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NEWS

  09.03.08

JEEP COMPASS UND JEEP PATRIOT :

mit einer einzigen Tankfüllung von London nach Berlin...und weiter - Ehepaar setzt neue Maßstäbe beim Verbrauch von SUVs- Sie erreichten einen Verbrauch von weniger als 4,3 Litern je 100 Kilometer.


John und Helen Taylor haben mit weniger als einer Tankfüllung in einem Jeep Patriot und in einem Jeep Compass mehr als 1100 Kilometer zurückgelegt.

Das englische Ehepaar erreichte bei der 21-stündigen Fahrt durch sechs Länder Verbräuche von unter 4,3 Litern Diesel je 100 Kilometer und lag damit um mehr als 50 Prozent unter dem angegebenen Normverbrauch.



















 





 

     
 
                                                                           
John und Helen Taylor und ihre beiden Beifahrer vor dem Brandenburger Tor in Berlin. Foto: Auto-Reporter/Jeep

Bei ihrem Marathon wurden die Taylors von Police Constable Stephen Driver von der britischen West Midlands Police Force als unparteiischem Kontrolleur begleitet. PC Driver fuhr als Beifahrer im Patriot mit und überwachte die Versiegelung der beiden Tanks am Start, kontrollierte die Ablesung des Kilometerzählers, beide Tankvorgänge am Start und den Abschluss der Rekordfahrt.


"Wir wussten schon vorher, dass Compass und Patriot zu den wirtschaftlichsten SUVs gehören, aber trotzdem waren wir überrascht, wie sparsam die beiden Fahrzeuge diese Fahrt bewältigt haben", kommentierte John Taylor.
   
   
"Diese bemerkenswerte Leistung hilft, Jeep Compass und Patriot sich als Brachenführer zu etablieren und beweist, dass es möglich ist, gleichzeitig Wirtschaftlichkeit und Leistungsfähigkeit zu bieten", sagte Radek Jelinek, Geschäftsführer der Chrysler Deutschland GmbH. "Die gesamte Jeep-Modellpalette verfügt über hocheffiziente Dieselmotoren und Jeep ist entschlossen, in seinen Anstrengungen zur Verminderung von Verbrauch und CO2-Emissionen nicht nachzulassen.

Die "New Chrysler" legt größeres Gewicht auf sparsame Produkte mit Ausstattungselementen, die der Kunde wirklich wünscht und braucht."

 
     
     
Chrysler wählt Delphi als Hardware-Lieferanten für das neue Sirius Backseat TV™
 

Mit seiner Satellitenradio-Kompetenz und der Branchen-Erfahrung liefert Delphi die erste Hardware dieser Art für Kunden in Nordamerika. Die Delphi Hardware und das SIRIUS Backseat TV™ stellen eine neue Generation der Unterhaltungselektronik im Fahrzeug dar. Unter Verwendung des gleichen Frequenzbandes wie beim US-amerikanischen Satellitenradio wird ein digitales Audio- und Videosignal vom Fahrzeug empfangen, das mit drei Fernsehprogrammen alternative Unterhaltungsoptionen für unterwegs anbietet.
 

Diese Ausstattungsoption wird nicht nur bei den komplett neuen Chrysler Town & Country und Dodge Grand Caravan-Minivans, sondern ab diesem Herbst auch bei den 2008er Modellen des Chrysler 300, Dodge Charger, Dodge Magnum, Jeep Commander und Jeep Grand Cherokee erhältlich sein.

"Wir sind sehr stolz auf die Zusammenarbeit mit der Chrysler Group, durch die wird die nächste Phase des In-Car-Infotainments einläuten können", sagt Ken Erickson, Geschäftsführer der Entertainment & Communications Product Business Unit von Delphi. "Mit dieser Videotechnologie können Fahrgäste neue Unterhaltungsinhalte die über Satellit übertragen werden landesweit direkt im Fahrzeug empfangen."
 

   

Viele Autofahrer kennen ihre elektronischen Sicherheitshelfer nicht

ar - Moderne Elektronik in Fahrzeugen rettet täglich Leben - wie sie hingegen funktioniert, wissen die Besitzer der Fahrzeuge in der Regel nicht. Einer Umfrage der Schweizer Winterthur-Versicherung hat ergeben, das zwar 70 Prozent der Befragten wussten, was ABS (Anti Blockier System) bedeutet, bei ESP (Elektronisches Stabilitäts Programm) waren hingegen nur 40 Prozent, den Bremsassistenten kannten gar nur 27 Prozent.
 

 

Jetzt fordern die Versicherer mehr Aufklärung durch die Industrie. Denn wer um die rettende Wirkung der Helfer weiß, wird deren Verbreitung unterstützen und fördern, so ein Sprecher der Winterthur. 20 Jahre hat es gedauert, bis ABS flächendeckend in Neufahrzeugen eingebaut wurde, ESP brauchte in Deutschland zehn Jahre, um salonfähig zu werden. In anderen Ländern ist es längst nicht etabliert. Das geht aus Zahlen der Dekra hervor. Wenn die Sicherheitssysteme und ihre Funktionsweise bekannter wären, würde sich auch ihre Verbreitung beschleunigen, so die Experten.
 

 

Das Elektronische Stabilitäts-Programm würde die Zahl aller tödlich verlaufenden Unfälle von Fahrzeugen, die nicht über ESP verfügen, um 43 Prozent reduzieren, die der Alleinunfälle mit Todesfolge um 56 Prozent. Zu diesem Resultat kommt eine gerade veröffentlichte Studie des nordamerikanischen Insurance Institute for Highway Safety (IIHS). Argumente für die Sicherheitssysteme zu finden, ist nicht schwer. Sie bekannt zu machen, scheinbar schon. (ar/sb)

ESP, MASC, PSM etc. die zunehmende Verbreitung und ihre enormen Entwicklungsmöglichkeiten werden die Zukunft der Fahrzeug-Sicherheit prägen mehr...
 



 


 
 

 


 

   


 

 

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