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Für die
zivilen Jeeps genügten die Stoffverdecke, wie sie der MB hatte, nicht
mehr.
Es wurden daher eine Vielzahl von Verdecks und Aufbauten entwickelt, teils
von Jeep selber, der weitaus grösste Teil aber von Zubehörfirmen.
In praktisch jedem Land in dem der Jeep anzutreffen war, gab es Firmen
(meist für Landwirtschaftliche Maschinen) die irgend ein "Häuschen"
aufbauten.
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Die
Aufbauten waren meist zweckdienlich, optisch aber vielmals
"recht ulkig".
Die Armeen selbst machten ganz spezifische Abänderungen an den Fahrzeugen.
Die Schweizer Armee presste Teile wie Motorhaube, Kühlergrill, Kotflügel
etc. in Eigenregie.
Foto links:
Hardtop gebaut von den österreichischen Steyr Werken.
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Schwedische
Version:
CJ-3B mit festem Aufbau. |
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Der Jeep als
Traktorersatz.
In Deutschland gab es Firmen im Saarland, bei Koblenz und bei
Braunschweig, die Willys zu Zugmaschinen als preiswerten Traktorersatz
umgebaut haben, auch einige mit Zapfwelle.
Diese Fahrzeuge wurden auch vom
damaligen Importeur beworben. Der Diesel kam aus Verbrauchsgründen rein,
auch liefen diese "Traktoren" schneller.
Die Fahrzeuge wurden mit DB OM 636 170 Diesel ausgeliefert. Dana 44 hinten, Close Knuckle
Vorderachse.
Als Zugmaschine mit ca. 30 Km/h eingetragen. 12 Tonnen Anhängelast waren
zugelassen.
Auch in der Schweiz versuchte man den Jeep landwirtschaftlich zu nutzen.
Der Schlussbericht lautete:
Der Universaljeep kann den Landwirtschaftstraktor nicht ersetzen, leistet
jedoch für leichtere Transporte auf Strasse und im Gelände sehr gute
Dienste
mehr...
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Freunde
alter Jeeps finden auch heute Firmen, die Soft- oder Hardtops für jedes
einmal gebaute Jeepmodell fertigen.
Foto links: CJ-2A mit neuem Softtop der Firma
STC. |
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Ein Bijou
eines CJ-3A. |
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CJ-8 "Scrambler"
mit neu gefertigtem Softtop der Firma STC. |
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