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Treibstoffverbrauch deutlich senken

Die Motorenleistung erhöhen und gleichzeitig den Treibstoffverbrauch senken. Darüber hinaus die Lebensdauer jeglicher Mechanik verlängern.

Auf den Seiten  von "Swissmotor"
- die Seite richtet sich an Freunde von allradangetriebenen Fahrzeugen jeglicher
Art -
finden Sie dazu aussagekräftige Tests.

Die Aussagen des Chefredakteurs Ruedi Baumann dürfen als sehr seriös eingestuft werden.

Ein Oel das Wunder bewirkt:

Lubegard special

Praxistipps

Hauptseite:
www.swissmotor.ch





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Da Automobil-Hersteller mit Oel-Konzernen Verträge abgeschlossen haben, werden von offizieller Seite Beimischungen von Zusätzen strikte abgelehnt.


Die Energie der
Zukunft


Wasserstoff

Eine endlos gewinnbare Energie mehr...


Als Anfang der Neunziger die Smart-Idee (Swatch-Mercedes Art) vom Schweizer Swatch-Erfinder Nicolas G. Hayek an die Autokonzerne herangetragen wurde, erlebte die Ökowelle einen Höhepunkt. Als das Auto nach vielen Irrungen und Wirrungen 1998 auf den Markt kam, war die Euphorie abgeebbt. Die Autokäufer waren wieder scharf auf dicke Autos mit vielen PS.

2007 erlebt das Ökobewusstsein eine Renaissance. Wetterkapriolen und die vom EU-Umweltkommissar forcierte Diskussion um die CO2-Emissionswerte spielen dem Smart in die Hände. Selbst die stärkste Smart-Version schafft es mit 116 Gramm CO2 pro Kilometer, die ehrgeizige 120-Gramm-Zielmarke zu unterbieten.

Das innovative Hybrid-Motor-Konzept - das Hayek damals schon vorschwebte - wurde leider nicht realisiert.

2008
Und wieder Hayek
Forschung für ein Auto ohne CO2-Emissionen

Das Paul Scherrer Institut (PSI) und Uhrenpatron Nicolas Hayek sowie Wissenschaftler der ETH Zürich spannen in der Forschung für ein CO2- emissionsfreies Auto zusammen.

Die Entwicklung der Brennstoffzelle wird mindestens zwei Jahre dauern, sagte Nicolas Hayek an einer Medienkonferenz im PSI.

"Wir sind nicht mehr weit entfernt von der Realisierung". Ziel sei nicht, einen Prototypen zu entwickeln, sondern eine Brennstoffzelle für ein marktfähiges Auto.

Jedem Automobilisten soll ermöglicht werden, zuhause auf völlig ökologische Weise seinen eigenen Treibstoff herzustellen. Eine mit Sonnenenergie funktionierende Mini-Wasserstoff-Produktionszentrale – die in jeder Wohnung verfügbar ist – würde es möglich machen, die Brennstoffzelle des eigenen Autos aufzuladen.

 

   

         

 
 


China hat den wachsenden Hunger seiner Bevölkerung noch lange nicht gestillt, die Entdeckung neuer Grossfelder wird seltener, die Opec hat es unterlassen, ihre Infrastrukturen zu erneuern, und nicht OPEC-Ländern wie Norwegen und Mexico senken die Fördermengen - eine Einbusse, die bisher kompensiert wurde durch die gestiegene Produktion anderswo (Russland, Kanada etc.).




















 

   
 

  Förderplattform vor der Küste von Texas
   
 

Zur Zeit liegt die Fördermenge bei rund 87 Millionen Fass pro Tag. Doch selbst wenn die globale Oelförderung ihren Höhepunkt bereits erreicht hat, werden wir nicht von einem Tag auf den andern kein Oel mehr haben.

   
  Je höher der Preis steigt, desto mehr wird es sich für Oelgesellschaften lohnen, an immer unzugänglicheren Orten nach dem schwarzen Gold zu suchen und auch Vorkommen zu fördern, deren Förderung bislang als zu teuer galt.
   
 

Kanada - Im Norden Albertas werden im Moment große Investitionen durchgeführt. Hier ist eines der grössten Ölfelder. Es wird vor allem in den Ausbau der Infrastruktur und den Utilitätenausbau investiert.

 

 

Alberta bietet uns einen Vorgeschmack, was die Welt „Beyond Petroleum” angesichts von „Peak Oil“, dem Maximum der globalen Ölproduktion, auch heißen kann. Nicht der entschiedene Einstieg in die erneuerbaren Energien, und den höchst effizienten Gebrauch von Energie. Sondern das nachgerade verzweifelte Herauskratzen auch noch der letzten Reste von Kohlenstoff auf der Erdkruste. Der Abbau der Ölsande und Ölschiefer Kanadas, Russlands, und Venezuelas. Die Förderung der Methanhydrate, die in den Sedimenten der Kontinentalschelfabhängen gelagert sind.

   
 
  Gewinnung von Oel aus Oelsand                          Foto: Greenpeace
   
 

Oelrausch in Alberta
Der kanadische Norden ist – erst recht  im Winter – ein gottverlassenes Land. Unendliche Weiten, abertausende Kilometer flacher Schneeprärie erstrecken sich in starrer Kälte in den Horizont. An einem wolkenfreien Tag taucht die Sonne die Szenerie in ein fahles, elegantes Licht. Der Boden ist vom Dauerfrost hart wie Beton

Doch was unter diesem Boden verborgen ist, lässt die widrigen Klimaumstände nebensächlich erscheinen. Am oberen Ende der Provinz Alberta, an der Grenze zu den fast menschenleeren Inuit-Gebieten der Northwestern Territories und Nunavut, schlummert Ölsand unter der rauen Oberfläche vor sich hin. Viel Ölsand. Experten in Edmonton schätzen die Menge des darin enthaltenen, mit den derzeitigen Mitteln wirtschaftlich abbaubaren Öls auf 177 Milliarden Barrel. Das ist fast soviel, wie das grösste Ölfeld der Welt in Saudi Arabien mit seinen 250 Milliarden Barrel noch hergibt. Und weit mehr als anderswo auf der Welt, im Irak, in Venezuela oder gar vor Norwegens Küste oder im Golf von Mexiko

   
   
   
 
 


Caterpillar 797 – die Reifenhersteller können die wegen der rasanten Zunahme der Aktivitäten auf dem Rohstoffsektor stark gestiegene Nachfrage kaum noch befriedigen.
In den Tagebauen wird viel Erdreich bewegt – für einen Barrel Öl durchschnittlich zwei Tonnen Ölsand.

   
   

Es braucht Visionen um weiter zu kommen

     
 
    Quelle: Paul Scherrer Institut PSI Schweiz
   

Das PSI und Michelin haben 2004 ein alltagtaugliches Fortbewegungsmittel in Leichtbauweise geschaffen, welches mit Wasserstoff und Brennstoffzellen betrieben wird.

Das Fahrzeug bietet 4 Personen Platz, verfügt über eine Reichweite von 400 Kilometern und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern. Die Beschleunigung von 0 auf 100 beträgt 12 Sekunden. Eckdaten eines üblichen Kleinwagens, allerdings gepaart mit einem Vergleichsverbrauch von lediglich 2 Litern Treibstoff.

     
 
 
 


 

   
 

 

       
       

 

           

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