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Begeisterung beflügelt auch die Fantasie --- Beiträge aus dem
Internet
Traum erfüllt: Army-Jeep in xxx
Erinnerung: Vor 60 Jahren war so ein Auto
für xxx ein Symbol fürs Kriegsende. Heute fährt er so
einen Willys.
Von xxx
- Er war
die Glanzleistung eines ausgewählten amerikanischen
Ingenieurteams: drei Meter lang, 1,50 Meter breit und genau
einen Meter hoch, damit genau vier nebeneinander und gestapelt
in den Rumpf eines Versorgungsfliegers paßten. Chassis und
Rahmen werden von nur sechs Schrauben zusammengehalten. 1944
landeten die amerikanischen Soldaten mit ihrem "MB 1/4 Ton 4x4
Truck" in der Normandie. Die GIs brauchten nach der Landung
für den Zusammenbau so eines Jeeps genau zwei
Schraubenschlüssel. Das Ding fuhr durch dick und dünn, sogar
durch 60 Zentimeter hohes Wasser. Rund eine halbe Million
dieser Jeeps baute der Hersteller Willys Overland Motors Inc.
in Toledo, Ohio, für den militärischen Einsatz. Und er
belieferte auch die übrigen Alliierten mit dem Jeep, der mit
allen Treibstoffen fuhr, die damals zu kriegen waren.
"Wenn der Willys auftauchte, dann wußten wir, daß die
Schießerei endlich zu Ende war", erinnert sich Prof. xxx aus
xxx, der das Kriegsende als elfjähriger
Junge in der Nähe von Soltau bei seinem Großvater erlebte.
"Natürlich war uns die Gefahr, die insbesondere von den
Tieffliegern ausging, bewußt. Aber man kannte sein Terrain und
wußte, hinterm Baum oder im Graben konnten selbst die
Tiefflieger einem nichts anhaben", sagt xxx, der den
Jeep, der ihm damals Zeichen für Frieden war, bis heute nicht
vergessen hat. Wie auch, denn inzwischen steht ein Willys in
seiner Garage. Und den holt xxx raus, wenn die Sonne
scheint.
Vor einigen Jahren fing der Professor für xxx mit der Suche nach einem Willys Jeep an. Eben
jenem legendären Typ, in dem Präsident Franklin Roosevelt 1943
für die Pressefotografen posierte und mit dem die GIs und ihre
Verbündeten 1944 den Siegeszug gegen Nazi-Deutschland
angetreten waren. Lange brachte die Recherche im Internet, bei
Freunden und in Fachzeitschriften kein Ergebnis. Doch dann
stieß der Professor auf einen alten, inzwischen in
Einzelteile zerlegten und nicht mehr vollständigen Willys in
Österreich: Baujahr 1944, mit neun Vorwärtsgängen, 2,3 Liter
Hubraum, 60 PS und 55 Meilen Spitzengeschwindigkeit.
"Ein österreichischer Bauer hatte ihn nach dem Krieg als
Schlepper auf seinen Feldern benutzt", erzählt xxx. In
Bayern fand er einen Mechaniker, der sich bereit erklärte, den
Jeep zu restaurieren. "Keine billige Angelegenheit", wie xxx sich erinnert. Zwei Jahre dauerte es, bis der Willys
endlich nach xxx gebracht werden konnte.
Der letzte Militär-Willys wurde im Juli 1945 gebaut, und weil
danach die zivile Version in Produktion ging, durften die
militärischen "D-Day-Jeeps" nicht zurück in die USA gebracht
werden, niemand brauchte sie dort. Also blieben sie in Europa.
Tatsächlich landeten viele in der Landwirtschaft, die meisten
blieben in Süddeutschland, in der amerikanischen
Besatzungszone, zurück. "Die Maschine ist eigentlich nicht
kaputt zu kriegen. Und die Bauern benutzten sie auf ihren
Feldern", so xxx. Um an den Fahrzeugboden zu kommen, wenn
dort etwas zu reparieren war, brauchten die Soldaten den
Willys einfach nur umzukippen. "Weil er an den Seiten
nicht abgerundet war, fiel er eben nicht um. Und technisch war
der Willys für seine Zwecke und die damaligen Verhältnisse
nicht zu überbieten."

Man sagt, dass es in den Jahren vor 1940 war, als in Toledo
(Ohio) ein gewisser John Willys ein Auto entwickelte, das
nicht nur in seinem Aussehen, sondern auch von allem
Bisherigen abwich. Und wie es so bei Erfindern üblich ist,
haben sie kein Geld, um ihre Pläne zu verwirklichen. So erging
es eben auch John Willys, dessen Konstruktion schliesslich von
den Kaiser-Werken produziert und unter dem Namen Willys Jeep
weltweit Furore machte. Heute sind die Rechte dieses Autos bei Chrysler-Mercedes. Es ist auch nicht verwunderlich, dass der
Jeep, das Wunderfahrzeug im letzten Weltkrieg, auch heute noch
seine Liebhaber hat. Inzwischen entstanden die verschiedensten
Modelle wie Wrangler, Laredo, Renegade und Cherokee. Viele der
Autos, Exoten genannt, wurden tüchtig "aufgemotzt" und zu
echten Liebhaberautos entwickelt.

135 Firmen bemühten sich um den Auftrag. Der
Sieger war der Willys-Overland-Jeep.

== Fahrwerk== (Aus einem Meinungsportal
zum Thema Grand Cherokee)
Das wirklich besonders bemerkenswerte an diesem Wagen ist
seine Geländequalität.
Wie ihr vielleicht wisst, ist die Firma
Jeep wirklich ein Pionier auf diesem Gebiet. Der legendäre
Willys MB wurde im Jahre 1941 erstmals in Betrieb genommen und
war damals der erste Allradantrieb.
Man hat es hier nicht mit
einem Pseudogeländewagen zu tun, sondern mit einem Wagen der
mit Perfektion und Luxus ins Gelände geht.
Der Antrieb besteht aus einem absolut ausgereiften und
leistungsfähigen permanenten Allradantrieb. Das besondere ist
der serienmäßige Quadra Drive, welcher das Motordrehmoment,
völlig automatisch, auf ein einziges Rad bei fast 100% lenken
kann. Das finde ich persönlich absolut faszinierend.

Wie entstand eigentlich der Name “Jeep”? Erklärung einer
offiziellen Chrysler-Vertretung.
Wussten Sie, dass der Name «Jeep» ganz einfach zu erklären
ist? Der erste Jeep entstand 1940 in Handarbeit, in einer
mechanischen Werkstätte von Willys-Overland. Die USA,
die damals in den 2. Weltkrieg eintrat, brauchte im Kampf
für die Freiheit ein vielseitiges Fahrzeug, das höchste
Zuverlässigkeit garantierte. «General Purpose» der
amerikanische Begriff für Allzweck - wurde mit «GP»
abgekürzt und als «Tschipi» ausgesprochen.
Der Jeep war geboren - ein Stück Zeitgeschichte!
Und jetzt lassen auch Sie sich begeistern von der
Off-Road-Kultur!

Vom Militärjeep zum Lifestyle-Objekt - Off-Road Story
einer Auto-Versicherung
In der Not wird manche revolutionäre Idee geboren. So auch
das Konzept des geländegängigen Autos mit Allradantrieb: Der
Jeep, das Leitfossil aller Geländewagen, wurde in den USA
während der entbehrungsreichen Zeit des Zweiten Weltkrieges
entwickelt.
Richtig los ging die Erfolgsgeschichte der Offroad-Fahrzeuge
aber erst 1941 mit dem Jeep, der noch heute als Inbegriff
eines Geländewagens gilt. 1940 schrieb der US-Generalstab
einen Auftrag zur Entwicklung eines Allzweckfahrzeuges mit
Vierradantrieb, das weniger als eine Tonne wiegen sollte,
aus. Dieser Auftrag war eine Herausforderung für die
amerikanische Autoindustrie. Schliesslich produzierten die
Firmen Ford, Willys und Bantam gemeinsam ein Modell von
Willys den Jeep (von GP für General Purpose). Die
äusserst leichte Konstruktion des Jeep beruhte auf einem
robusten Leiterrahmen und blattgefederten Starrachsen sowie
zuschaltbarem Vorderradantrieb. Dank seiner zuverlässigen
Technik wurde der Jeep weltbekannt und diente als Vorbild
für weitere Entwicklungen.

Ein Buchautor
"Der Krieg ist der Vater aller Dinge" - dieser Weisheit der
alten Griechen möchte man nur ungern zustimmen.
Trotzdem....hat der bislang furchtbarste Konflikt der
Menschheitsgeschichte, der zweite Weltkrieg, immerhin auch ein
so nützliches Produkt wie den Jeep hervorgebracht.

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