablösen. Die Militärs fordern nicht nur besseren Schutz für die Insassen, auch ein deutlich geringerer Spritverbrauch steht auf ihrer Wunschliste. Zudem muss die Bordelektrik leistungsstark genug sein, um den Anforderungen von Computern und Navigationstechnik zu genügen. Extrem robuste, schnelle und geländegängige Roboterjeeps sollen eines Tages jene besonders gefährlichen Aufgaben übernehmen, bei denen häufig Soldaten getötet werden. Prinzipiell könnte die Technik aber auch in der Bau- und Landwirtschaft genutzt werden, teilte die Carnegie Mellon University mit. 2004 wurde erstmals die DARPA Grand Challenge in der Mojave Wüste durchgeführt. Das Besondere dabei ist, dass die Autos nur von Computern gesteuert werden, “echte” Fahrer sind dabei nicht zugelassen mehr... |
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Special: CJ-5 als Militärfahrzeug. Kaiser bot den CJ-5 als preisgünstiges Militärfahrzeug an. Die korrekte Bezeichnung wäre CJ-5A2/A3. Der Umbausatz bestand aus Tarnleuchten, einer militärischen Anhängevorrichtung, olivgrüner Lackierung und einigen weiteren militärspezifischen Abänderungen (Kettenfach im Motorraum, Schaufel und Axt etc.). Der Unterschied zwischen den Modellen A2 und A3 bestand nur in einer zusätzlichen elektrischen Anlage mit 24 Volt zum Betrieb der in der NATO üblichen Funkgeräte. Mit einem Umbausatz konnte der A2 in einen A3 umgerüstet werden. (Der CJ-3B wurde schon früher als preisgünstiges Militärfahrzeug angeboten - Die Militärversion war der M-606. Der M-606 war weitgehend ein serienmässiger CJ-3B, mit Tarnleuchte und militärischer Anhängevorrichtung plus spezieller Lackierung). Die amerikanischen Streitkräfte verwendeten diese Jeeps im Ausland für nicht taktische Aufgaben. In den USA sind solche Fahrzeuge selten. Auch nach der Übernahme des Jeep von AMC wurden leicht modifizierte Fahrzeuge ausländischen Armeen und der US-Army für militärische Aufgaben angeboten. Eines dieser Fahrzeuge war der AM-7, ein CJ-7 in Militärversion sowie das Modell CJ-10. |
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