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AUTO-REPORTER:

Die nächste Sackgasse
wartet schon mehr...

Die Armee förderte die Allradfahrzeuge

Daher hat die Schweiz prozentual gesehen auch einen der höchsten Anteile an 4x4 Fahrzeugen in Europa.
Für einige Fahrzeuge gaben Hersteller Anhängegarantien ab, die im ganzen EU-Raum einmalig sind mehr...

IPCC-Report 2007

Für die Klimaerwärmung der letzten 50 Jahre ist mit einer Wahrscheinlichkeit von mindestens 90 Prozent der Mensch verantwortlich.

Die vorausgesagte Erwärmung des ersten IPCC-Berichtes von 0,15 bis 0,3 Grad pro zehn Jahre zwischen 1990 und 2005 wird durch Messungen bestätigt.

Die Klimaforscher können auf einen Eisbohrkern aus der Antarktis zurückgreifen, mit dessen Hilfe sie das Klima der letzten
650.000 Jahre rekonstruieren können.

Der CO2-Gehalt in der Luft ist demnach heute knapp 30 Prozent höher als je zuvor. Die Daten aus dem Eis, aus Sedimenten und von Baumjahrringen
lassen heute noch genauere Klimamodelle zu.

Sind Klimatologen
Panikmacher?

Eine von Menschen verursachte Erderwärmung halten viele Skeptiker für Humbug. Für sie gilt:
Hatten wir schon mal
diese Klima-Apokalypse vor tausenden von Jahren und dies ohne Autos und Heizungen. Ist eben wie die vier Jahreszeiten in
einem grösseren Zeithorizont! Unbefleckt von menschlichem Tun entwickle sich das Klima.

Es gibt immer mehr Leute auf dieser Erde, Indien baut seine Industrien aus, China ist auf der Ueberholspur – Indien mit ca. 1,2 Milliarden Einwohnern ist nach China das bevölkerungsreichste Land der Erde.
In Afrika ist die Bevölkerung innerhalb von 50 Jahren auf das 4-fache angestiegen ohne Industrialisierung.

Was muss dieser Planet aushalten, wenn statt der 29 Mio. Fahrzeuge (Stand 06) 500 Millionen Chinesen ein Auto besitzen?

Was müsste dieser Planet aushalten, wenn 6,5 Milliarden Menschen den Lebensstil der heutigen Mittelklasse im reichen Norden hätten.


Heute rollen rund 800 Millionen Autos durch die Welt.

-
Die EU-Bevölkerung umfasst derzeit rund 493 Millionen Einwohner (2007) -


Weltweite
CO2-Abgabe

Die Politik muss auf nationaler wie auch internationaler Ebene zu einer verbindlichen Politik übergehen. Mit einer weltweiten C02-Abgabe gemäss Verursacherprinzip, könnten Anpassungen an den Klimawandel finanziert werden.

Nationale Lenkungsabgaben und freiwillige Aktionen sind zu wenig.

Wichtig ist, dass die Diskussion über CO2, Ressourcen, Umweltschutz nun endlich breit und von verschiedenen Gesichtspunkten her geführt wird!

Zum gesamten CO2- Ausstoss trägt der gesamte - inkl. Berufsverkehr - 33 Prozent bei.

Die Klimaproblematik
ist das erste ernsthafte umweltpolitische Thema von globaler Dimension. Es gibt aber keine globale Energiepolitik.

Die Wirtschaft erwärmt sich für den Klimaschutz.
Unternehmen reduzieren den CO2
Ausstoss - und bringen damit die Politik in Zugzwang.

Der Abschied vom Erdöl - und die Verringerung des globalen Kohlendioxidaus-stosses wird für die Wirtschaft zu einem lukrativen Geschäft.


Die Umstellung des Marktes braucht Zeit.


Nachdem Brasilien 2006 seine Unabhängigkeit von Erdölimporten erklärt hat und Schweden bis 2020 erdölunabhängig sein will, wird diese Politik immer mehr Nachahmer finden.

Gemäss Amory Lovins*, plädiert auch das Pentagon
- der weltweit grösste Erdölkonsument - überraschend laut für den Abschied vom Erdöl. Dieser Strategiewandel wird auch die Entwicklung wichtiger Technologien vorantreiben wie etwa ultraleichter Werkstoffe, mit denen die Effizienz von zivilen Fahrzeugen mindestens verdoppelt werden kann.


Erdölverbrauch in der Schweiz
Der Totalverbrauch von Erdöl hat sich in der Schweiz in den letzten Jahren zwischen rund 12 bis 13 Mio t bewegt, nachdem er Anfang der 90er Jahre noch über 13 Mio t lag.

Verbrauch der wichtigsten Produkte


Vergleicht man den Verbrauch der vier wichtigsten Produkte, liegt Heizöl mit rund 5 Mio t klar an der Spitze. Es folgen die Autobenzine mit 3,6 Mio t. Die Flugtreibstoffe schlagen mit 1,2 Mio t, das Dieselöl mit 1,7 Mio t zu Buche. Vergleicht man die Entwicklung über die letzten zehn Jahre, zeigt sich auch hier, dass der Heizölverbrauch abnimmt, während im Treibstoffverbrauch die Entwicklung uneinheitlich ist.

   

         

 
 



13.02.07 - Nationalratskommission gegen Verbote bei Offroadern


Die nationalrätliche Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK) lehnt ein Verbot für schwere Geländewagen mit hohem CO2-Ausstoss ab. Dies sei nicht zweckmässig, weil damit internationale Handelsverträge verletzt würden, heisst es in einer Mitteilung der Parlamentsdienste vom Dienstag. Ausserdem sollten einschränkende Massnahmen nicht auf den Fahrzeugtyp, sondern auf die Häufigkeit des Gebrauchs abzielen. Der Entscheid fiel mit zwölf gegen eine Stimme bei vier Enthaltungen.

Eine parlamentarische Initiative von Franziska Teuscher (Grüne/BE) hatte verlangt, dass schwere Geländewagen nur noch mit einer Sonderbewilligung zugelassen werden sollten. Ausserdem verlangte die Initiative CO2-Grenzwerte und für bereits zugelassene Fahrzeuge eine Höchstgeschwindigkeit von 80 Kilometern pro Stunde. Eine Kommissionsmotion mit dem Ziel, sich bei den Emissionswerte von immatrikulierten Personenwagen ab 2012 an den künftigen EU-Vorschriften zu orientierten, wurde hingegen mit zwölf gegen sieben Stimmen gutgeheissen.

Die Jungen Grünen hatten am Montag ihre Volksinitiative «für menschenfreundlichere Fahrzeuge» lanciert, die ein Verbot von Offroadern und Grenzwerte für verschiedene Fahrzeugtypen fordert. - Eine genaue Definition für "Offroader" gibt es allerdings nicht.



In Zeiten des Klimaschutzes taugt der luxuriöse Geländewagen als ideales Feindbild - Vergleicht man den Verbrauch der vier wichtigsten Erdöl-Produkte in der Schweiz, liegt Heizöl mit rund 5 Mio t klar an der Spitze. Es folgen die Autobenzine mit 3,6 Mio t. Die Flugtreibstoffe schlagen mit 1,2 Mio t, das Dieselöl mit 1,7 Mio t zu Buche.

Treib- und Brennstoffe sowie Strom sollten daher nicht nur einzeln betrachtet werden, sondern in Kombination. Höchste Priorität müsste die Energieeffizienz haben. Stromeffiziente Geräte, Minergie-Häuser, 4-Liter- Autos sind schon heute ohne Komforteinbusse möglich. Der Flugverkehr trägt einen grossen Teil zur CO2 Belastung bei - wird aber bei allen Diskussionen ausgeklammert.

Viel- und Billigfliegerei
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Geben Sie im Internet auf der Seite von atmosfair.de Start- und Zielort ein, schon erfahren Sie, wie viel Kohlendioxid Sie auf ihrem Trip verantworten.
Als Beispiel - Zürich-Teneriffa retour: 1640 Kilogramm CO2 Ausstoss.
- Fast die gleiche Menge Kohlendioxid entsteht, wenn man 12.000 Kilometer mit einem Mittelklassewagen zurücklegt. Im Jahr -.
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- In
wenigen Jahren wird Indien und China soviel Treibhausgase ausstossen, wie die weltweit grössten CO2-Verursacher heute.
Daher
ist es wichtig, dass die Diskussion über CO2, Ressourcen und den Umweltschutz breit und von verschiedenen Gesichtspunkten her geführt wird! Die Politik muss auf nationaler wie auch internationaler Ebene zu einer verbindlichen Politik übergehen -

Leidtragender ist aber wieder einmal vor allem das Auto, an dem sich nun Unfähigkeit, Neid und Missgunst ungestraft austoben können.
Initiative gegen Offroader und Raserautos hier
...
 







































  Über kurz oder lang werden die meisten Autos mit Allrad (4x4)ausgerüstet sein. Das Sicherheitsplus, die bessere Traktion, die Schlechtwegetauglichkeit von 4 angetriebenen Rädern - alles inklusive.
Bei den neuen Systemen sorgen Elektromotoren für das Schliessen und Oeffnen der Lamellenkupplungen. Die E-Motoren erhalten ihre Befehle von einem Rechner, den zahlreiche Sensoren mit Daten füttern. Der Rechner ist gleichzeitig auch für die Fahrdynamik-Regelsysteme verantwortlich.

Solche Systeme sind die Zukunft. Fahrzeuge werden automatisch verzögern... Auffahrunfälle werden dadurch vom "vorausschauenden"
System verunmöglicht etc.
Fahrdynamik-Regelsysteme mehr...
 
  Kohlendioxid - CO2

Seit es auf der Erde Leben gibt, wird CO2 produziert und aufgenommen. Es wird produziert wenn Organismen atmen und damit ihre Lebensenergie gewinnen – aus der Nahrung, die sie verdauen. Dabei wird organisches Material abgebaut. Dieser Abbauprozess ist der Nahrungs- und damit Energiegewinnungsprozess von Millionen von Organismen, zum grossen Teil äusserst Kleinen.

Im Gegenspiel des Kreislaufs nehmen die grünen Pflanzen aus der Atmosphäre CO2 auf. Sie bauen mit der Energie des Sonnenlichtes und dem aufgenommenen CO2 Pflanzenmasse auf und binden so das CO2. Der Prozess von Aufnahme und Freiwerden von CO2 ist auf der Erde fast gänzlich im Gleichgewicht. Doch nicht ganz: Über Millionen von Jahren wurden dem Kreislauf riesige Mengen von organischem Material entzogen und in unterirdischen Stätten eingelagert. Dieses Material ist die heutige Kohle, das Erdöl und Erdgas – meist bezeichnet als fossile Energien.
 
    Die Nutzung der fossilen Energien produziert riesige Mengen CO2

Seit der industriellen Revolution vor rund 150 Jahren nutzt der Mensch die fossilen Energien in grossem Ausmass. Wir produzieren damit praktisch alle Güter. Fahren mit Benzin und Diesel Auto und Bus, heizen mit Öl unsere Häuser, produzieren mit Gas und Kohle Strom usw. Der Hunger der Wohlstandsgesellschaft nach den fossilen Energien steigt stetig, überall auf der Welt werden Kohle, Gas- und Erdölfelder ausgebeutet.

Dabei werden innerhalb weniger Jahrzehnte die Vorkommen, welche über einen Zeitraum von Jahrmillionen entstanden, zu einem grossen Teil verbrannt. Weil nun all das CO2, das über sehr lange Zeiträume der Atmosphäre entzogen wurde, innert kürzester Zeit wieder in diese hinausgepumpt wird, kippt das oben beschriebene Gleichgewicht von CO2-Aufnahme und –Abgabe. Die Folge ist ein Zuviel an CO2 in der Atmosphäre. Heute sind es 30% mehr als noch vor rund 100 Jahren mehr bei Wikipedia hier
...
   
  China 2006: Zahl der Autos stieg binnen einen Jahres um ein Viertel an.
Wie chinesische Statistikbehörden mitteilten, stieg die Zahl der Autos im Reich der Mitte im Jahr 2006 um rund ein Viertel, auf 29,3 Millionen, an.
Im Jahr 2006 stieg allein die Anzahl der Oberklassewagen um rund ein Drittel, auf 11,5 Millionen, an.
China war im Jahr 2006 mit 7,2 Millionen verkauften Autos der zweitgrößte Automarkt der Welt. Es wird damit gerechnet, dass in Zukunft nicht nur in den großen Metropolen ein Auto-Boom herrscht, sondern auch in den kleineren Städten.
 
   
    Die nahe Zukunft - Dieselmotoren mit Partikelfilter - Hybrid- dann Wasserstofftechnologie
 
 

 
Auch wenn in unseren Tagen die Abschätzung über das Ende von Erdgas, Erdöl und Kohle durch Entdeckung neuer Vorkommen ständig korrigiert wird, über den Rückgang dieser Energieträger - sowie eine sinnvollere Verwendung - herrscht Einigkeit.

Die Energie der Zukunft - Wasserstoff
Eine endlos gewinnbare Energie
mehr...

Was bringt die Hybrid-Technik mehr...

Dank der Forschung sind umweltfreundlichere Fahrzeuge möglich.

Der VW Lupo, der A2 von Audi etc. Sie gab es bereits. Nur wollte sie zu jenem Zeitpunkt praktisch keiner.

-
2007 Der kleine VW Polo Blue Motion* (Durchschnitts-
verbrauch: 3,9 Liter auf 100 km) entwickelt sich zum Verkaufsschlager. Als Folge davon hat VW die Produktionskapazität verdreifacht und erweitert das Blue Motion Angebot mit dem grösseren Passat. Es zeigt sich hier klar: Der Zeitgeist arbeitet für solche Fahrzeuge.

- Der Smart war in der Grundform eine visionäre und geniale Idee von Nicolas G. Hayek. Heute hätte der Flitzer eine ganz andere Grundlage und würde zum Grosserfolg, wenn er mit Hybridtechnik und Elektroantrieb produziert würde.
 
 
    Quelle: Paul Scherrer Institut Villigen PSI Schweiz

Brennstoffzellen-Fahrzeug

Das PSI und Michelin haben ein alltagtaugliches Fortbewegungsmittel in Leichtbauweise geschaffen, welches mit Wasserstoff und Brennstoffzellen betrieben wird. Das Fahrzeug bietet 4 Personen Platz, verfügt über eine Reichweite von 400 Kilometern und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern. Die Beschleunigung von 0 auf 100 beträgt 12 Sekunden. Eckdaten eines üblichen Kleinwagens, allerdings gepaart mit einem Vergleichsverbrauch von lediglich 2 Litern Treibstoff.

Durch gesetzliche Leitplanken sollten Technologien
die heute schon möglich sind, gefördert werden.
   
    Innerhalb der EU tobt ein Streit um EU-Klimaziele für die Autoindustrie.

1998 war die europäische Autoindustrie unter Vorsitz des Automanagers Bernd Pitschesrieder (BMW, dann VW) die freiwillige Selbstverpflichtung eingegangen, den Kohlendioxid-Ausstoss bis 2008 auf 140 Gramm je Kilometer zu reduzieren.

Sie schafften auch eine Senkung der durchschnittlichen CO2-Emissionen auf 160 Gramm (-25 Gramm), doch dann kam ihnen der Boom bei den Geländewagen und PS-starken Limousinen dazwischen.

Davon profitierten in erster Linie deutsche Anbieter. Sie achteten kaum mehr auf den durchschnittlichen Flottenverbrauch, sondern forcierten eine Modellpolitik, die auf schwere, leistungsstarke Luxus-Fahrzeuge setzte.
 
Während die italienischen und die französischen Hersteller ihren Part erfüllten, sprengte die Branche insgesamt die selbstgesteckten Ziele.

Umweltkommissar Stavros Dimas will nun die Mitgliedsstaaten verpflichten, bei allen ab 2012 zugelassenen Autos den CO2-Ausstoß auf höchstens 120 Gramm pro Kilometer zu begrenzen.
 
Es ist bislang nicht die Rede davon, dass jedes einzelne Auto unter dem Grenzwert von 120 Gramm liegen muss, sondern die Autoflotten - zum Beispiel alle Mercedes-Autos - im Durchschnitt. Es könnte also kleine Autos geben, die bei unter 120 Gramm liegen, und große Fahrzeuge, die Werte von 160 oder 180 Gramm haben.

- Autohersteller haben in den vergangenen Jahren den Treibstoffverbrauch sowie den Schadstoffausstoss deutlich verringert. Fahrzeuge emittieren heute im Durchschnitt 30 Prozent weniger Kohlendioxid als 1990, die anderen Emissionen wurden in dieser Zeit teilweise um über 90% vermindert -


7.02.07 - Gemäss dem in Brüssel präsentierten Strategiepapier sollen die Autobauer den Ausstoss des klimabelastenden Kohlendioxid (CO2) der Neuwagen-Flotte durch verbesserte Motortechnik auf durchschnittlich 130 g/km senken.

Weitere 10 g/km sollen durch zusätzliche Massnahmen erreicht werden, zum Beispiel durch effizientere Klima-Anlagen oder die Zugabe von Biotreibstoff. Gesetzesvorschläge für die konkrete Umsetzung will die EU- Kommission bis spätestens Mitte 2008 vorlegen, nach einer ausführlichen Konsultation.
   
    Daten für einen Sportwagen der zwei Personen von A nach B bringt:
Leistung 420 PS/309kW, 0-100 km/h: 4,6 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 301 km/h,
und dabei 15 und mehr Liter Treibstoff pro 100 km durch die Zylinder bläst sind nicht mehr zeitgemäss.
 
    Durch den Einsatz intelligenter Technologie:
Daten für ein 5-Plätzer-Hybrid: Leistung der drei Antriebe: der 3,3 Liter V6 Benziner gibt zusammen mit den beiden Elektromotoren 272 PS ab und macht den Wagen bis zu 200 km/h schnell.
Der Durchschnittsverbrauch liegt nach Werksangaben bei rund 8 Litern pro 100 km - bei einem Leergewicht von 1800 kg.
 
    Muss für den Transport eines 80 kg Menschen eine Tonne Material (Auto) oder mehr bewegt werden? Nur ca. 2% der Energie wird für den Transport des Menschen von A nach B benötigt, der Rest verpufft als Wärme, Reibungs- und Luftwiderstand des Fahrzeugs.

Der heutige Strategiewandel wird auch die Entwicklung wichtiger Technologien vorantreiben.

Zylinderkopfhaube aus Zytel® PA 66 von DuPont
für Chrysler 4-Zylinder-Motoren
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* Amory Lovins leitet das Rocky Mountain Institute, eine Nonprofit-Beratungsfirma zu Energiefragen.
Lovins, von Beruf Physiker ist achtfacher Ehrendoktor.
www

 

 

       
  * Bluetec als gemeinsame Marke

Diese Technologie wird zwar bei Lkw schon seit Jahren eingesetzt, doch im Pkw kommt sie nur langsam in Fahrt. Erst vor gut einem Jahr hat Mercedes in Detroit damit begonnen, der Technologie den Namen "Bluetec" gegeben und im vergangenen Herbst mit der E-Klasse den ersten "sauberen" Diesel auf den US-Markt gebracht, so Sprecher Norbert Giesen. Diesem Beispiel wollen nun neben der Konzernschwester Jeep auch die Wettbewerber Audi und Volkswagen folgen.

Jeep hat bereits eine seriennahe Studie eines entsprechend motorisierten Grand Cherokee enthüllt, und Audi zeigte den Q7 3.0 TDI mit einem Bluetec-Aggregat, der nach Angaben von Vorstandschef Rupert Stadler ebenfalls 2008 an den Start gehen soll.
 
 

AUTO-REPORTER:
Die nächste Sackgasse
wartet schon mehr...


Mehr und ausführliche Informationen zum Thema Hybrid finden Sie unter Wikipedia hier

 

         
       

 

           

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