IMPRESSUM
--------------------------
Bieten - Suchen
--------------------------
Tuning

--------------------------
Jeep Wrangler

Rubicon
--------------------------
Zubehör

--------------------------
Im Gelaende

--------------------------
Kommunalfahrzeug

--------------------------
Allrad ABC
--------------------------







Allrad Enwicklung

--------------------------
Gelaendewagen

allgemein
--------------------------
Anhaenger
--------------------------
Fragen und Anworten
--------------------------
Occasionskauf
Tipps für Oldtimer
--------------------------
Meinungsportale
--------------------------
Reifen und Felgen
--------------------------







Reisen CH

--------------------------
USA Moab

--------------------------
Rubicon Trail

--------------------------
Texas

--------------------------
F  Ardeche

--------------------------
Paris - Dakar

--------------------------
Wueste - Sahara
--------------------------








Slowakei

--------------------------
Nuerburgring

--------------------------
Reisen mit Hund

--------------------------
Fahrgelaende

legal ins Gelaende
--------------------------
Termine

Jeep Veranstaltungen Treffen, Kurse, Events
--------------------------
Fotogalerien

--------------------------







Links

--------------------------
Jeepbuecher

--------------------------
Reparaturanleitungen
--------------------------
Reiseliteratur
--------------------------
Offroad und Outdoor
--------------------------
Historische Bilder
--------------------------
Jeep Modelle ab 1940
--------------------------Jeep Lizenzbauten
--------------------------






DaimlerChrysler USA
--------------------------
HUMMER  I II III
--------------------------




























WERBUNG
Erreichen Sie ihre
Zielgruppe:


   












     


   

         

 
 

 

 
  Hybrid-Antrieb - Am Beispiel Lexus  
     
  DC-Chef Dieter Zetsche ist vom grossen Interesse am Hybrid-Antrieb überrascht. Wir haben wie viele andere Unternehmen nicht erwartet, dass der Hybrid so schnell so viel Aufmerksamkeit haben wird. Man habe, sagte er sinngemäß, in der Kommunikation der Umweltverträglichkeit der eigenen Produkte nicht genug getan. Er lobte die Kommunikations-strategie von Toyota, deren Hybridantrieb in aller Munde sei.

Eine grosses Zukunftspotenzial hat der Diesel, der beim Verbrauch mit dem Benzin-Hybrid mithalten kann. Wer von den verantwortlichen Politikern weiss schon, dass Volkswagen mit den sparsamen BlueMotion-Fahrzeugen (Bluetec*) schon 2006 in Genf auf der Messe war?

Die Autoindustrie hat nicht erst vor ein paar Wochen damit begonnen, sparsamere Autos zu entwickeln. Sie tut das seit mindestens 25 Jahren. Hoffentlich forciert die Autoindustrie - vor allem die Deutsche - nun ihre Kommunikationsanstrengungen. Denn eines ist überdeutlich: Die Ingenieure haben nicht versagt, aber die Öffentlichkeitsarbeit.
 
  Toyota wird weltweit größter Autobauer mehr...  
   



LEXUS RX400h
 
Langfristig gilt aber nach wie vor die Brennstoffzelle als aussichtsreichste Lösung.
Die Energie der Zukunft - Wasserstoff mehr...
     
   
   
Toyota baut nicht nur den Hybrid-Lexus, sondern mit gleicher Technik auch den Highlander mit schlichterem Karosseriekleid. Der Preis liegt rund 8000 Euro unter dem des Lexus RX 400h.

Hybridautos und unser Gewissen

Psychologisch geschickt vermarktet, soll die Kombination von Verbrennungs- und Elektromotor die ökologischen Probleme lösen, die Autos verursachen.
Der Elektromotor wird im Stadt- und Nahverkehr ein- oder zugeschaltet und bringt dort, sofern er nur im Elektrobetrieb läuft, grosse Vorteile: Treibstoffeinsparung, kein C02, Russpartikel oder Stickoxid. Auf Ueberland- und Autobahnfahrten sind jedoch keinerlei Verbrauchsvorteile nachzuweisen. Wenn der Elektromotor mit Hilfe des Benzinaggregates aufgeladen wird, sieht die Energiebilanz noch schlechter aus.

   
 

Weil der Vorsprung der Japaner allerdings gewaltig ist, schliessen sich nun Unternehmen zu Forschungskooperationen zusammen, die sonst erbitterte Konkurrenten sind. So forscht DaimlerChrysler nun in einer Allianz mit General Motors und BMW.

 

 

  Was bringt Hybrid-Technik?

Vieles ist anders beim Lexus, aber er fährt sich wie ein normales Auto. Man füllt Superbenzin in den Tank, dreht am Zündschlüssel, stellt den Getriebehebel auf D und tritt aufs Gaspedal.
Das Ganze geht völlig geräuschlos vor sich. Erst die beiden Elektromotoren sind aktiv. Je nach Beschleunigung oder Belastung schaltet sich der Benzinmotor dazu. Im Normalfall ab ca. Tempo 30.

Die Technik: V6-Benzin- und ein Drehstrom-Elektromotor an der Vorderachse, ein weiterer E-Motor an der Hinterachse, ein 650-Volt-Drehstrom-Generator zur Stromerzeugung, eine dreiteilige Nickel-Metallhydrid-Batterie mit 288 Volt unter den Rücksitzen, zwei Planeten-
getriebe mit variabler Uebersetzung zur Leistungsverzweigung aller Antriebe, ein Bremssystem mit Rückgewinnung der Bewegungsenergie, eine elektrische Klimaanlage sowie eine Energie-Steuereinheit, den den 288-Volt-Gleichstrom der Batterie nach Bedarf in 650-Volt-Gleichstrom, 650-Volt-Drehstrom, 42-Volt-Gleichstrom oder 12-Volt-Gleichstrom wandelt.
   

 

    Der Antrieb
Der Benzinmotor und der vordere Elektromotor treiben ausschliesslich die Vorderräder an. Die Hinterräder beteiligen sich über den zweiten, den hinteren Elektromotor.

Die logische Konsequenz daraus wäre der Einbau in kleinere Fahrzeuge, die mehrheitlich im Nahverkehr eingesetzt werden.

Einige Hersteller wollen jedoch dieses Konzept in ihre prestigträchtigen Fahrzeuge einbauen. Wollen sie damit den Käufern ihrer Fahrzeuge ein "reineres" Gewissen verschaffen?

Porsches hochmotorisierte Sportwagen liefern die höchsten CO2-Belastungen der weltweiten Autobranche.

  Und präzise dann, wenn der Fahrer kräftig Gas gibt. Zusätzlich auch dann, wenn Drehzahlsensoren an den Rädern registrieren, dass auf rutschigem Untergrund die Vorderräder durchdrehen wollen. Der E-Motor im Heck reicht um auf nassem Gras oder verschlammten Wegen vorwärtszukommen. Für schweres Gelände ist dieses Technikwunder auch zu schade.
   
 

Der Verbrauch
Gemäss Tests kann vor allem im Stadtverkehr - Stop and Go - der Verbrauch drastisch gesenkt werden. Damit verbunden sind natürlich auch eine geringere Umweltbelastung mit CO2, Russpartikeln oder Stickstoff.

 
  Schon beim Ausrollen an die rote Ampel schaltet der Lexus den Benzinmotor ab. Normales Bremsen erledigen die beiden Elektromotoren, die hier als Stromerzeuger arbeiten und damit Energie in die Batterie laden.
Bewegt sich die Autoschlange einige Wagenlängen weiter, so rollt der Lexus per vorderem E-Motor lautlos vorwärts. Die elektrische Servolenkung und die elektrische Klimaanlage bleiben auch ohne Motor aktiv.
     

 

    Auf Schnellstrassen ist der Verbrauch aber ähnlich hoch wie bei "normalen" Fahrzeugen. Der Benzinmotor ist hier im Dauereinsatz. Hier haben Dieselmotoren eindeutig die Nase vorn punkto Verbrauch.

Der Durst der Autos ist das eine. Was hinten rauskommt das andere. Der Ausstoss von Kohlendioxid beträgt beim Lexus 192 Gramm pro Kilometer. Beim nichthybriden Bruder-Modell sind es 288. Der Toyota Prius: 104. (Als Vergleich der Porsche Cayenne Turbo:
378 Gramm)

 

Porsches Einstieg bei Volkswagen

Sollte es irgendwann eine gesetzliche Regelung geben, wonach jeder Autokonzern einen bestimmten CO2-Grenzwert erfüllen muss, bekäme z.B. Porsche existenzbedrohende Schwierigkeiten. Wenn der Konzern die hohen Werte seiner Sportwagen aber mit den schadstoffarmen Kleinwagen von VW verrechnen könnte, wäre dieses Problem gelöst.


Das Verhältnis von Energieeinsatz zu Nutzen muss wichtiger werden als die Ueberlegung, wie man zu Bequemlichkeit und Prestige kommt.

Statt nach neuen Energiequellen zu suchen, kann man auch die  vorhandenen Energiequellen besser nutzen. Das Sparpotential ist enorm.

Ethanol statt Benzin

Hier spricht kaum jemand von dieser Alternative zu Benzin, Diesel oder Gas. Vorteil von "E85", so die Verkaufsbezeichnung der gängigen Alkohol-Benzin-Mischung, gibt es dabei einige – der "Saft" ist günstiger, seine Umweltbilanz in vielerlei Hinsicht besser, und mehr Kraft alias PS gibt es außerdem. Vor allem aber ist der hochprozentige Sprit einfach und flexibel in der Handhabung, und seine Nutzung macht unabhängig von Erdöl und allem, was damit zusammenhängt.

Natürlich sind noch nicht alle Fragen geklärt, insbesondere zur Produktion größerer Mengen. Doch werden solche synthetischen Kraftstoffe, jedenfalls mittelfristig, viel mehr Zukunft
haben  mehr...

   
   
     
  Klare Vorteile bei Stop-and-Go

Bei der Hybrid-Technologie wird im Prinzip ein normaler (Benzin- oder Diesel-) Motor mit einem Elektromotor gekoppelt. Die Batterien des Elektromotors werden während der Fahrt geladen.

Vorteile ergeben sich vor allem beim innerstädtischen Stop-and Go-Verkehr, wo sich der Benziner oder Diesel ab- und der Elektromotor einschaltet - der Vorteil ist ein niedriger Kraftstoffverbrauch. Beim Beschleunigen bringt das Zusammenspiel beider sportliche Werte.
(Lexus
RX400h: Von 0 auf 100 km/h in 7,6 Sekunden - Gesamtleistung 272 PS)

Die deutsche Autoindustrie hat nach Ansicht von Branchenbeobachtern sehr lange gezögert, bevor sie offensiv an das Thema Hybrid heranging. Zu teurer, zu schwer seien zwei Motoren. «Wir setzen auf den Diesel», hiess es etwa bei Mercedes-Benz. Und bald folge ja die völlig emissionsfreie Brennstoffzellen-Technik.

Ähnlich wie beim Russpartikelfilter für Diesel zeigte aber «König Kunde» den deutschen Autobauern erneut, dass er heute Lösungen für sauberes und sparsames Autofahren will und dafür bereit ist, Geld auszugeben.

Der Hybrid-Lexus RX400h ist nicht als "vollwertiger Offroader" konzipiert. Als Zugfahrzeug für schwere Anhänger ist er nicht geeignet.
Wer aber bei Eis und Schnee sicher fahren möchte, wer sich öfters durch verstopfte Städte oder mit Stau quälen muss, der ist mit dem Hybrid-Konzept bestens bedient.

Sonderfall von angehängtem Allradantrieb (Hang-On-System).
Im Normalfall bewegt sich das Fahrzeug mit Frontantrieb; erst bei starkem Beschleunigen helfen die Hinterräder mit. Dazu hat die Hinterachse einen eigenen Elektromotor, der nur bedarfsweise mit Strom versorgt wird. Dieser Motor kann maximal 68 PS zum Vortrieb beitragen.
Mehr zu "angehängtem" Allradsystem hier...

Auf alle Komponenten des Hybrid Synergy Drive gewährt LEXUS Schweiz eine Garantie von 5 Jahren oder bis 100 000 km.
 
   
  Toyota Prius: Das Hybridkonzept ist "Engine of the Year" 2005

Der Prius gewann bei den Motoren von 1.4 bis 1.8 Liter Hubraum und erreichte dank seines geringen Durchschnittsverbrauchs von 4.3 Litern auf 100 Kilometern nach EU-Norm den ersten Platz in der Kategorie "Verbrauchsgünstigste Motoren".

Mit den neuen Auszeichnungen setzt der bisher in zwei Generationen des Toyota Prius eingesetzte Hybridantrieb bei den Wahlen zum "Engine of the Year" einen Meilenstein: Seit 1999 wurde das Konzept neunmal mit dieser wichtigen Auszeichnung bedacht.

Für den Wettbewerb um die besten Motoren eines Jahres qualifizieren sich alle Antriebe, die in Serienfahrzeugen eingebaut und in mehr als einem Land vertrieben werden. Die Jury besteht aus 56 renommierten Journalisten, die aus 26 Ländern und allen fünf Kontinenten kommen.
 
         
       
 







 
Mit dem Prius lässt sich sparen

Mit dem Prius schont man nicht nur die Umwelt, man kann auch sparen. (CH-spezial 20.10.05 - Kanton Baselland: Bis 2008 keine Motorfahrzeugsteuer.
Tessin: 2'400.-- Franken Subvention).

Der Prius verbraucht rund 4,3 Liter auf 100 Kilometer.
Auf eine Lebensdauer von 200 000 Kilometer gerechnet, verglichen mit einem Fahrzeug das 12-13 Liter verbraucht, ergibt sich beim aktuellen Benzinpreis (10.05) eine Einsparung von gut 30'000.-- SFr.
 

Die Energie der Zukunft -
Wasserstoff
Eine endlos gewinnbare Energie
mehr...


Mehr und ausführliche Informationen zum Thema Hybrid finden Sie unter Wikipedia hier

 

    Der Hybridantrieb bringt zweifellos Vorteile mit sich, wenn das Fahrzeug vorwiegend in der Stadt oder im Umland auf Landstraßen gefahren wird. Taxifahrer und Betreiber von Auslieferfahrzeugen könnten ihre Treibstoffkosten mit Hybridantrieben deutlich senken. Geschäftsleute, die lange Strecken zurücklegen müssen oder Fans von langen Urlaubsreisen sind aber immer noch besser mit dem Dieselmotor bedient.

An dieser Situation wird sich erst dann grundlegend etwas ändern, wenn der Hybridantrieb einen Diesel als einen seiner beiden Motoren unter der Haube haben wird. Dann könnte man gegenüber einem Benziner in der Stadt theoretisch sogar zwei Fünftel, bei schnellen Autobahnfahrten aber immer noch ein Fünftel gegenüber dem Verbrauch eines Nur-Benziners sparen.

Doch sind diese theoretischen Werte teuer erkauft. Denn ein Dieselmotor kostet deutlich mehr als ein Benziner. Außerdem kommt zum sowieso wegen Elektromotor, Generator und großer Batterie schon schweren Hybridantrieb noch ein Zusatzgewicht vom Dieselmotor, das ebenfalls bewegt werden muss und damit den Verbrauchsvorteil zum kleinen Teil wieder aufzehrt.

* Bluetec als gemeinsame Marke

Diese Technologie wird zwar bei Lkw schon seit Jahren eingesetzt, doch im Pkw kommt sie nur langsam in Fahrt. Erst vor gut einem Jahr hat Mercedes in Detroit damit begonnen, der Technologie den Namen "Bluetec" gegeben und im vergangenen Herbst mit der E-Klasse den ersten "sauberen" Diesel auf den US-Markt gebracht, so Sprecher Norbert Giesen. Diesem Beispiel wollen nun neben der Konzernschwester Jeep auch die Wettbewerber Audi und Volkswagen folgen.

Jeep hat bereits eine seriennahe Studie eines entsprechend motorisierten Grand Cherokee enthüllt, und Audi zeigte den Q7 3.0 TDI mit einem Bluetec-Aggregat, der nach Angaben von Vorstandschef Rupert Stadler ebenfalls 2008 an den Start gehen soll.

Intelligenz ist der Treibstoff der Zukunft

Welches Konzept sich letztendlich durchsetzt ist nicht das Entscheidende. Fest steht jedoch, dass zukünftige ZEV (Zero Emission Vehicle) nur durch erhebliche Maßnahmen in der Umweltpolitik und dem Aufbau einer geeigneten Infrastruktur eine Chance zur Großserienproduktion erhalten.
 
Ein grosses Problem ist dabei aber auch die fortschrittsfeindliche Einstellung zur Forschung allgemein.
 
 

Ökobilanz - Amerikanische Studien kommen auf ganz andere Resultate

Das Resultat der US-Studie geht von einem umfassenderen Ansatz aus.

Die amerikanische Studie anerkennt nämlich, dass neue Autos nicht einfach vom Himmel fallen und die alten auch nicht vom Boden verschluckt werden, wenn man sie nicht mehr braucht mehr...
 

SERVICE
Auto finden
und Fahrzeugbewertung

 

 

Hinweis:
Alle auf dieser Homepage genannten Markennamen sind Eigentum des jeweiligen Inhabers. Der auf diesen Seiten häufig vorkommende Name JEEP, ist Eigentum der Firma DaimlerChrysler. Sollte ich durch die Benutzung von Grafiken oder dgl. gegen geltende Copyrightrechte verstossen, bitte ich Sie mir dies per
E-Mail mitzuteilen.
 

 



home impressum
           

Copyright © wrangler4you.com - All rights reserved     IE 5.5 - 800*600 - javascript on