IMPRESSUM
--------------------------
Bieten - Suchen
--------------------------
Tuning

--------------------------
Jeep Wrangler

Rubicon
--------------------------
Zubehör

--------------------------
Im Gelaende

--------------------------
Kommunalfahrzeug

--------------------------
Allrad ABC
--------------------------







Allrad Enwicklung

--------------------------
Gelaendewagen

allgemein
--------------------------
Anhaenger
--------------------------
Fragen und Anworten
--------------------------
Occasionskauf
Tipps für Oldtimer
--------------------------
Meinungsportale
--------------------------
Reifen und Felgen
--------------------------







Reisen CH

--------------------------
USA Moab

--------------------------
Rubicon Trail

--------------------------
Texas

--------------------------
F  Ardeche

--------------------------
Paris - Dakar

--------------------------
Wueste - Sahara
--------------------------








Slowakei

--------------------------
Nuerburgring

--------------------------
Reisen mit Hund

--------------------------
Fahrgelaende

legal ins Gelaende
--------------------------
Termine

Jeep Veranstaltungen Treffen, Kurse, Events
--------------------------
Fotogalerien

--------------------------







Links

--------------------------
Jeepbuecher

--------------------------
Reparaturanleitungen
--------------------------
Reiseliteratur
--------------------------
Offroad und Outdoor
--------------------------
Historische Bilder
--------------------------
Jeep Modelle ab 1940
--------------------------Jeep Lizenzbauten
--------------------------






DaimlerChrysler USA
--------------------------
HUMMER  I II III
--------------------------

























   

     



Kritik an den Propheten des Klimawandels

rb  Warum ich nicht - so richtig- an die Klimakatastrophe glaube.




------------------

Da es keine exakten Klima-Aufzeichnungen aus dem Mittelalter gibt, greifen die Forscher auf "Klimaarchive" zurück: Sie analysieren Baumringe, Eisbohrkerne oder fossile Muschelschalen. Anhand bestimmter Veränderungen - etwa der Dicke der Jahresringe oder des Verhältnisses bestimmter Moleküle - ziehen sie dann Rückschlüsse auf die Temperatur.

Nach Recherchen in Bibliotheken - Google -
Wikipedia etc. zeigt sich folgendes: Klimaveränderungen
gab es immer schon. Unberührt von menschlichem Tun entwickelte sich das Klima.

Nach einer Warmzeit folgte in den Jahren 300-800 nach Christus eine Kaltzeit - die Germanen zogen Richtung Süden (Völkerwanderung).

Danach folgte eine Warmzeit. Wein wuchs vom Niederrhein bis nach Neufundland. Grönland (Grünland)wurde besiedelt.

Besondere Kältezeiten folgten zwischen 1580 und 1800.
Europa: Schnee im Hochsommer. Der Bodensee fror zu. Ernten fielen aus, Menschen hungerten. Lufttemperatur im Sommer: manchmal nur 15 Grad.

Ab 1800 wurde es wieder wärmer, jedoch stark verzögert wegen eines Vulkanausbruchs in Island, der die Atmosphäre verdunkelte.

------------------

Die Alltagserfahrungen vieler Menschen werden zunehmend von der Vorstellung geprägt, dass das Wetter "verrückt spielt" und die klimatischen Verhältnisse nicht mehr so sind wie "früher".

Unterstützung erhalten solche Eindrücke durch die Art, wie die Medien das Thema aufgreifen, die für jeden verheerendem Sturm und jedes katastrophale Hochwasser die globale Erwärmung verantwortlich machen.
Aussagen darüber sind allerdings mit großer Unsicherheit behaftet
mehr...

Alle Fahrzeuge weltweit sollen laut Studien 2,1 Milliarden Tonnen Kohlenoxid erzeugen.
Die rund 6,7 Milliarden Menschen über die Atmung 2,5 Milliarden Tonnen. Der Anteil des Menschen wird auf 1 bis max. 4 Prozent geschätzt.



 

 

 

   

         

 
 



Die Klimaproblematik ist -wäre- das erste ernsthafte umweltpolitische Thema von globaler Dimension. Es gibt aber keine globale Energiepolitik.




















 

 


März 2007 rb - Die Diskussion ums Klima hat wohl ihren Höhepunkt überschritten. Das ist gut so. Denn was da selbst von sogenannten wichtigen Leuten geäußert worden ist -vor allem aus der Politik-, lässt ein Höchstmaß an Desinformation oder populistischer Anpassung erkennen
. Als hinge das Weltklima allein vom Auto ab.

   
 

   
   

Da werden auf dem Klimagipfel der EU CO2-Reduktionsziele als Erfolg gefeiert, ohne auch nur ansatzweise festzuhalten, welches Land wie viel zu bringen hat, um das durchschnittliche Ziel von 20 Prozent zu erreichen.

Es gibt heute schon Länder, die sagen: Wir können nichts beitragen, finden aber das Ziel trotzdem gut.
 

   

Während die Autogegner mit einem wahren Trommelfeuer der Kritik ein öffentliches Grundrauschen mit dem Unterton des Versagens in den Köpfen der Menschen bei Medien und Lieschen Müller platziert haben, hielten sich praktisch alle Unternehmen zurück.
 

   

Was nützt ein Kyoto-Abkommen, wenn keiner der Unterzeichneten die Vorgaben erfüllt? Politiker machen bei jeder sich bietenden Möglichkeit darauf aufmerksam, dass die "böse" USA das Abkommen nicht unterzeichnet hätte. Russland hat mitunterzeichnet, nur was tut Russland?
 

 

 

Nirgends auf der Welt sind die Abgasbestimmungen so streng wie in dem amerikanischen Sonnenstaat Kalifornien. Und dies trotz großer Limousinen und Geländewagen. Bereits in den 60er Jahren setzte die kalifornische Bundesregierung Standards, welche die Normen aus Washington übertrafen.

Ökobilanz -
Amerikanische Studien kommen auf ganz andere Resultate

Wenn der VCD - Verkehrsclub Deutschland - die Liste der umweltfreundlichsten Autos vorstellt sind Bestwerte in drei Kategorien erforderlich:
beim Verbrauch, gemessen an der Menge CO2, die pro gefahrenen Kilometer freigesetzt wird, beim Lärm, bei Menge und Art der Schadstoffe, die aus dem Auspuff kommen

Bei der Bewertung des VCD geht es also nur um den Verbrauch, um den Schadstoffausstoss und um den Lärm, den das Auto erzeugt.

 


Das Resultat der US-Studie hingegen geht von einem umfassenderen Ansatz aus. Die amerikanische Studie anerkennt nämlich, dass neue Autos nicht einfach vom Himmel fallen und die alten auch nicht vom Boden verschluckt werden, wenn man sie nicht mehr braucht.
Stattdessen wird von einer "lifetime energy usage" ausgegangen - der Energie die für ein Auto vom Bau der Fabrik, über die Fertigung und den Betrieb bis zu seiner Verschrottung aufgewendet werden muss.

Werden diese Punkte alle berücksichtigt, sieht es für High-Tech-Mobile auf einmal schlechter aus. Die Komplexität der Technik in Hybrid-Autos, der Ersatz der Batterien, komplexe Antriebssysteme, die leichten Composite-Werkstoffe und die viel aufwändigere Entsorgung tragen dazu bei, dass ein herkömmliches Fahrzeug am Ende seines Autolebens energietechnisch besser da steht, als sein sparsamer Hybrid-Bruder.

   
 

 

   

Was im ersten Moment absurd erscheinen mag, wird bei der näheren Betrachtung von Fertigungsabläufen durchaus logisch. Jede zusätzliche Komponente erfordert zusätzliche Maschinen, die auch gefertigt werden müssen. High-Tech Werkstoffe verlangen Rohstoffe, die nur sehr schwer gefördert und mit grossem Aufwand verarbeitet werden müssen – alles Faktoren, die den Energieverbrauch nach oben treiben.

Ein "primitives" Auto - mit einem einfachen Motor und wenigen unterschiedlichen Werkstoffen - braucht während des Betriebes zwar mehr Energie, aber es benötigte in der Entwicklung und erst recht, wenn es entsorgt wird, viel weniger. Der Stahl geht ohne Probleme in das Recycling und die wenigen Fremdstoffe könnten allenfalls thermisch in einer Fernwärmeanlage verwertet werden.

Ein modernes Auto hingegen besteht aus einem Verbund vieler verschiedener Werkstoffe, mit modernsten Verfahren miteinander verbunden. Aluminium, Stahl, Titan, Kohlefaserverbundwerkstoffe und normale Kunststoffe. Allein die Trennung dieser Materialien verschlingt Unmengen an Energie und belastet so die Umwelt, wenn das Auto schon nicht mehr fährt.

 

  Dänische Forscher sollen bewiesen haben, dass die Sonne Ende des 20. Jahrhunderts so intensiv wie seit 1000 Jahren nicht mehr strahlte.
Auch dies könnte die Ursache für die aktuelle Warmzeit der Erde sein. 2004 war mit seinen Temperaturen ein Jahrtausend-Sommer.

Man muss Aussagen einer Lobby - welche mit der Unterstützung und Verbreitung ihrer Lehren, ihre eigens geschaffene Gesellschaftsordnung, in der sie einen angesehen Platz und eine gute Stellung inne haben, den sie zu erhalten versuchen - auch kritisch hinterfragen.

Auch ihr angeeignetes Wissen spiegelt nur den momentanen Wissensstand - hat aber nichts mit endgültiger Wahrheit zu tun. Leider sind diese Menschen und die von ihnen geführten Organisationen mächtig genug, breiten Massen Unglaubliches vorzugaukeln.

Was ist Wissen? Dem Wissen liegen Informationen zugrunde, oder anders formuliert: Wissen ist behaltene (gespeicherte) Information - sie kann auch falsch sein.
       

 

 

 

     
  * Bluetec als gemeinsame Marke

Diese Technologie wird zwar bei Lkw schon seit Jahren eingesetzt, doch im Pkw kommt sie nur langsam in Fahrt. Erst vor gut einem Jahr hat Mercedes in Detroit damit begonnen, der Technologie den Namen "Bluetec" gegeben und im vergangenen Herbst mit der E-Klasse den ersten "sauberen" Diesel auf den US-Markt gebracht, so Sprecher Norbert Giesen. Diesem Beispiel wollen nun neben der Konzernschwester Jeep auch die Wettbewerber Audi und Volkswagen folgen.

Jeep hat bereits eine seriennahe Studie eines entsprechend motorisierten Grand Cherokee enthüllt, und Audi zeigte den Q7 3.0 TDI mit einem Bluetec-Aggregat, der nach Angaben von Vorstandschef Rupert Stadler ebenfalls 2008 an den Start gehen soll.
 
 
         
       

 

           

SERVICE
Auto finden
und Fahrzeugbewertung

 

 

Hinweis:
Alle auf dieser Homepage genannten Markennamen sind Eigentum des jeweiligen Inhabers. Der auf diesen Seiten häufig vorkommende Name JEEP, ist Eigentum der Firma DaimlerChrysler. Sollte ich durch die Benutzung von Grafiken oder dgl. gegen geltende Copyrightrechte verstossen, bitte ich Sie mir dies per
E-Mail mitzuteilen.
 

 



home impressum
           

Copyright © wrangler4you.com - All rights reserved     IE 5.5 - 800*600 - javascript on