ONLY IN  A JEEP


       Ein edles Fahrzeug mit exzellenter Fahrkultur.
   

Luxus  und  Geländetauglichkeit

Innovative Technik



Bereits bei der Einführung des Jeep
Cherokee begannen die Entwicklungsarbeiten
an einer etwas grösseren Version, damals noch unter der Regie von AMC/Renault.

Sein Auftritt war für 1990 geplant.
Der Neue sollte grösser werden
als der Cherokee, aber etwas kleiner als
der Ford "Explorer" oder Chevy "Blazer".











1987 übernahm Chrysler das Ruder.
Das Lastenheft des Fahrzeuges, das
unter AMC festgelegt worden ist, wurde von Chrysler grösstenteils übernommen.
Durch die Übernahme von Chrysler entstand
eine Zeitverschiebung.

Der Neue kam erst 1992 auf den
Markt unter dem Namen:

Jeep Grand Cherokee ZJ.





Grand Cherokee 92er/99er



Grand Cherokee Laredo




Dem Grand Cherokee war ab Produktionsbeginn ein voller Erfolg beschieden. Um den steigenden europäischen Bedarf zu befriedigen, schloss Chrysler im Herbst 1993 mit der österreichischen Firma Steyr-Puch Fahrzeugtechnik einen Vertrag ab, der die Herstellung von Grand Cherokees in einer gemeinsam zu erbauenden Fabrik in Graz vorsah.

Zur Überraschung der Automobilbranche übernahm Magna 1998 die Aktienmehrheit am Unternehmen Steyr-Daimler-Puch. Dort werden heute Fahrzeuge wie beispielsweise die Mercedes-M-Klasse, Audi TT, Smart oder der Jeep Grand Cherokee gefertigt.
2002 wird das Unternehmen Steyr-Daimler-Puch in Magna-Steyr umbenannt.

 


DER NEUE JEEP GRAND CHEROKEE 1999

Der Neue erscheint dynamischer und auch ein wenig aggressiver als sein Vorgänger. 

Er bietet eine luxuriöse Ambiance und glänzt mit einer Geländegängigkeit, die für die ganze Automobilbranche als Massstab gilt.

Mit unzähligen Detailänderungen, neuen Technologien und innovativen Konstruktionsmerkmalen haben die Jeep-Ingenieure den Vorsprung weiter ausgebaut.

Sie machen den Grand Cherokee kultivierter auf der Strasse, stabiler in schnellen Kurven und geradezu unschlagbar im Off-road-Einsatz.

Der neue Jeep Grand Cherokee weist zwar den gleichen Radstand wie sein Vorgänger auf, aber seine Karosse wurde 110 mm länger, 54 mm höher und 39 mm breiter. Auch die Spur wuchs um 38 mm.


Quadra-Drive um Klassen besser als elektronische Systeme - Stand 1999/2000

Neu an ihm ist der Quadra-Trac II Antrieb. Beim völlig neu entwickelten  Jeep Grand Cherokee wird nur die Hinterachse durch das Quadra-Trac II mit Drehmoment versorgt, die Vorderachse wird automatisch stufenlos zugeschaltet, sobald es erforderlich wird. Das funktioniert so hervorragend, dass es keinen spürbaren Nachteil zu Systemen gibt, welche die Antriebskraft immer gleich an beide Achsen verteilen.
(Permanenter Allradantrieb) 

Das neuartige System mit der Bezeichnung Gerotor-Pumpenkupplung kommt ohne Elektronik aus. Der Pumpenrotor ist mit der Hinterachse verbunden, das Pumpengehäuse mit der Kardanwelle nach vorn.

Drehen beide Achsen gleich schnell entsteht kein Druck im System,  die Vorderräder werden nur von der Strassenoberfläche gedreht. Schlupf an der Hinterachse und Drehzahldifferenz in der Gerotorpumpe führt zum Aufbau eines Öldrucks, der bewirkt das Zusammenpressen mehrerer Lamellenscheiben und somit Kraftfluss zur vorderen Kardanwelle.

Das Ganze spielt sich innerhalb von 0.5 Sekunden ab.  Die Gerotor - Pumpenkupplungen lassen sich auch in Achsdifferenziale integrieren. Dort heissen sie dann Vari-Lok. 

Quadra-Trac II-Verteilergetriebe plus zweimal Vari-Lok in den Achsen wird dann als "Quadra-Drive" bezeichnet.

Diesen Namen sollten Sie sich gut merken, denn
er stellt den neuen Standard des Traktionsmanagements dar.


Es ist das erste reaktive System auf dem Weltmarkt, das sogar so sensibel ist, dass der anscheinend nur hinterachsengetriebene Jeep Grand Cherokee die Vorderachse so schnell aktiviert, dass das blosse Auge kein Durchdrehen der Hinterräder bemerkt. Das Ganze ist allerdings nicht mit permanentem Allradantrieb gleichzusetzen.

Bewährte Jeep Kraftübertragung

Alle Jeep Grand Cherokee Modelle in Europa sind mit von Jeep entwickelten Vierrad-Antriebssystemen erhältlich. Die Laredo-Modelle haben den permanenten Selec-Trac Vierradantrieb mit zuschaltbarer Geländereduktion.

Die Quadra-Trac II Kraftübertragung mit zuschaltbarer Geländereduktion ist Serienausstattung bei den Limited-Modellen und je nach Markt auf Wunsch auch für die Laredo-Versionen zu haben. Quadra-Trac II verfügt über eine progressive, geschwindigkeitsabhängige Differenzialsperre.

Das Quadra-Drive System kombiniert Quadra-Trac II mit Vari-Lok Differenzialsperren (siehe oben).
Quadra Drive ist je nach Markt beim Jeep Grand Cherokee Overland Teil der Serienausstattung und für den Grand Cherokee Limited  auf Wunsch erhältlich.

Im Gelände funktioniert Quadra-Drive um
Klassen besser als die elektronischen 
Systeme. Dies sagt ein Mann der weiss 
wovon er spricht: Harald Pietschmann
- Stand 1999/2000 -

Er testete den Grand Cherokee im Death
Valley und in Mexiko auf der Strecke 
der San Felipe Jeep Jamboree.
Er fuhr ihn aber auch On-Road. Im
Schnee und auf Eis.

Ein Muss für jeden Grand Cherokee Fahrer, sowie für Kaufinteressenten oder Fans.


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Drei Motoren stehen zur Auswahl *

4.7 l-V8-Triebwerk mit 167 kW (227 PS)*  4.7 l-V8-Motor, mit 190 kW (258 PS)*  Neu dazu einen 2.7-Liter mit
Common-Rail-Turbodieselmotor von Mercedes-Benz mit 5-Stufen-Automatik. Der 4-Liter Sechszylinder steht in der Schweiz nicht mehr im Angebot.

Modell 2004: Der Grand Cherokee 2,7 CRD wird neu in drei Ausstattungsvarianten angeboten:

2,7 CRD "Laredo" mit Frontairbags für Fahrer und Beifahrer, seitliche Window-Bags, ABS, Wegfahrsperre, Klimaanlage, Audiosystem mit CD Player und Lenkradfernbedienung, Leichtmetallfelgen und elektrisch einstellbare Frontsitze.

2,7 CRD "Limited" bietet zusätzlich Scheibenwischer mit Regensensor, Lederpolsterung mit beheizbaren Frontsitzen, 2-Zonen Klimaautomatik mit Infrarot-Temperaturkontrolle sowie einen 10-fach CD-Wechsler.

2,7 CRD "Overland" mit noch hochwertigerem Innenraum inklusive Holzverkleidungen sowie dunkel getönten Scheiben im Fond und Schiebedach.

Ab 2005 soll auf Basis des Concept-Car "Commander" die Luxusklasse nach oben abgerundet werden.
Bilder
hier

MODELLVERSION OVERLAND


Der bewährte 4.7 L 8-Zylinder-Motor leistet nach seiner Überarbeitung neu 258 PS. Mit 258 PS wird die neue Modellversion OVERLAND zum Sprinter unter den echten Off-Roadern.

Seine Höchstgeschwindigkeit liegt jenseits der 200 km/h Marke. Beschleunigung: 0-100 km/h 8.3 s. Verbrauch: 16.5 L 100/km.

*Je nach Markt (Land) unterscheiden sich gewisse Typenbezeichnungen und Ausführungen.
 



Der neue Grand Cherokee "Overland" wird im Jahr 2003 auch mit einem Common-Rail-Turbodiesel mit 2,7 Litern Hubraum erhältlich sein.

Das Aggregat leistet 163 PS bei einem maximalen Drehmoment von 400 Nm. Schalten lässt man im Overland von einem 5-stufigen Automatikgetriebe.


 

Fahrleistungen/Verbrauch

2.7 CRD 4.7 Limited 4.7 Overland


Höchstgeschwindigkeit


km/h

190

180

200 +

Beschleunigung 0-100

s 11.2 10.9 8.3

Leistung

kW/PS 120/163 164/223 190/258

Verbrauch nach 93/116/EWG

       

Stadtfahrzyklus

l/100 km 12,5 22.0 22.3

ausserstädtischer Fahrzyklus

l/100km 8.1 12.8 13.0

kombiniert

l/100km 9.7 16.2 16.5
   
   



Für die Sicherheit der Insassen ist hervorragend gesorgt:

Der Grand Cherokee verfügt über Window-Airback, welches bei einem Unfall sämtliche Fenster mit Airbags verkleidet, damit alle Insassen vor Splittern und Aufprallverletzungen geschützt werden. Darüber hinaus hat er noch die normalen beidseitigen Airbags, ABS, Diebstahlwarnanlage, Kindersicherung an den hinteren Türen und eine vollelektronische Wegfahrsperre.

Die Nebelscheinwerfer, sowie die Standard- Sicherheitsvorkehrungen wie 3-Punkt Gurte mit Gurtstraffer, Kopfstützen, Servolenkung und innenbelüftete Scheibenbremsen gehören hier auch dazu.



Luxus pur verbunden mit dem besten Allradantrieb den es zur Zeit gibt.
  (Bild anklicken)


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Weitere INFOS: hier               

                                          Infos  Sicherheit - Crashtests:

Unabhängige, nichtkommerzielle Forschungsorganisation die von US-Versicherungen
getragen wird und selbst weltweit beachtete Crashtests durchführt.
mehr...

Die Verkehrssicherheitsbehörde der USA wartet ebenfalls mit sehr umfangreichen Informationen zum Thema auf. Die Behörde testet nach dem sog. NCAP-Verfahren (New Car Assessment Program), das zwei Crashtests beinhaltet: Neben dem Frontalcrash (100% Überdeckung) mit 54 km/h gegen eine feste Barriere wird auch ein Seitencrash durchgeführt, bei dem das Fahrzeug seitlich von einer 1.368 kg schweren deformierbaren Barriere angefahren wird. mehr...

Englischsprachige, nichtkommerzielle, sehr umfangreiche Website zum Thema. Hier finden sich Crashtest-Ergebnisse verschiedener Organisationen für eine Vielzahl von Marken und Modellen übersichtlich zusammengestellt. Bei den Testergebnissen besteht die Möglichkeit, drei frei gewählte Fahrzeugmodelle in einem Vergleich gegenüberzustellen. Dazu viele weiterführende Infos zu den Tests, zu Fahrzeugsicherheit allgemein, zur Terminologie und vielem anderen. Mit  umfangreicher, länderübergreifender Linkliste mehr...

 


 

Magna Europe
 

Die ungewöhnlichste Autofirma der Welt heisst Magna. In vier Jahren ist aus einem kleinen Zulieferer ein Milliardenimperium geworden. Durch (zugekauftes) Know-how beim Allradantrieb ist Magna heute ein wichtiger Getriebelieferant für Marken wie Audi, Chrysler, Mercedes und Renault.
Heute sind Zulieferer für ganze Module und Systeme verantwortlich, die Hersteller ziehen sich aus dem Fertigungsprozess der 10`000 bis 15`000 Einzelteile eines Autos zurück. Hersteller (das Wort trifft den Kern der Sache je länger je weniger) verlegen sich aufs Design und das Branding der Marke. 

In den letzten sechs Jahren haben sich die Umsätze von Magna Europe verzwölffacht. Auch der Reingewinn ist förmlich explodiert - 2001 betrug er das Achtfache von 1992.
2002 wird das Unternehmen Steyr-Daimler-Puch in Magna-Steyr umbenannt.

 

Hier steckt Magna massgeblich dahinter: Audi TT/R (Gesamtfahrzeugentwicklung),
Jeep Grand Cherokee (Fahrzeugfertigung), Mercedes S - Klasse
(Teile der Karosserie und Innenausstattung), Smart (Karosserie).

Ab 2003 Saab Cabriolet und 2004 das allradgetriebene Sport Activity Vehicle BMW X3.


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