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US-Militär gibt Heli-Jeep in Auftrag |
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Für jeden Soldaten
steuerbar |
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| Fliegende Untertasse geht in Fabrikation |
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Foto by MOLLER |
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Fliegende "Untertassen" werden käuflich
erwerblich. Die US-Firma Moller International beginnt laut
eigenen Angaben mit der Produktion des M200G Volantor. Das
Mobil startet und landet vertikal - wie ein Helikopter. Es
kann 3 Meter über dem Boden gleiten und zwei Passagiere
tragen. |
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Robert Busslinger - Fahrzeuge, die durch Hochhausschluchten schweben, waren bisher unvorstellbar. Der israelische Ingenieur Rafi Yoeli ist daran, den Traum wahr zu machen. |
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Das Grundkonzept von den im
Gehäuse verborgenen Tandemrotoren griff er von den
"Fliegenden Jeeps" auf, die in den Fünfzigern von der
US-Armee, der Navy sowie der privaten Piasecki Company
getestet wurden. |
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1943 fanden Versuche statt, den Jeep für kurze Strecken "flugtauglich" zu machen. 1944 flog der "Rotabuggy" während rund 10 Minuten in 130 Metern Höhe und erreichte eine Geschwindigkeit von über 100 km/h. Zwar hoben die Geräte ab, doch sie waren zu schwer, um irgend etwas ausser dem Piloten zu transportieren. Sie waren langsam und kippten bei der ersten Windböe um. |
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Zur Gewichtsersparnis bestand die Zelle aus Sperrholz. Türen und Fenster aus Plexiglas. Diese Flugmaschinen sollten in der Luft so vielseitige Lastesel sein wie der Jeep an Land. |
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Die US-Armee, die Navy und die private Piasecki Company lancierten bis weit in die fünfziger Jahre Versuche mit "Fliegenden Jeeps". Der Auftrieb und Vortrieb wurde durch blattspitzengetriebene Rotoren erzeugt. |
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Foto by PIASECKI AIRCRAFT CORP. |
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PA-59K Airgeep first flight, 22 September 1958, F.N. Piasecki, pilot |
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Rund fünfzig Jahre später, mit leichtem Material, stärkeren Triebwerken und computerisierter Technologie scheint die Zeit der fliegenden Jeeps gekommen zu sein. |
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Foto by URBANAERO |
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| MOLLER SKYCAR «Volantor» | ||||||||
| Moller USA – Seit Jahren arbeitet
Dr.Paul Moller am Skycar:
der «Volantor» verbraucht genauso viel Benzin wie ein Auto
auf 100 km, hebt genauso vertikal ab, wie er landet, und
fliegt mit einer Geschwindigkeit von 580 km/Stunde durch die
Luft. Und sie benötigen weder Führerschein, Pilotenlizenz
noch Chauffeur. Der vollautomatische Bordcomputer hat das
Ruder in der Hand. Der Zweisitzer M200 wurde bereits in den
USA getestet – aber noch nicht zugelassen. Zu laut. Moller entwickelt weiter – an einem Viersitzer. Ob der
leiser wird, ist unklar, aber teurer, das steht fest. Der
Skycar M200 soll rund eine Million Dollar kosten. |
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Foto by MOLLER |
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| Scheibenförmige Luftfahrzeuge | ||||||||
| Immer wieder hat es Versuche
gegeben, Luftfahrzeuge mit einem scheibenförmigen
Erscheinungsbild und den theoretisch durchaus
vielversprechenden Eigenschaften von "fliegenden
Untertassen" zu bauen: Rund oder zumindest symmetrisch um die Hochachse, somit keine bevorzugte Flugrichtung. Der Rumpf flach und profiliert wie ein Tragflügel, sodass er im Vorwärtsflug auch Auftrieb erzeugt. VTOL (vertical take-off and landing), also fähig zum Senkrechtstart, ohne im Vorwärtsflug die aerodynamischen Nachteile eines Hubschraubers zu haben. Wann kommt das Flugauto? Es wird irgendwann kommen... ... es wird dabei ähnlich wie beim "normalen" Auto werden. Zu Beginn wird sich das kaum jemand leisten können. Dann werden Geschwindigkeitsbegrenzungen und Kontrollen eingeführt. Dann kommen die Sicherheit betreffenden Diskussionen: Leitsystem, Schleudersitz, Haftpflicht/Vollkasko (?), Mindest-Flughöhe, Tank-Reserve, Geisterflieger... |
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Zwischen 1920 und 1960 wurden
verschiedene Prototypen von fliegenden Autos erfolgreich
getestet. Einigen Modellen gelang es beinahe, serienmässig
produziert zu werden. |
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Das berühmteste aller
fliegenden Autos: |
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1956 gab es Verhandlungen für die Produktion einer ersten Serie von 1000 Fahrzeugen. Doch die Finanzierung kam nicht zustande. Dies war das vorläufige Ende von der Vision des fliegenden Autos. Es verblieb die Leidenschaft von Tüftlern, die vielen Prototypen Paten standen. Bis heute sind in den USA über 80 Patente für fliegende Autos angemeldet worden. |
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