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Wir finden Jeeps auf
der ganzen Welt; neue oder noch fahrbereite Kriegsrelikte, und wir werden sie noch lange Zeit vorfinden. Der Ur-Jeep besitzt eine besondere Anziehungskraft, die
älter ist als bei
allen anderen Geländewagen.

Warum "Jeep" ? 
Woher der Name ?
 
Mehr dazu hier




Das Buch zeigt auf, wie es 1984 zu diesem, zu jener Zeit  einmaligen, Joint Venture kam.
Weitere Infos
 





Beijing
Jeep Corporation


Europa

Im Herbst 1993 schloss Chrysler mit der österreichischen Firma Steyr-Puch Fahrzeugtechnik einen Vertrag ab, der die Herstellung von Grand Cherokees in einer gemeinsam zu erbauenden Fabrik in Graz vorsah. Heute werden der Jeep Grand Cherokee für den europäischen Markt (sowie sämtliche Dieselmodelle und Rechtslenker) im österreichischen Graz gebaut.
 
Zur Überraschung der Automobilbranche übernahm der kanadisch- österreichische Konzern Magna Europe 1998 die Aktienmehrheit am Unternehmen Steyr-Daimler-Puch. Dort werden heute ganze Fahrzeuge, oder Teile für die Mercedes-M-Klasse, Audi TT, Smart oder den Jeep Grand Cherokee gefertigt. 2002 wird das Unternehmen Steyr-Daimler-Puch in Magna-Steyr umbenannt.


Auf vielen Ebenen wurde versucht, aus dem Namen Jeep Kapital zu schlagen.
Auch eine Zigarette unter der Bezeichnung JEEP gab es einmal.



Auto und Zigarette:
Ein Paar, das im Kino und in der Werbung lange für Freiheitsdrang und Ausbruch aus gesellschaftlichen Zwängen stand.





Viele Prominente aus Politik, der Film- und Musikbranche liessen sich gerne mit einem Jeep-Fahrzeug ablichten mehr...

  WILLYS - JEEP      KAISER - JEEP

AMC -JEEP       CHRYSLER - JEEP

 
 


                      



















 





 

     
 

JEEP gebaut in Ägypten, Argentinien,  Australien,  Belgien, Brasilien,  Chile, China, Costa Rica, Columbien, Formosa/Taiwan, Frankreich, Indien,  Indonesien, Iran, Israel, Italien, Japan,  Korea, Kanada, Ladakh, Malaysia, Marokko, Mexico,  Neuseeland, Niederlande, Nigeria, Pakistan, Philippines, Portugal, Sambia, Spanien, Südkorea, Thailand, Türkei  und  Venezuela.

   
 

In Lizenz gebaute Fahrzeug sind meist der CJ-3B, vor allem während der 50er und 60er Jahren. Länderspezifisch gab es gewisse Abweichungen vom Original, meist betraf das die Baulänge der Fahrzeuge. In Südamerika kamen später die CJ-5/6/7 Modelle noch dazu.
 

 



Eine Ausnahme findet man in Frankreich. Die Firma Hotchkiss baute während Jahren noch die Version des Willys MB. Es war der Hotchkiss M 201. In den Niederlanden baute Kaiser selbst den M38-A1, die Militärversion des CJ-5.

   
 

Auch AMC (1970-86) hatte seine eigenen Fabriken rund um die Welt liegen, in denen die Fahrzeuge hergestellt oder montiert wurden, gelegentlich in Partnerschaft mit einem anderen Autohersteller wie in
Japan Mitsubishi.
Produktionsstätten waren in Argentinien, Ägypten, Indien und Mexiko.

     
 

Sehr viele Jeeps findet man auch auf den Philippinen. Zu den aus der Kriegszeit zurückgelassenen Jeeps kamen noch Güterzüge voll überzähliger Jeeps nach dem Kriege. Viele davon wurden zu "Jeepneys", ein Wort, mit dem man ein Jeep-Taxi bezeichnet. Eine Normalladung besteht aus 10-15 Personen.
Der Einsatz der Jeeps auf den Philippinen brachte die Firma Sarao Motors in Manila auf die Idee, den Nachbau von Ersatzteilen aufzunehmen. Der Umfang der Ersatzteillieferung erstreckte sich schliesslich auf das ganze Fahrzeug. Darauf  baute Sarao eine eigene Version des Jeepney.

     
 

In China findet man immer noch alte Jeeps im zivilen Gebrauch. Meist sind dies der Willys MB und der CJ-5. Im Falle des MB handelt es sich wahrscheinlich um die Hinterlassenschaft der nationalchinesischen Armee, beim CJ-5 um Überbleibsel aus dem Grenzkrieg von 1962, die bei der indischen Armee erbeutet wurden.

Seit 1984 wird der Jeep Cherokee praktisch baugleich von Beijing Jeep Corporation China hergestellt. Es soll sich dabei um den ersten Joint Venture handeln, den China mit einem westlichen Autohersteller eingegangen ist.

Im September 2001 wird die Produktion des Jeep® Grand Cherokee aufgenommen. Um die Einführung des Grand Cherokee in China mit dem gewünschten Erfolg zu krönen und um ein internationales Qualitätsniveau nach dem Grundsatz "gleiche Marke, gleiche Qualität" sicherzustellen, importierte BJC zusammen mit anderen Hightech-Fertigungs- und Prüfgeräten auch eine moderne  Montage- und Schweißanlage.

     
 

 

   
 

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Indien Mahindra, Niederlande Nekaf, Philippinen Jeep Nachbauten,
Jeepney, Jeep-Bodys, Spanien Los Jeep, Viasa Jeep, Jeep Avia, Jeep Ebro mehr...

   
 

Verdecke und Aufbauten, Softtop, Hardtop

Für die zivilen Jeeps genügten die Stoffverdecke, wie sie der MB hatte, nicht mehr.

Es wurden daher eine Vielzahl von Verdecks und Aufbauten entwickelt, teils von Jeep selber, der weitaus grösste Teil aber von Zubehörfirmen.

In praktisch jedem Land in dem der Jeep anzutreffen war, gab es Firmen (meist für Landwirtschaftliche Maschinen) die irgend ein "Häuschen" aufbauten. Die Aufbauten waren meist zweckdienlich, optisch aber vielmals "recht ulkig" mehr...

   
   
   
 

 

 

   
 

 

   
   
   
   
     

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