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'go anywhere, do
anything' – (geh, wohin du willst und tu, was du
willst)
Bereits heute
werden die einzelnen Komponenten innerhalb der Fahrzeuge
vernetzt. Bei einem Anruf wird automatisch, je nach
Einstellung, das Autoradio auf stumm geschaltet. Zudem
können gestohlene Autos, dank GPS, Mobile und
Navigationssystem geortet werden.
Die ersten Automobile sind bereits dazu in der Lage im
Internet zu browsen. Auch sind Bestrebungen im Gange, jedes
Auto als Sender und Empfänger von Daten auszurüsten
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GPS-Satelliten |

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Das europäische Navigationssystem Galileo das für 2008
angekündigt war, lässt auf sich warten. Gemäss neuesten
Meldungen soll das System nicht vor 2012 zur Verfügung
stehen. |
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Dafür haben die beiden
zuständigen Ministerien der USA (Verteidigung und Verkehr)
ein umfangreiches Erneuerungsprogramm für GPS lanciert. Die neue Satellitengeneration, von der bereits zwei
Vertreter im Weltall platziert sind heisst GPS Block IIR-M.
M steht für Militär und erlaubt eine präzisere Ortung.
Die Satelliten der neuen Generation (Block II ab 2007)
senden für den zivilen Gebrauch auf zusätzlichen neuen
Frequenzen. |
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Eine
Renaissence soll auch das russische GPS- Pendant Glonass
erleben. Die Regierung in Moskau hat beschlossen, das bis
vor kurzem marode System, zu erneuern.
Bereits
nächstes Jahr sollen wieder 18 Glonass-Satelliten in Betrieb
sein. 2009 beim Endausbau deren 24. Die neuen Satelliten
sollen robuster sein als die alten und eine bessere
Datenqualität liefern. |
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Das
Satellitenortungssystem GPS wird ersetzt. Aber bis es
soweit ist, wird es verbessert.
Bereits seit 2004 steigt die
Qualität der Navigation erheblich.
In den knapp 20
Jahren, seit GPS allgemein zugänglich ist, hat sich die
Navigationstechnik im zivilen Bereich gewaltig entwickelt.
Die meisten Benutzer von GPS sind heute Zivilisten. Doch
die Navstar-Satelliten, welche die Signale aussenden, dank
denen die GPS-Geräte ihren Standort bestimmen können,
gehören immer noch dem US-Verteidigungsministerium.
Die Interessen der Mehrheit der Benützer würden schlecht
vertreten, beklagte die Fachzeitschrift "GPS-World", solange
das Militär das Sagen habe. GPS hat heute eine derart
grosse Bedeutung, dass die USA ihr System zwar gratis aller
Welt zur Verfügung stellen, es aber jederzeit kontrollieren
wollen. Im jüngsten Irak-Feldzug hat sich gezeigt, dass
das jetzige GPS von feindlichen Störsendern relativ einfach
ausser Gefecht gesetzt werden könnte. Mit Mitteln der
elektronischen Kriegsführung habe man die Störer bekämpft
liess das US-Verteidigungsministerium verlauten. |
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GPS III und
Galileo brauchen noch Zeit |
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Die EU und
die Europäische Raumfahrtorganisation ESA haben sich nach
längerem Streit ums Geld darauf geeinigt, bis 2012 das
GPS-Konkurrenzsystem "Galileo" in Betrieb zu nehmen.
Galileo ist ein rein ziviles System, für Aufbau und Betrieb
wird eine gemischtwirtschaftliche Unternehmung mit
staatlichen und privaten Partnern zuständig sein.
Die
Hoffnungen sind riesig, welche die Industrie jetzt in ein
hoch genaues (und günstiges) Navigationssystem, verbunden
mit neuen Mobilfunksystemen, setzt.
Der Weltmarkt der
Satellitennavigationstechnik soll im Jahr 2020 rund 200 Mrd.
Euro gross sein.
Weltweit dürfte es im Jahre 2020
etwa 900 Millionen Autos geben. Jedes soll in absehbarer
Zeit mit einem Navigationssystem ausgerüstet sein.
Kinder, Hunde und Koffer sollen dank GPS-Chips bald
jederzeit auffindbar sein. |
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Suche nach Koordinaten von
Orten und geografischen Begriffen |
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Das
US-Verteidigungsministerium bietet in seinem "GEOnet Names
Server" die Möglichkeit, die Koordinaten beliebiger
geographischer Begriffe blitzschnell und kostenlos
anzuzeigen. Da sind auch kleinste Orte und selbst unbewohnte
Wasserstellen der Sahara auffindbar mehr... |
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GTGN: Koordinaten weltweit
mehr... |
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MP3 |
Datenkompression
Den Forschern der Fraunhofer-Gesellschaft sei Dank,
sie haben das MP3-Kompressionsformat erfunden. Die Art der
Kompression ist etwas verlustbehaftet, weil dabei
Informationen verloren gehen. Wie viel, das sieht man an der
Kompressionsrate. Doch selbst Fachleute sind nicht in der
Lage, bei einer relativ hohen Verdichtung von 128 kBit/s
einen Unterschied zum Original heraus zu hören. Für das
Hören im Auto reicht es allemal.
Der einzige
wirkliche Nachteil an MP3 ist, dass man je einen Rechner zum
Komprimieren und Dekomprimieren braucht. Ersterer lässt sich
(fast) einsparen, wenn man die Musik aus dem Internet holt.
Der zweite Rechner muss dann im Audiosystem eingebaut sein. Steht also auf einem Autoradio mit CD-Spieler "MP3"
drauf, so kann es mit CDs mit im MP3-Format gespeicherten
Songs etwas anfangen. Man "brennt" diese CDs auf einem
Computer und erspart sich so die Anschaffung eines
CD-Wechslers. |
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Noch interessanter wird es mit
Autoradios mit Festplatte. Hier kann man z.B. über eine
USB-Schnittstelle, über die heute jeder Computer verfügt,
direkt die Musikdaten in das Autoradio einlesen. Auch Daten
über die einzelnen Musikstücke sind im Internet verfügbar.
Diese zeigt das Autoradio dann auf dem Display an. Fast
schon zu viele, um den/die FahrerIn nicht abzulenken. Und
wer zusätzlich die Musik auch noch ohne Auto hören will, der
kauft einen mobilen MP3-Player. Diese sind bei geringer
Speicherkapazität recht preiswert und haben bei
entsprechender Kompressionsrate mehr Spieldauer als eine
gewöhnliche CD.
Hier werden die Daten nicht auf eine
Festplatte, sondern auf einem Speicherchip abgelegt. Teure
Geräte - mit Festplatte - schaffen zurzeit (2005) eine
Kapazität von bis zu 60 GByte. Das reicht für eine ganze
Musiksammlung. Laden kann man die Dinger selbst. Außerdem
eignen sie sich für den Transport jeglicher digitaler Daten. |
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SERVICE

und
Fahrzeugbewertung
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