auto-reporter.net - Jeep hat seinen kompakten Patriot
mit einem neuen Interieur ausgestattet. Die Neuauflage des in seiner
Klasse sparsamsten SUV ist nach wie vor eine moderne Interpretation
des klassischen Jeep-Designs. Die offensichtlichste Veränderung zum
Modelljahr 2009 ist der neu gestylte Innenraum mit neuem Cockpit,
neuer Mittelkonsole und neuen Türverkleidungen
Auf dem neuen Armaturenbrett setzten Chrom-Akzente Glanzpunkte an den
verstellbaren, jetzt runden Lüftungsdüsen, der Schaltkulissen-Blende, in
den Türverkleidungen und den Instrumenten. Das Fach unter der
verschiebbaren Armauflage verfügt jetzt über einen geteilten Deckel für
mehr Ablagemöglichkeiten. Mittelkonsole und Türverkleidungen bieten neue
komfortablere, gepolsterte Arm-Auflagen.
Für den Patriot ist das uconnect GPS Multimediasystem mit
Navigationsfunktion und 30GB Festplatte verfügbar. Im Handschuhfach
verbindet ein mitgeliefertes Kabel den iPod mit dem uconnect GPS
Multimediasystem.
Ein widerstandsfähiger Teppichboden ersetzt den bisherigen Vinylbelag im
Gepäckraum. Die neuen Interieurs stehen in den Farben Dark Slate Gray
oder Dark Slate Gray/Medium Pebble Beige zur Wahl. Um den Patriot noch
leiser und laufruhiger zu machen, erhielten der Motorraum und die
Bodenbleche der Karosserie weitere Schalldämm-Komponenten. Zusätzlich
sorgen Abstimmungs-Verbesserungen im Abgas-System für mehr Laufkultur
und Ruhe im Innenraum.
Der Patriot steht in Deutschland in den Versionen Sport und Limited
sowie mit den Motorisierungen 2,4 Liter Benziner oder 2,0 Liter Diesel
zur Wahl. Der Einstiegspreis liegt bei 25 290 Euro für den Patriot Sport
2.4. Als dritte Antriebsvariante steht der Patriot Eco+ mit einem
hochmodernen bivalenten Antrieb zur Auswahl. Das Fahrzeug fährt damit
sowohl konventionell mit Benzin als auch mit Autogas. Das System mit innovativer, zuverlässiger
LPi-Flüssiggas-Einspritztechnologie stammt vom Marktführer für
Autogas-Anlagen Vialle.
Der Allradantrieb „Freedom Drive I“ von Jeep Patriot Sport und Limited gibt ganzjährig alle
Sicherheiten. Dabei handelt es sich um ein permanentes, aktives
Allrad-Antriebssystem mit manuell sperrbarer Drehmomentverteilung. Es
verfügt über eine elektronisch geregelte Sperrmöglichkeit, die die
Drehmomentverteilung zu je 50 Prozent auf beide Achsen überträgt.
Im Unterschied zu anderen bedarfsgesteuerten Allrad-Antriebssystemen,
die mit Pumpen oder viskosen Flüssigkeiten arbeiten, benötigt das System
des Jeep Patriot zu seiner Aktivierung keinen Schlupf an Vorder- oder
Hinterrädern. Das elektronische System antizipiert den zusätzlichen
Bedarf von Drehmoment und leitet dies schon vor dem Durchdrehen der
Räder an die Hinterachse. Aus Gründen der Kraftstoffeffizienz schaltet
sich der Allradantrieb nur dann zu, wenn er tatsächlich gebraucht wird.
Für langsame Fahrten im Gelände oder auf rutschigem Untergrund verfügt
der Patriot über eine manuell sperrbare Drehmomentverteilung.
Concept
Car Jeep Patriot Back Country
Auf Basis des aktuellsten Jeep Patriot Limited entstand das Concept Car Jeep Patriot Back Country
mit einem neu gestalteten Innenraum, authentischem
Jeep-Zubehör von Mopar und einer Mischung einzigartiger
Materialien.
"Das Concept Car Jeep Patriot Back Country ist inspiriert
vom Outdoor-Begeisterten, der Abenteuer, Spaß und Freiheit
sucht," sagte Ralph Gilles, Vice President - Design,
Chrysler LLC. "Der ultimative Jeep Patriot zeigt seine
Überlegenheit unter freiem Himmel mit einer eigenständigen
Farbkombination und einer Vielzahl von Materialien, die
typischerweise assoziiert sind mit aktiven Lifestyles."
Das kompakte SUV ist mit reichhaltigem Mopar-Zubehör
ausgestattet wie unter anderem dem Dach-Frachtkorb, den
18-Zoll Rädern oder Offroad Scheinwerfern, die nächtliche
Exkursionen oder den Aufbau eines Camps unterstützen.
Photos:
Chrysler LLC
Beeinflusst vom aktiven
Lifestyle des Outdoor-Enthusiasten bietet der Innenraum des
Concept Cars Jeep Patriot Back Country eine Reihe von
Texturen und Materialien wie sie für Serienfahrzeuge nicht
typisch sind. Das Bezugsmaterial für Sitzpolster und
Kopfstützen besteht aus einem weichen Urethan, das von
Tauchanzügen inspiriert ist. Die Sitz-Einsätze in Dark Slate
Gray zeigen ein Reifenprofil mit Optic Green-farbenem
Urethan-Bezug. Aus zwei verschiedenen Materialien gebaut,
hat das Lenkrad oben ein rautengemustertes Gewebe und unten
dasselbe Urethan-Material wie die Sitze. Der Laderaum
besteht aus Gummi und eignet sich daher perfekt für den
Transport schlammiger Schuhe oder schmutziger, staubiger
Ausrüstung.
Jeep Patriot 2007
Der neue 2,4-Liter-Benziner und ein
ebenfalls neuer 2-Liter-Dieselmotor mitsamt einem stufenlosen
Automatikgetriebe werden wahlweise unter die Hauben passen.
Vier Türen und eine Heckklappe
erlauben den leichten Zugang zum großen, funktionellen Innenraum beim
Patriot.
Zum
klassischen Design zählen auch die gestylten 17 Zoll-Offroad-Räder
mit Reifen der Größe 235/65 in den trapezförmigen Radhäusern, die
hohe Gürtellinie sowie das Heck mit seinen vertikalen Rückleuchten
und dem auffälligen Stossfänger.
Richtbare Lautsprecherboxen.
Die herausnehmbare Innenbeleuchtung
findet auch als Taschenlampe Verwendung.
Ein Dachträger bietet Platz für
zusätzliches Gepäck und Ausrüstung, der Offroad orientierten
Kundschaft.
Drei
Autos auf gleicher Basis Dodge Caliber heisst das Schwestermodell des Jeep Patriot.
Der dritte im Bunde, der Jeep Compass. Die Fahrzeuge sind technisch
weitgehend identisch.
Der 2,0-Liter-TDI-Motor stammt von VW.
Welchen der beiden Jeep-Technikbrüder soll man wählen?
Den urbanen, feminineren Compass, oder den kantig- verwegen und
maskuliner wirkenden Patriot.
Der Patriot wird eher traditionelle Jeep-Fans betören, der Compass
dürfte Neukunden ansprechen.
Jeep Patriot
Test-Drive
Für die aktuellen 2,0- und 2,4-Liter-
Reihen-Vierzylindermotoren der Modelle Dodge Caliber, Jeep
Compass und Jeep Patriot setzt Chrysler hoch integrierte
Zylinderkopfhauben aus Zytel® Polyamid (PA) 66 von DuPont ein
mehr...
Drei Modelle - die gleiche Plattform Jeep Compass - Jeep Patriot - Dodge Caliber Freedom-Drive-II-Paket für Kletter-Fans
In EU wird die Version mit permanentem Allradantrieb im Angebot
stehen. Dessen Funktionsprinzip ist klassenüblich:
Wenn die Vorderräder durchdrehen, schickt eine Lamellenkupplung
automatisch bis zu 50 Prozent der Kraft traktionsfördernd zu den
Hinterrädern. Per Schalter ist ein starrer Durchtrieb aktivierbar.
ESP ist serienmäßig, dazu bremst eine Schlupfregelung haltlos
durchdrehende Räder ab.
Kletter-Fans dürften an dem in den USA optional erhältlichen
Freedom-Drive-II-Paket gefallen finden. Neben größeren
Böschungswinkeln und einer um 23,5 Millimeter größeren Bodenfreiheit
gehören Unterfahrplatten, höhergelegte Antriebsbelüftungen sowie
eine Geländeuntersetzung zum Ausstattungsumfang.