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legal ins Gelaende --------------------------

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Treffen, Kurse, Events --------------------------

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E-Autos noch viel zu teuer
Der ADAC hat Peugeots Stromer iOn einem vergleichbaren Modell
mit Benzinmotor, dem Peugeot 107 70 Filou, gegenübergestellt. Das
Ergebnis: Das Fahrzeug mit Verbrennungsmotor ist bei den
Gesamtkosten um rund die Hälfte günstiger als das vergleichbare
E-Auto. So fallen für den iOn demnach monatlich rund 700 Euro an,
während es beim Filou unter vergleichbaren Rahmenbedingungen mit
rund 335 Euro weniger als die Hälfte ist. Der Kostenvergleich der
beiden Peugeot-Modelle ließe sich auch auf andere Elektroautos, die
2011 auf dem Markt sind, übertragen, betont der ADAC.
Durch die hohen Anschaffungskosten mit bis zu 60.000 Euro für kleine
E-Autos bleibe die Elektromobilität einer kaufkräftigen,
umweltbewussten Elite vorbehalten, so das Fazit des Klubs. Zu
bedenken wird gegeben, dass es noch keine verlässlichen Daten zur
Haltbarkeit von Batterien in E-Autos vorliegen. Hier könnten
zusätzliche Kosten entstehen, die bei Fahrzeugen mit
Verbrennungsmotor nicht anfallen. |
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17. 02. 2011 - Empa-Studie zum Potenzial des
Elektrofahrzeuges
Automobil der nahen Zukunft kombiniert Strom und
Treibstoff
"Keine Mobilitätsform ist in allen Belangen vorne; alle
haben mehr oder weniger grosse Nachteile." Die Studie hat
über den Vergleich von Fahrzeugen herausgefunden, dass das
grösste Potenzial fürs Fahrzeug der nahen Zukunft in der
Weiterentwicklung einer bereits bestehenden Technik besteht.
Plug-in-Hybride seien, so die Aussage, sofern sie richtig
eingesetzt werden, umweltfreundlicher als reine
Elektrofahrzeuge.
Eine Vielzahl an Szenarien
Das klar defiinierte Ziel der Studie war, das derzeit
viel gelobte Elektrofahrzeug mit konventionellen Fahrzeugen,
mit Hybridfahrzeugen und mit Biotreibstoff betriebenen
Fahrzeugen zu vergleichen. Der Vergleich sollte insbesondere
das ökologische Potenzial des batteriebetriebenen Fahrzeuges
herausarbeiten und technologische Aussagen zur nahen Zukunft
machen.
Allerdings wurden diesbezüglich nicht nur die erwähnten
Energieträger verglichen, sondern zugleich das
Antriebssystem mitberücksichtigt. so wurden die elektrisch
oder zum Teil elektrisch betriebenen
Fahrzeuge(Plug-in-Hybrid) vor dem Hintergrund von sechs
möglichen stromszenarien betrachtet. Ob die Fahrzeuge mit
Strom aus Kernkraft , aus Kohle oder aus Fotovoltaikanlagen
fahren, um nur drei Bespiele zu nennen, hat einen
signifikanten Einfluss.
Gleiches gilt für konventionelle Fahrzeuge, die mit Diesel,
Benzin, Erdgas, Biotreibstoff oder Biogas unterwergs sind.
Woher der Strom kommt, ist sehr entscheidend
So können reine Elektrofahrzeuge keine Lösung für alle
Umweltprobleme der individuellen Mobilität sein. Wird der
Strom beispielsweise aus Kohle oder nach Strommix der
europäischen Stromunion hergestellt, macht der Ersatz von
fossilbetriebenen Fahrzeugen durch Elektrofahrzeuge wenig
Sinn. Würden alle Elektrofahrzeuge nur mit Solarstrom
betrieben sähe die Bilanz wesentlich besser aus.
Besser als die Elektrofahrzeuge schneiden bei fast allen
Indikatoren hingegen die Plug-in-Hybride ab. Der Einsatz von
schweren Batterien in Elektrofahrzeugen für weite Distanzen
lohnt sich aus ökologischer Sicht nicht, wenn das Fahrzeug
vor allem für relativ kurze Strecken eingesetzt wird und
regelmällig geladen werden kann.
Für längere Distanzen verfügt der Plug-in-Hybrid zusätzlich
über einen Verbrennungsmotor, mit dem entweder direkt die
Räder des Autos angetrieben werden oder mit dem die Batterie
geladen werden kann, wenn man grössere Distanzen zurücklegen
will.
Jede Mobilitätsform hat Vor- und Nachteile
Die durch externe Experten verifizierte Studie komm aber
auch zum Schluss, dass jede Antriebsform ihre Vor- und
Nachteile hat.
"So belasten Elektrofahrzeuge die Umwelt durch den im
Vergleich höchsten Verbrauch wertvoller Metalle und
Mineralien. Bei mit Biotreibstoffen aus landwirtschaftlicher
Produktion betriebenen Fahrzeugen ist die Landnutzung am
höchsten, zudem setzen sie die meisten überdüngenden und
Sommersmog bildenden Substanzen frei. Mit Benzin, Diesel und
Erdgas betriebene Fahrzeuge (sowie mit Strom aus fossilen
Rohstoffen betriebene Elektrofahrzeuge) stossen dagegen am
meisten Treibhausgase aus." |
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zur EMPA-Studie |
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Hybrid-Antrieb - Am Beispiel Lexus |
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DC-Chef Dieter Zetsche ist vom grossen
Interesse am Hybrid-Antrieb überrascht. Wir haben wie viele andere Unternehmen nicht erwartet, dass
der Hybrid so schnell so viel Aufmerksamkeit haben wird. Man habe, sagte
er sinngemäß, in der Kommunikation der Umweltverträglichkeit der
eigenen Produkte nicht genug getan. Er lobte die
Kommunikations-strategie von Toyota, deren Hybridantrieb in aller
Munde sei.
Eine grosses Zukunftspotenzial hat der Diesel, der beim Verbrauch
mit dem Benzin-Hybrid mithalten kann. Wer von den verantwortlichen
Politikern weiss schon, dass Volkswagen mit den sparsamen
BlueMotion-Fahrzeugen (Bluetec*) schon 2006 in Genf auf der Messe war?
Die Autoindustrie hat nicht erst vor ein paar Wochen damit begonnen,
sparsamere Autos zu entwickeln. Sie tut das seit mindestens 25
Jahren. Hoffentlich forciert die Autoindustrie - vor allem die
Deutsche - nun ihre Kommunikationsanstrengungen. Denn eines ist
überdeutlich: Die Ingenieure haben nicht versagt, aber die
Öffentlichkeitsarbeit. |
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Toyota wird weltweit größter
Autobauer
mehr... |
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LEXUS RX400h |
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Langfristig gilt aber nach wie vor die Brennstoffzelle als
aussichtsreichste Lösung. Die Energie der Zukunft - Wasserstoff
mehr...
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Toyota baut nicht nur den Hybrid-Lexus, sondern mit gleicher Technik
auch den Highlander mit schlichterem Karosseriekleid. Der Preis liegt
rund 8000 Euro unter dem des Lexus RX 400h. |
Hybridautos und unser Gewissen
Psychologisch geschickt vermarktet, soll die Kombination von
Verbrennungs- und Elektromotor die ökologischen Probleme lösen, die
Autos verursachen. Der Elektromotor wird im Stadt- und Nahverkehr ein- oder
zugeschaltet und bringt dort, sofern er nur im Elektrobetrieb läuft,
grosse Vorteile: Treibstoffeinsparung, kein C02, Russpartikel oder
Stickoxid. Auf Ueberland- und Autobahnfahrten sind jedoch keinerlei
Verbrauchsvorteile nachzuweisen. Wenn der Elektromotor mit Hilfe des
Benzinaggregates aufgeladen wird, sieht die Energiebilanz noch
schlechter aus. |
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Weil der Vorsprung der Japaner allerdings
gewaltig ist, schliessen sich nun Unternehmen zu Forschungskooperationen
zusammen, die sonst erbitterte Konkurrenten sind. So forscht
DaimlerChrysler nun in einer Allianz mit General Motors und BMW. |
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Was bringt Hybrid-Technik?
Vieles ist anders beim Lexus, aber er fährt sich wie ein normales Auto.
Man füllt Superbenzin in den Tank, dreht am Zündschlüssel, stellt den
Getriebehebel auf D und tritt aufs Gaspedal. Das Ganze geht völlig geräuschlos vor sich. Erst die beiden Elektromotoren sind
aktiv. Je nach Beschleunigung oder Belastung schaltet sich der Benzinmotor
dazu. Im Normalfall ab ca. Tempo 30.
Die Technik: V6-Benzin- und ein Drehstrom-Elektromotor an der Vorderachse,
ein weiterer E-Motor an der Hinterachse, ein 650-Volt-Drehstrom-Generator
zur Stromerzeugung, eine dreiteilige Nickel-Metallhydrid-Batterie mit 288
Volt unter den Rücksitzen, zwei Planeten- getriebe mit variabler Uebersetzung zur Leistungsverzweigung aller Antriebe,
ein Bremssystem mit Rückgewinnung der Bewegungsenergie, eine elektrische
Klimaanlage sowie eine Energie-Steuereinheit, den den 288-Volt-Gleichstrom
der Batterie nach Bedarf in 650-Volt-Gleichstrom, 650-Volt-Drehstrom,
42-Volt-Gleichstrom oder 12-Volt-Gleichstrom wandelt. |
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Der Antrieb Der Benzinmotor und der vordere Elektromotor treiben ausschliesslich die
Vorderräder an. Die Hinterräder beteiligen sich über den zweiten, den
hinteren Elektromotor. |
Die logische Konsequenz daraus wäre der
Einbau in kleinere Fahrzeuge, die mehrheitlich im Nahverkehr eingesetzt
werden.
Einige Hersteller wollen jedoch dieses Konzept in ihre prestigträchtigen
Fahrzeuge einbauen. Wollen sie damit den Käufern ihrer Fahrzeuge ein
"reineres" Gewissen verschaffen?
Porsches hochmotorisierte Sportwagen liefern die höchsten
CO2-Belastungen der weltweiten Autobranche. |
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Und präzise dann, wenn der Fahrer kräftig
Gas gibt. Zusätzlich auch dann, wenn Drehzahlsensoren an den Rädern
registrieren, dass auf rutschigem Untergrund die Vorderräder durchdrehen
wollen. Der E-Motor im Heck reicht um auf nassem Gras oder verschlammten
Wegen vorwärtszukommen. Für schweres Gelände ist dieses Technikwunder
auch zu schade. |
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Der Verbrauch
Gemäss Tests kann vor allem im Stadtverkehr - Stop and Go - der
Verbrauch drastisch gesenkt werden. Damit verbunden sind natürlich auch eine
geringere Umweltbelastung mit CO2, Russpartikeln oder Stickstoff. |
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Schon beim Ausrollen an die rote Ampel
schaltet der Lexus den Benzinmotor ab. Normales Bremsen erledigen die
beiden Elektromotoren, die hier als Stromerzeuger arbeiten und damit
Energie in die Batterie laden. Bewegt sich die Autoschlange einige Wagenlängen weiter, so rollt der
Lexus per vorderem E-Motor lautlos vorwärts. Die elektrische
Servolenkung und die elektrische Klimaanlage bleiben auch ohne Motor
aktiv. |
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Auf Schnellstrassen ist der Verbrauch aber
ähnlich hoch wie bei "normalen" Fahrzeugen. Der Benzinmotor ist hier im
Dauereinsatz. Hier haben Dieselmotoren eindeutig die Nase vorn punkto
Verbrauch.
Der Durst der Autos ist das eine. Was hinten rauskommt das andere. Der
Ausstoss von Kohlendioxid beträgt beim Lexus 192 Gramm pro Kilometer. Beim
nichthybriden Bruder-Modell sind es 288. Der Toyota Prius: 104. (Als
Vergleich der Porsche Cayenne Turbo: 378 Gramm) |
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Porsches Einstieg bei Volkswagen
Sollte es irgendwann eine gesetzliche Regelung geben, wonach jeder Autokonzern
einen bestimmten CO2-Grenzwert erfüllen muss, bekäme z.B. Porsche
existenzbedrohende Schwierigkeiten. Wenn der Konzern die hohen Werte seiner
Sportwagen aber mit den schadstoffarmen Kleinwagen von VW verrechnen könnte,
wäre dieses Problem gelöst.
Das Verhältnis von
Energieeinsatz zu Nutzen muss wichtiger werden als die Ueberlegung, wie man zu
Bequemlichkeit und Prestige kommt.
Statt nach
neuen Energiequellen zu suchen, kann man auch die vorhandenen
Energiequellen besser nutzen. Das Sparpotential ist enorm.
Ethanol statt Benzin
Hier spricht kaum jemand von dieser Alternative zu
Benzin, Diesel oder Gas. Vorteil von "E85", so die Verkaufsbezeichnung der
gängigen Alkohol-Benzin-Mischung, gibt es dabei einige – der "Saft" ist
günstiger, seine Umweltbilanz in vielerlei Hinsicht besser, und mehr Kraft alias
PS gibt es außerdem. Vor allem aber ist der hochprozentige Sprit einfach und
flexibel in der Handhabung, und seine Nutzung macht unabhängig von Erdöl und
allem, was damit zusammenhängt.
Natürlich sind noch nicht alle Fragen geklärt, insbesondere
zur Produktion größerer Mengen. Doch werden solche synthetischen Kraftstoffe,
jedenfalls mittelfristig, viel mehr Zukunft
haben
mehr... |
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Klare Vorteile bei Stop-and-Go
Bei der Hybrid-Technologie wird im Prinzip ein normaler (Benzin- oder
Diesel-) Motor mit einem Elektromotor gekoppelt. Die Batterien des
Elektromotors werden während der Fahrt geladen.
Vorteile ergeben sich vor allem beim innerstädtischen Stop-and Go-Verkehr,
wo sich der Benziner oder Diesel ab- und der Elektromotor einschaltet - der
Vorteil ist ein niedriger Kraftstoffverbrauch. Beim Beschleunigen bringt das
Zusammenspiel beider sportliche Werte. (Lexus
RX400h: Von 0 auf 100 km/h in 7,6 Sekunden -
Gesamtleistung 272 PS)
Die deutsche Autoindustrie hat nach Ansicht von Branchenbeobachtern sehr
lange gezögert, bevor sie offensiv an das Thema Hybrid heranging. Zu teurer,
zu schwer seien zwei Motoren. «Wir setzen auf den Diesel», hiess es etwa bei
Mercedes-Benz. Und bald folge ja die völlig emissionsfreie
Brennstoffzellen-Technik.
Ähnlich wie beim Russpartikelfilter für Diesel zeigte aber «König Kunde» den
deutschen Autobauern erneut, dass er heute Lösungen für sauberes und
sparsames Autofahren will und dafür bereit ist, Geld auszugeben.
Der Hybrid-Lexus RX400h ist nicht als "vollwertiger Offroader" konzipiert.
Als Zugfahrzeug für schwere Anhänger ist er nicht geeignet. Wer aber bei Eis und Schnee sicher fahren möchte, wer sich öfters durch
verstopfte Städte oder mit Stau quälen muss, der ist mit dem Hybrid-Konzept
bestens bedient.
Sonderfall von angehängtem Allradantrieb (Hang-On-System). Im Normalfall bewegt sich das Fahrzeug mit Frontantrieb; erst bei starkem
Beschleunigen helfen die Hinterräder mit. Dazu hat die Hinterachse einen
eigenen Elektromotor, der nur bedarfsweise mit Strom versorgt wird. Dieser
Motor kann maximal 68 PS zum Vortrieb beitragen. Mehr zu "angehängtem" Allradsystem
hier...
Auf alle Komponenten des Hybrid Synergy Drive gewährt LEXUS Schweiz eine
Garantie von 5 Jahren oder bis 100 000 km. |
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Toyota Prius: Das Hybridkonzept ist "Engine
of the Year" 2005
Der Prius gewann bei den Motoren von 1.4 bis 1.8 Liter Hubraum und erreichte
dank seines geringen Durchschnittsverbrauchs von 4.3 Litern auf 100
Kilometern nach EU-Norm den ersten Platz in der Kategorie
"Verbrauchsgünstigste Motoren".
Mit den neuen Auszeichnungen
setzt der bisher in zwei Generationen des Toyota Prius eingesetzte
Hybridantrieb bei den Wahlen zum "Engine of the Year" einen Meilenstein:
Seit 1999 wurde das Konzept neunmal mit dieser wichtigen Auszeichnung
bedacht.
Für den Wettbewerb um die besten Motoren eines Jahres qualifizieren sich
alle Antriebe, die in Serienfahrzeugen eingebaut und in mehr als einem Land
vertrieben werden. Die Jury besteht aus 56 renommierten Journalisten, die
aus 26 Ländern und allen fünf Kontinenten kommen. |
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Neuer Prius mit mehr Leistung und weniger
Verbrauch
- 25. Juni 2009 - Der neue Toyota Prius, einst der Pionier bei den
Personenwagen mit Hybridantrieb, wird leichter, bietet fast ein Viertel mehr
Leistung bei einem Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm) von 3,9 Litern auf
100 Kilometer. Für den neuen Prius unterzog Toyota den Hybridantrieb in
seiner zweiten Generation einer umfassenden Weiterentwicklung, bei der 90
Prozent aller Komponenten neu konstruiert wurden.
Das vorrangige Ziel bestand in einem noch leichteren und kompakteren
Antrieb, der sich trotz eines weiter gesenkten Kraftstoffverbrauchs durch
mehr Leistung auszeichnet, einen optimierten Fahrbetrieb bei kalter
Witterung gewährleistet und zugleich eine beispiellose Senkung der
CO2-Emissionen realisiert. Die Entwicklungsingenieure steigerten die
Systemleistung um 24 Prozent von 84 kW / 113 auf 100 kW /136 PS.
In Sachen Fahrleistungen kann sich der neue Prius mit einem konventionellen
2,0-Liter-Pkw messen: Er beschleunigt aus dem Stand in nur 10,4 Sekunden auf
100 km/h – eine Verbesserung von 0,5 Sekunden gegenüber dem Vorgänger. Die
Höchstgeschwindigkeit liegt jetzt bei 180 km/h. Zugleich senkten die
Ingenieure den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch um neun Prozent. Ein
größerer Benzinmotor mit jetzt 1,8 Litern Hubraum sorgt für ein geringeres
Drehzahlniveau bei hohen Geschwindigkeiten. Damit reduziert sich auch der
Langstrecken-Verbrauch.
Als weltweit einziger Familien-Pkw weist der Toyota-Vollhybrid damit nicht
nur den Verbrauch eines kompakten Stadtautos auf, sondern zugleich eine
Reichweite von 1150 km. Der neue Prius unterschreitet die Grenzwerte der
Schadstoffnorm Euro 5, und Toyota geht davon aus, dass auch die Grenzwerte
der kommenden Euro 6-Norm unterschritten werden. Er zeichnet sich durch den
geringsten CO2-Ausstoß aller benzinbetriebenen Pkw auf dem Markt aus: 89
Gramm pro Kilometer. |
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Bei einer Umfrage unter Fahrern des ökologischen
Vorzeige-Autos Toyota Prius war die meistgegebene Antwort
auf die Frage nach dem Grund für den Kauf:
Nummer eins:
"Weil es etwas über mich aussagt".
Oekologisches Bewusstsein kam erst auf Platz fünf. |
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Toyoa Prius Mod. 2009 |
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Mit dem Prius lässt sich sparen
Mit dem Prius schont man nicht nur die Umwelt, man kann auch sparen.
(CH-spezial 20.10.05 - Kanton Baselland: Bis 2008 keine Motorfahrzeugsteuer. Tessin: 2'400.-- Franken Subvention).
Der Prius verbraucht rund 4,3 Liter auf 100 Kilometer.
Auf eine Lebensdauer von 200 000 Kilometer gerechnet, verglichen mit einem Fahrzeug
das 12-13 Liter verbraucht, ergibt sich beim aktuellen Benzinpreis (10.05)
eine Einsparung von gut 30'000.-- SFr. |
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Die Energie der Zukunft -
Wasserstoff
Eine endlos gewinnbare
Energie
mehr...
Mehr und ausführliche Informationen zum
Thema Hybrid finden Sie unter Wikipedia
hier |
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Der Hybridantrieb bringt zweifellos Vorteile mit sich, wenn
das Fahrzeug vorwiegend in der Stadt oder im Umland auf Landstraßen gefahren
wird. Taxifahrer und Betreiber von Auslieferfahrzeugen könnten ihre
Treibstoffkosten mit Hybridantrieben deutlich senken. Geschäftsleute, die lange
Strecken zurücklegen müssen oder Fans von langen Urlaubsreisen sind aber immer
noch besser mit dem Dieselmotor bedient.
An dieser Situation wird sich erst dann grundlegend etwas ändern, wenn
der Hybridantrieb einen Diesel als einen seiner beiden Motoren unter der Haube
haben wird. Dann könnte man gegenüber einem Benziner in der Stadt theoretisch
sogar zwei Fünftel, bei schnellen Autobahnfahrten aber immer noch ein Fünftel
gegenüber dem Verbrauch eines Nur-Benziners sparen.
Doch sind diese theoretischen Werte teuer erkauft. Denn ein Dieselmotor
kostet deutlich mehr als ein Benziner. Außerdem kommt zum sowieso wegen
Elektromotor, Generator und großer Batterie schon schweren Hybridantrieb
noch ein Zusatzgewicht vom Dieselmotor, das ebenfalls bewegt werden muss
und damit den Verbrauchsvorteil zum kleinen Teil wieder aufzehrt.
* Bluetec als gemeinsame Marke
Diese Technologie wird zwar bei Lkw schon seit Jahren eingesetzt, doch
im Pkw kommt sie nur langsam in Fahrt. Erst vor gut einem Jahr hat
Mercedes in Detroit damit begonnen, der Technologie den Namen "Bluetec"
gegeben und im vergangenen Herbst mit der E-Klasse den ersten "sauberen"
Diesel auf den US-Markt gebracht, so Sprecher Norbert Giesen. Diesem
Beispiel wollen nun neben der Konzernschwester Jeep auch die
Wettbewerber Audi und Volkswagen folgen.
Jeep hat bereits eine seriennahe Studie eines entsprechend motorisierten
Grand Cherokee enthüllt, und Audi zeigte den Q7 3.0 TDI mit einem
Bluetec-Aggregat, der nach Angaben von Vorstandschef Rupert Stadler
ebenfalls 2008 an den Start gehen soll.
Intelligenz ist der Treibstoff
der Zukunft
Welches Konzept sich
letztendlich durchsetzt ist nicht das Entscheidende. Fest steht jedoch,
dass zukünftige ZEV (Zero Emission Vehicle) nur
durch erhebliche Maßnahmen in der Umweltpolitik und dem Aufbau einer
geeigneten Infrastruktur eine Chance zur Großserienproduktion erhalten. Ein grosses Problem ist dabei aber auch die fortschrittsfeindliche
Einstellung zur Forschung allgemein. |
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Ökobilanz - Amerikanische
Studien kommen auf ganz andere Resultate
Das Resultat der US-Studie geht von einem umfassenderen Ansatz aus.
Die amerikanische Studie anerkennt nämlich, dass neue Autos nicht
einfach vom Himmel fallen und die alten auch nicht vom Boden
verschluckt werden, wenn man sie nicht mehr braucht
mehr... |
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SERVICE

und
Fahrzeugbewertung
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