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Am 27. April 1956 verliess der erste in Argentinien
hergestellte Jeep das Werk in Córdoba. |
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Ford-Jeep |
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JEEP powered by Ford. |
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Der Jeepnachbau "Troller", ist eine Mischung zwischen dem Wrangler TJ
sowie seinem Vorgänger dem YJ. |
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Wer im Kaffeeanbaugebiet
Kolumbiens etwas auf sich hält, fährt einen "Willys".
Jeep-Modelle aus
den fünfziger Jahren leisten in den kolumbianischen Anden bis
heute Schwerstarbeit. Meist CJ-3B-Willys sowie in Lizenz
hergestellte "Willcos" dienen als Transporter für
Lebensmittel, Möbel und Menschen. Im
ganzen Land dürften es Tausende sein. |
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15 Passagiere auf der Ladefläche |
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Kolumbien gehört zu den günstigsten Ländern Lateinamerikas. Die
Region verdankt ihren Namen dem Kaffeeanbau, der sich hier
konzentriert. Von hier kommt der weltberühmte Hochland- Kaffee, der
als einer der besten der Welt gilt und auf Grund seines ausgewogenen
Geschmacks von Kennern mehr als geschätzt wird. |
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Prototyp 1947 auf Jeep-Fahrgestell. |
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Schon der erste Prototyp verfügte über permanenten
Allradantrieb, mit einem vorderen- und hinteren-, sowie einem
zentralen Differenzial. |
Ford war 1941 mit an der
Entwicklung des ersten Jeep beteiligt und baute rund 300'000 Fahrzeuge.
Die Ford- und Willys-Fahrzeuge waren praktisch identisch. |
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Ford Pygmi 1940 |
Ford MUTT JEEP 1959 - 1978 MUTT special |
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Ford GP Amphibienjeep 1942 |
Ford GPW 1944 |
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Die französische Version des Willys-MB. |
Hotchkiss M 201 |
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1955 kam der
CJ-3B dazu. Auch dieses Fahrzeug erhielt wieder einige spez. Anpassungen.
Es war unter anderem auch mit Dieselmotor zu ordern. Zusätzlich gab es
davon eine Lang-Version. |
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Langversion des in Lizenz gebauten CJ-3B |
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Technisch war der “Hotchkiss” wesentlich besser als der originale Willys MB. Zum einen wurde die Elektrik von 6 Volt auf 24 Volt erhöht. Dazu der Leiterrahmen wesentlich verstärkt. Darüber hinaus bekam der "Hotchkiss" ein modifiziertes “Allradgetriebe”. Die Getriebewelle wurde um 13mm auf 32mm verstärkt. Auch die hinteren Steckachsen wurden verbessert. |
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© wrangler4you.com |
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