|
 |
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
|

--------------------------

--------------------------

--------------------------

Rubicon
--------------------------

--------------------------

--------------------------

--------------------------

--------------------------

--------------------------

allgemein
--------------------------

--------------------------

--------------------------

Tipps für Oldtimer
--------------------------

--------------------------

--------------------------

--------------------------

--------------------------

--------------------------

--------------------------

--------------------------

--------------------------

--------------------------

--------------------------

--------------------------

--------------------------

legal ins Gelaende
--------------------------

Jeep Veranstaltungen
Treffen, Kurse, Events
--------------------------

--------------------------

--------------------------

--------------------------

--------------------------

--------------------------

--------------------------

--------------------------

--------------------------
--------------------------

--------------------------

--------------------------
|
|
 |
|
|
Kritik an den Propheten des Klimawandels
rb Warum ich
nicht - so richtig- an die Klimakatastrophe glaube.
------------------
Da es keine exakten Klima-Aufzeichnungen aus dem Mittelalter gibt,
greifen die Forscher auf "Klimaarchive" zurück: Sie analysieren
Baumringe, Eisbohrkerne oder fossile Muschelschalen. Anhand
bestimmter Veränderungen - etwa der Dicke der Jahresringe oder des
Verhältnisses bestimmter Moleküle - ziehen sie dann Rückschlüsse auf
die Temperatur.
Nach Recherchen in Bibliotheken - Google -
Wikipedia etc. zeigt sich folgendes: Klimaveränderungen
gab es immer schon. Unberührt von menschlichem Tun entwickelte sich
das Klima.
Nach einer Warmzeit folgte in den Jahren 300-800 nach Christus eine
Kaltzeit - die Germanen zogen Richtung Süden (Völkerwanderung).
Danach folgte eine Warmzeit. Wein wuchs vom Niederrhein bis nach
Neufundland. Grönland (Grünland)wurde besiedelt.
Besondere Kältezeiten folgten zwischen 1580 und 1800.
Europa: Schnee im Hochsommer. Der Bodensee fror zu. Ernten fielen
aus, Menschen hungerten. Lufttemperatur im Sommer: manchmal nur 15
Grad.
Ab 1800 wurde es wieder wärmer, jedoch stark verzögert wegen eines
Vulkanausbruchs in Island, der die Atmosphäre verdunkelte.
------------------
Die Alltagserfahrungen vieler Menschen werden zunehmend von der
Vorstellung geprägt, dass das Wetter "verrückt spielt" und die
klimatischen Verhältnisse nicht mehr so sind wie "früher".
Unterstützung erhalten solche Eindrücke durch die Art, wie die
Medien das Thema aufgreifen, die für jeden verheerendem Sturm und
jedes katastrophale Hochwasser die globale Erwärmung verantwortlich
machen.
Aussagen darüber sind allerdings mit großer Unsicherheit behaftet
mehr...
Alle Fahrzeuge weltweit sollen laut Studien 2,1 Milliarden Tonnen
Kohlenoxid erzeugen.
Die rund 6,7 Milliarden Menschen über die Atmung 2,5 Milliarden
Tonnen. Der Anteil des Menschen wird auf 1 bis max. 4 Prozent
geschätzt.
|
| |
|
|
|
| |
Die Klimaproblematik ist -wäre- das erste ernsthafte umweltpolitische Thema von
globaler Dimension. Es gibt aber keine globale Energiepolitik. |



|
| |
März 2007 rb - Die Diskussion ums Klima hat wohl ihren Höhepunkt
überschritten. Das ist gut so. Denn was da selbst von sogenannten
wichtigen Leuten geäußert worden ist -vor allem aus der Politik-,
lässt ein Höchstmaß an Desinformation oder populistischer Anpassung
erkennen. Als hinge das
Weltklima allein vom Auto ab. |
| |
|
| |
 |
| |
|
| |
|
Da werden auf dem
Klimagipfel der EU CO2-Reduktionsziele als Erfolg gefeiert,
ohne auch nur ansatzweise festzuhalten, welches Land wie
viel zu bringen hat, um das durchschnittliche Ziel von 20
Prozent zu erreichen.
Es gibt heute schon Länder, die sagen: Wir können nichts
beitragen, finden aber das Ziel trotzdem gut.
|
| |
|
Während die Autogegner mit einem wahren Trommelfeuer der
Kritik ein öffentliches Grundrauschen mit dem Unterton des
Versagens in den Köpfen der Menschen bei Medien und Lieschen
Müller platziert haben, hielten sich praktisch alle
Unternehmen zurück.
|
| |
|
Was nützt ein Kyoto-Abkommen, wenn
keiner der Unterzeichneten die Vorgaben erfüllt? Politiker machen
bei jeder sich bietenden Möglichkeit darauf aufmerksam, dass die
"böse" USA das Abkommen nicht unterzeichnet hätte. Russland hat
mitunterzeichnet, nur was tut Russland?
|
| |
|
Nirgends auf der Welt sind die
Abgasbestimmungen so streng wie in dem amerikanischen Sonnenstaat
Kalifornien. Und dies trotz großer Limousinen und Geländewagen. Bereits in
den 60er Jahren setzte die kalifornische Bundesregierung Standards, welche
die Normen aus Washington übertrafen.
Ökobilanz - Amerikanische
Studien kommen auf ganz andere Resultate
Wenn der VCD - Verkehrsclub Deutschland - die Liste der umweltfreundlichsten
Autos vorstellt sind Bestwerte in drei Kategorien erforderlich:
beim Verbrauch, gemessen an der Menge CO2, die pro gefahrenen Kilometer
freigesetzt wird,
beim Lärm,
bei Menge und Art der Schadstoffe, die aus dem Auspuff kommen
Bei der Bewertung des VCD geht es also nur um den Verbrauch, um den
Schadstoffausstoss und um den Lärm, den das Auto erzeugt. |
| |
Das Resultat der US-Studie hingegen geht von einem umfassenderen Ansatz aus.
Die amerikanische Studie anerkennt nämlich, dass neue Autos nicht einfach
vom Himmel fallen und die alten auch nicht vom Boden verschluckt werden,
wenn man sie nicht mehr braucht.
Stattdessen wird von einer "lifetime energy usage" ausgegangen - der Energie
die für ein Auto vom Bau der Fabrik, über die Fertigung und den Betrieb bis
zu seiner Verschrottung aufgewendet werden muss.
Werden diese Punkte alle berücksichtigt, sieht es für High-Tech-Mobile auf
einmal schlechter aus. Die Komplexität der Technik in Hybrid-Autos, der
Ersatz der Batterien, komplexe Antriebssysteme, die leichten
Composite-Werkstoffe und die viel aufwändigere Entsorgung tragen dazu bei,
dass ein herkömmliches Fahrzeug am Ende seines Autolebens
energietechnisch besser da steht, als sein sparsamer Hybrid-Bruder.
|
| |
|
| |
|
| |
|
Was im ersten Moment absurd erscheinen
mag, wird bei der näheren Betrachtung von Fertigungsabläufen
durchaus logisch. Jede zusätzliche Komponente erfordert zusätzliche
Maschinen, die auch gefertigt werden müssen. High-Tech Werkstoffe
verlangen Rohstoffe, die nur sehr schwer gefördert und mit grossem
Aufwand verarbeitet werden müssen – alles Faktoren, die den
Energieverbrauch nach oben treiben.
Ein "primitives" Auto - mit einem einfachen Motor und wenigen
unterschiedlichen Werkstoffen - braucht während des Betriebes zwar
mehr Energie, aber es benötigte in der Entwicklung und erst recht,
wenn es entsorgt wird, viel weniger. Der Stahl geht ohne Probleme in
das Recycling und die wenigen Fremdstoffe könnten allenfalls
thermisch in einer Fernwärmeanlage verwertet werden.
Ein modernes Auto hingegen besteht aus einem Verbund vieler
verschiedener Werkstoffe, mit modernsten Verfahren miteinander
verbunden. Aluminium, Stahl, Titan, Kohlefaserverbundwerkstoffe und
normale Kunststoffe. Allein die Trennung dieser Materialien
verschlingt Unmengen an Energie und belastet so die Umwelt, wenn das
Auto schon nicht mehr fährt.
|
| |
Dänische Forscher sollen
bewiesen haben, dass die Sonne Ende des 20. Jahrhunderts so intensiv wie
seit 1000 Jahren nicht mehr strahlte.
Auch dies könnte die Ursache für die aktuelle Warmzeit der Erde sein.
2004 war mit seinen Temperaturen ein Jahrtausend-Sommer.
Man muss
Aussagen einer Lobby - welche mit der Unterstützung und Verbreitung
ihrer Lehren, ihre eigens geschaffene Gesellschaftsordnung, in der sie
einen angesehen Platz und eine gute Stellung inne haben, den sie zu
erhalten versuchen - auch kritisch hinterfragen.
Auch ihr angeeignetes Wissen spiegelt nur den momentanen Wissensstand -
hat aber nichts mit endgültiger Wahrheit zu tun. Leider sind diese
Menschen und die von ihnen geführten Organisationen mächtig genug,
breiten Massen Unglaubliches vorzugaukeln.
Was ist Wissen? Dem Wissen liegen Informationen zugrunde, oder anders
formuliert: Wissen ist behaltene (gespeicherte) Information - sie kann
auch falsch sein. |
| |
|
|
|
|
|
 |
|
| |
|
| |
|
|
| |
* Bluetec als gemeinsame Marke
Diese Technologie wird zwar bei Lkw schon seit Jahren eingesetzt, doch
im Pkw kommt sie nur langsam in Fahrt. Erst vor gut einem Jahr hat
Mercedes in Detroit damit begonnen, der Technologie den Namen "Bluetec"
gegeben und im vergangenen Herbst mit der E-Klasse den ersten "sauberen"
Diesel auf den US-Markt gebracht, so Sprecher Norbert Giesen. Diesem
Beispiel wollen nun neben der Konzernschwester Jeep auch die
Wettbewerber Audi und Volkswagen folgen.
Jeep hat bereits eine seriennahe Studie eines entsprechend motorisierten
Grand Cherokee enthüllt, und Audi zeigte den Q7 3.0 TDI mit einem Bluetec-Aggregat,
der nach Angaben von Vorstandschef Rupert Stadler ebenfalls 2008 an den
Start gehen soll.
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
SERVICE

und
Fahrzeugbewertung
|
|
Hinweis:
Alle auf dieser Homepage genannten Markennamen sind Eigentum des
jeweiligen Inhabers. Der auf diesen Seiten häufig vorkommende Name JEEP, ist Eigentum der Firma DaimlerChrysler. Sollte ich durch die Benutzung von Grafiken oder dgl. gegen geltende Copyrightrechte verstossen, bitte ich Sie mir dies per
E-Mail mitzuteilen.
|
|

|
|
|
|
|
|
|
|
|
Copyright ©
wrangler4you.com - All rights reserved IE 5.5 - 800*600 - javascript on |
|
|