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NEWS |
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02.03.08 |
Sondermodell Chrysler 300C Touring im SRT-Design
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auto-reporter.net -
Februar 2008.
Chrysler bietet auf Basis des 300C Touring 3.0 CRD ein
Sondermodell im SRT-Design an. Es ist in Anlehnung an die
sportlichste Version des Chrysler, dem 300C SRT8, unter anderem
mit 20-Zoll-Leichtmetallfelgen, Metallic-Lackierung,
Lederlenkrad im SRT-Design und Carbon-Optik im Interieur
ausgestattet.
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USA HEMI-Triebwerk
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Hinzu kommen eine umfangreiche Komfortausstattung wie das
Festplatten-Navigationssystem, Teil-Ledersitze mit Sitzheizung vorne,
ein Glas-Schiebe-Hubdach, abgedunkelte Heck- und Seitenscheiben hinten
und eine elektrisch einstellbare Pedalerie mit Memory-Funktion.
Der Preis für den Chrysler 300C Touring SRT-Design beträgt 49 990 Euro.
(ar/jri) |
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Chrysler wählt Delphi als Hardware-Lieferanten für
das neue Sirius Backseat TV™
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Mit seiner
Satellitenradio-Kompetenz und der Branchen-Erfahrung liefert Delphi
die erste Hardware dieser Art für Kunden in Nordamerika. Die Delphi
Hardware und das SIRIUS Backseat TV™ stellen eine neue Generation
der Unterhaltungselektronik im Fahrzeug dar. Unter Verwendung des
gleichen Frequenzbandes wie beim US-amerikanischen Satellitenradio
wird ein digitales Audio- und Videosignal vom Fahrzeug empfangen,
das mit drei Fernsehprogrammen alternative Unterhaltungsoptionen für
unterwegs anbietet.
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Diese
Ausstattungsoption wird nicht nur bei den komplett neuen Chrysler
Town & Country und Dodge Grand Caravan-Minivans, sondern ab diesem
Herbst auch bei den 2008er Modellen des Chrysler 300, Dodge Charger,
Dodge Magnum, Jeep Commander und Jeep Grand Cherokee erhältlich
sein.
"Wir sind sehr stolz auf die Zusammenarbeit mit der Chrysler Group,
durch die wird die nächste Phase des In-Car-Infotainments einläuten
können", sagt Ken Erickson, Geschäftsführer der Entertainment &
Communications Product Business Unit von Delphi. "Mit dieser
Videotechnologie können Fahrgäste neue Unterhaltungsinhalte die über
Satellit übertragen werden landesweit direkt im Fahrzeug empfangen."
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Viele Autofahrer kennen ihre
elektronischen Sicherheitshelfer nicht
ar - Moderne Elektronik in Fahrzeugen rettet täglich Leben - wie
sie hingegen funktioniert, wissen die Besitzer der Fahrzeuge in der
Regel nicht. Einer Umfrage der Schweizer Winterthur-Versicherung hat
ergeben, das zwar 70 Prozent der Befragten wussten, was ABS (Anti
Blockier System) bedeutet, bei ESP (Elektronisches Stabilitäts
Programm) waren hingegen nur 40 Prozent, den Bremsassistenten
kannten gar nur 27 Prozent.
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Jetzt fordern die Versicherer mehr Aufklärung durch die
Industrie. Denn wer um die rettende Wirkung der Helfer weiß, wird deren
Verbreitung unterstützen und fördern, so ein Sprecher der Winterthur. 20
Jahre hat es gedauert, bis ABS flächendeckend in Neufahrzeugen eingebaut
wurde, ESP brauchte in Deutschland zehn Jahre, um salonfähig zu werden.
In anderen Ländern ist es längst nicht etabliert. Das geht aus Zahlen
der Dekra hervor. Wenn die Sicherheitssysteme und ihre Funktionsweise
bekannter wären, würde sich auch ihre Verbreitung beschleunigen, so die
Experten.
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Das Elektronische Stabilitäts-Programm würde die Zahl aller tödlich
verlaufenden Unfälle von Fahrzeugen, die nicht über ESP verfügen, um 43
Prozent reduzieren, die der Alleinunfälle mit Todesfolge um 56 Prozent.
Zu diesem Resultat kommt eine gerade veröffentlichte Studie des
nordamerikanischen Insurance Institute for Highway Safety (IIHS).
Argumente für die Sicherheitssysteme zu finden, ist nicht schwer. Sie
bekannt zu machen, scheinbar schon. (ar/sb)
ESP, MASC, PSM etc.
die zunehmende Verbreitung und ihre enormen
Entwicklungsmöglichkeiten werden die Zukunft der Fahrzeug-Sicherheit
prägen
mehr...
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