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Synthetische Kraftstoffe - BTL
(Juni 07)
Biomass To Liquid ist die Formel für einen aus Biomasse
wie Holz, Stroh oder schnell wachsenden Energiepflanzen im
Syntheseverfahren gewonnenen Kraftstoff. Insbesondere der
sich durch die Ganzpflanzennutzung ergebende hohe Flächenertrag
macht BTL-Diesel gegenüber Bio-Diesel so interessant.
GTL
steht für Gas To Liquid. Dieser Kraftstoff wird aus Erdgas
erzeugt. In erster Linie bieten sich hierfür Erdgas- vorkommen an,
die in abgelegenen Gebieten liegen und mit herkömmlichen Verfahren
nicht wirtschaftlich ausgebeutet werden können.
GTL-Kraftstoff
weist eine effiziente Verbrennung auf. Ausserdem fällt die
Partikelemission bei GTL-Diesel deutlich geringer aus, als bei
herkömmlichem Dieselkraftstoff. GTL kann eine geringfügige
CO2 Erleichterung bewirken.
CTL
ist das Kürzel von Coal To Liquid und beschreibt Kraftstoff, der
über die Kohleverflüssigung gewonnen wird. CTL stellt
insbesondere für Länder mit grossen Kohlevorkommen eine Alternative
zum Erdöl dar. Im Hinblick auf die CO2 Bilanz schneidet
CTL-Kraftstoff gegenüber konventionellem Treibstoff schlechter ab.
Eine CO2-Abscheidung bei der Produktion und die anschliessende
Einlagerung würden eine deutliche Verbesserung bewirken, jedoch ist
die Realisierbarkeit dieser Technologie umstritten.
Visionärer Ottokraftstoff
Experten zählen neben BTL auch Bioethanol aus
Lignocellulose zu den Biokraftstoffen der zweiten Generation.
Dieses Substitut zum Ottokraftstoff zeichnet sich wie BTL-Sprit
durch die Ganzpflanzennutzung sowie eine CO2-neutrale
Verbrennung aus. Die Verfahren zur Produktion von Bioethanol
aus cellulosehaltiger Biomasse wie Holz oder Stroh werden
derzeit erforscht. Sie sind allerdings technisch noch nicht
ausgereift. Eine höhere Beimischung von Bioethanol zu Benzin
erfordert ausserdem spezielle "Flexible-Fuel-Fahrzeuge"
mehr...
Die Klimaproblematik ist -wäre- das erste ernsthafte
umweltpolitische Thema von globaler Dimension. Es gibt aber keine
globale Energiepolitik
mehr...
Hybrid-Antrieb -
Am Beispiel Lexus
mehr...
Hoffnungsträger Wasserstoff Nullemission - Brennstoffzelle -
Wasserstoff
mehr...
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Die Begeisterung für Biokraftstoffe
ist ökologischer Wahnsinn
Wasser ist genau wie Erdöl ein begrenzter Rohstoff. Wir
verbrauchen fossile Ressourcen, die zum Teil noch aus der letzten
Eiszeit stammen. Und die füllen sich nicht wieder auf. Wir können
ohne Erdöl leben, aber nie ohne Trinkwasser.
Für einen Liter Ethanol braucht es rund 4500 Liter Wasser.
Biokraftstoffe führen dazu, dass die Preise für
Grundnahrungsmittel dramatisch steigen.
Die Versorgung der Menschheit mit sauberem
Wasser stellt Menschen nicht nur in den Entwicklungsländern vor ein
großes logistisches Problem. Nur 0,3 % der weltweiten Wasservorräte
sind als Trinkwasser verfügbar.
Auch dort, wo das normale Trinkwasser keine direkte Handelsware
darstellt, wird in der Diskussion um Wasser darauf hingewiesen, dass
durch die Globalisierung auch ein indirekter Wasserexport
stattfindet, vor allem aus den Ländern der Dritten Welt: "Grünes
Wasser" (Bewässerungswasser usw.) ist zum Wachsen von Pflanzen und
Gedeihen von Tieren notwendig und wird mit den Agrarprodukten zu uns
exportiert. Das bedeutet beispielsweise, dass für den Anbau von
Bananen für jeden Quadratmeter Boden 1.000 l Wasser notwendig sind.
Durch Produktionssteigerungen fehlt zunehmend dieses Wasser für die
Versorgung der einheimischen Bevölkerung.
Der Verbrauch von Wasser wächst derzeit doppelt so schnell wie
die Bevölkerung. 1950 waren rund 1,7 Milliarden Menschen auf diesem
Planteten. Heute sind es rund 6,7 Milliarden. Der pro Kopf-Verbrauch
steigt in Europa stetig. Der Grundwasserspiegel fällt.
Ein echtes Problem ist heute unsere fortschrittsfeindliche
Einstellung zur Forschung, vor allem von grünen Eiferern. Das
Waldsterben das niemals stattfand, scheint vergessen.
Gentechnik könnte z.B. den Wasserverbrauch von Pflanzen verringern.
Aber hier spielen die Konsumenten nicht mit. Weltweit wachsen
allerdings die Anbauflächen für gentechnisch veränderte
Nahrungsmittel exponentiell, ob das nun Europa will oder
nicht.
Aussage von Peter Brabeck - CEO und Verwaltungsratspräsident des
weltgrössten Nahrungsmittelkonzerns Nestlé - in einem Interview:
Getreide braucht sehr viel Wasser, man benötigt eine Million Liter
für eine Tonne. Der weltweite Getreidehandel ist nichts anderes als
ein Handel mit virtuellem Wasser.
Interessant:
Pro Liter Flaschenwasser benötigt man zusätzlich 0,6 Liter -
für die Herstellung der Verpackung, für die Reinigung der
Abfüllanlage und so weiter. Ein Liter Cola hingegen braucht drei bis
vier Liter Wasser. Ein Liter Bier sogar fast sieben, Hopfen und Malz
nicht mitgerechnet.
Der britische Professor John Anthony Allan gewinnt den Stockholm
Water Prize 2008 für das Konzept des virtuellen Wassers
140 Liter Wasser für einen Kaffee
Die durch die Arbeit von Professor Allan gewonnenen Erkenntnisse
haben grossen Einfluss auf die globale Handelspolitik und die
Forschung. So bietet die Anwendung des "virtuelles Wasser" -Konzepts
das Potenzial, die Kapazitäten für ein nachhaltiges Management
globaler Wasserressourcen zu verbessern...
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Hintergrund: Öko-Ideologie - Die nächste Sackgasse wartet schon
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Auto-Reporter.
- Betäubt von der allgegenwärtigen Klimakeule taumelt die Welt nahezu
ungebremst in die nächste Ideologie hinein, die eine ebenso düstere
Sackgasse ist wie alle vorangegangenen. Leidtragender ist zunächst
vor allem das Auto, an dem sich nun Unfähigkeit, Neid und Missgunst
ungestraft austoben können, wie das Herr Dimas kürzlich in Brüssel
vorführte.
Es ist doch merkwürdig. Eine Ideologie wird als solche erst dann
erkannt, wenn sie Unheil über die Menschen gebracht hat. Eine braune
und eine rote hatten wir schon, nun folgt eine grüne. Die braune
brach blutig zusammen, die rote unblutig. Die grüne ist noch lange
nicht am Ende. Wann und wie sie enden wird, wissen wir nicht. Wohl
aber, dass sie auf die kalte Tour über den bis zur Unerträglichkeit
aufgeblähten "Umweltschutz" nicht weniger zerstören wird als
vergangene Ideologien, wenn man sie nur lange genug ohne jeden
Widerstand gewähren lässt.
In Deutschland, vorbereitet in Jahrzehnten durch die Degeneration
von Schulen und Lehrern, findet sie einen besonders günstigen
Nährboden. Aber auch Brüssel ist bereits fest in der Hand der
Öko-Ideologen, wie zahlreiche unausgegorene Gesetze, Nachrichten und
Richtlinien beweisen. Niemand nimmt Anstoß daran, dass sich Europa
mit Deutschland als Vorreiter auf dem Weg in eine ökologische
Planwirtschaft befindet und die Marktwirtschaft immer stärker in den
Hintergrund gedrängt wird. Haben die Damen und Herren Politiker
alles vergessen, was gerade gestern erst im Osten passierte? |
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Erst kürzlich ließ die
Europäische Kommission verlauten, sie wolle den Anteil an
Biokraftstoffen bis zum Jahr 2020 auf zehn Prozent ausbauen.
Gegen solche Pläne haben sich ausgerechnet die europäischen
Grünen gewandt, deren Sprecher im Europaparlament,
Friedrich-Wilhelm Graefe zu Baringdorf, darauf verwies, dass
damit der Klimawandel nicht gestoppt werden könne. Für
Biokraftstoffe müsse mehr Energie aufgewandt werden, als
dieser später liefere. Gemeint sind hier Biokraftstoffe der
ersten Generation, der heutige Biodiesel und Bioethanol. Der
zunehmende Anbau vor allem von Raps schränke die für
Nahrungspflanzen benötigten Ackerflächen immer stärker ein,
die immer weniger in der Lage sein würden, die Bevölkerung
zu versorgen. |
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Was er nicht sagte, ist noch bestürzender. So geht der Trend
in der Landwirtschaft dahin, etwa Weizen anstelle von
leichtem Heizöl zu verfeuern, weil Weizen ungleich billiger
ist als Heizöl. Der Rest wandert dann in die
Ethanolherstellung, um Erdölbenzin zu ersetzen. In den USA
etwa würde die gesamte Maisernte gerade mal dazu ausreichen,
16 Prozent des Kraftstoffbedarfs zu decken. Dabei wird in
den USA etwa die Hälfte der Weltproduktion an Mais angebaut. |
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Ginge der Trend - Kraftstoff statt
Nahrungsmittel - so weiter wie bisher, hätte das dramatische Auswirkungen
auf die Nahrungsmittelpreise weltweit, die schon heute steigen. So meldete
die "FAZ" am 02.02.07 eine Aufheizung der Getreidemärkte und begründet sie
mit durch Wetterkapriolen bedingte schlechte Ernten. Sie hätte zuvor bei den
Landwirten nachfragen sollen, wie viel Ackerfläche, auf der zuvor Getreide
angebaut worden war, inzwischen dem Raps geopfert wurde. Dafür waren nicht
etwa gestiegenes "Umweltbewusstsein" oder das Wetter verantwortlich, sondern
es war allein die Tatsache, dass die Landwirte mit Raps mehr verdienen als
mit Getreide. |
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So ist das eben, wenn man den Ideologen freie Hand lässt, die weder über
Fachkenntnisse noch über Denkvermögen verfügen. Da darf sich ungestraft und
nahezu unkontrolliert eine Sorte von Mitmenschen austoben, denen nur der
Machterwerb und die Bestätigung der eigene Wichtigkeit durch
Augenblickserfolge am Herzen liegt. Anstelle der unsinnigen
Technologiefolgenabschätzung hätte längst eine Politikfolgenabschätzung
installiert werden müssen!
Die "Klimakatastrophe", vor 17 Jahren von englischen Wissenschaftlern auf
der Suche nach Staatsgeldern erfunden, erschlägt jedes vernünftige Argument.
Dabei gibt es mit dem Choren-Verfahren für synthetischen Dieselkraftstoff
und dem Logen- Verfahren für synthetisches Benzin längst Wege, um den
Flächenertrag durch Energiepflanzen auf mindestens das Fünffache zu steigern
ohne in die Nahrungsmittelproduktion einzugreifen. Synthetischer
Dieselkraftstoff, Biodiesel der zweiten Generation, ist darüber hinaus die
Voraussetzung für umweltneutrale Dieselmotoren, die nahezu keine Schadstoffe
mehr im Abgas enthalten.
2006 wurden in Deutschland 29 Millionen Tonnen Dieselkraftstoff verkauft und
nur noch 22,2 Millionen Tonnen Benzin. Das Verhältnis wird sich vor allem
wegen der Zunahme des Straßentransports und des geringeren Verbrauchs beim
Personenwagendiesel weiter zugunsten des Dieselkraftstoffs verschieben,
sodass uns der Schuh hier besonders drückt. Das Choren- Verfahren, 1994 von
Bodo Wolf entwickelt, liefert großtechnisch einen synthetischen
Dieselkraftstoff höchster Qualität. |
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Da hätten sich die Öko-Ideologen doch wie ein Mann draufstürzen müssen, um
den Bau von Syntheseanlagen mit allen Mitten zu fördern. In der Regierung
Schröder hätten die Grünen dazu alle Möglichkeiten gehabt. Stattdessen haben
sie sich gegenseitig gegen die Schienenbeine getreten. Etwas anderes kann
man von ihnen wohl auch nicht erwarten.
Synthetischer Biodiesel der zweiten Generation, von VW "Sunfuel" genannt,
löst im Endausbau das Kohlendioxidproblem des Straßenverkehrs. Ungleich
wichtiger ist, dass die Abhängigkeit vom Rohölimport drastisch reduziert
wird. Reichen die zeitweilige Abschaltung der russischen Erdölpipeline und
die angespannte politische Lage in Nahost noch immer nicht aus, um an die
Verletzlichkeit der Länder ohne eigene Erdölquellen zu erinnern? |
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Wer sich freilich die "gute, alte Zeit" ohne Auto
zurückwünscht, wird alle Argumente beiseitewischen. Wie wäre
es, wenn man diese Damen und Herren Ideologen 16 Stunden am
Tag mit körperlich schwerer Arbeit beschäftigte und am Abend
bei einer Ölfunzel sitzen lässt die mit Öl aus Russland
gespeist wird? Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht
entweder aus Berlin oder Brüssel auf dem Auto
herumgetrampelt wird, ungeachtet der Tatsache, dass unser
Staat und wir als seine Bürger! ohne unsere aktive Automobil
und Zulieferindustrie längst pleite wäre.
Schon die Feinstauborgie und in deren Folge alle anderen
Aktionen bis hin zu Fahrverboten war und ist ein Beispiel
für totale Unfähigkeit. So überschrieben die
"VDI-Nachrichten" erst kürzlich einen Bericht über ein
Gespräch mit dem Bundesumweltministerium mit "Staubschleuder
Biomasse". Danach emittieren die "ökologisch sinnvollen"
Holzheizungen mindestens so viel Feinstaub wie alle
Straßenfahrzeuge zusammen. Welche weiteren Schadstoffe bei
der Holzheizung außerdem in die Luft gelangen, wagt schon
niemand mehr zu sagen. |
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Verschwiegen wird aber ebenfalls, dass in
jedem Winterhalbjahr die Verbrennung von mindestens 15 Millionen Tonnen
leichten Heizöls Unmengen Partikel in die Luft schickt. Denn Ölheizungen
haben weder Katalysatoren noch Partikelfilter. Natürlich muss das Auto
und ganz besonders der Dieselmotor die Umwelt retten. Doch statt sich
endlich mit den richtigen Fachleuten zusammenzusetzen, um eine
zukunftsfähige Strategie zu entwickeln, wird von den Politikern weiter
herumgestümpert, verlässt man sich auf höchst fragwürdige Thesen von
weltweit rund 2500 selbsternannten Klima-Experten, die wissen wollen,
dass es in hundert Jahren fünf Grad wärmer ist, aber nicht in der Lage
sind, das Wetter für den kommenden Sommer oder auch nur für das nächste
Wochenende vorherzusagen.
Keiner von uns wird in hundert Jahren dabei sein. Und wenn es
zwischendurch mal wieder in Richtung Eiszeit gehen sollte, was durchaus
möglich ist, dann weiß vermutlich keiner dieser Experten warum, aber
auch mit dieser Katastrophen-Meldung werden sich wieder Politiker
finden, die die Endzeit-Forschung mit Millionen finanzieren.
Natürlich
müssen wir mit unserer Umwelt und unserem Raumschiff Erde sorgsam
umgehen. Darüber sind wir uns wohl alle einig. Die Ingenieure der
Automobil- und Mineralölindustrie haben längst die Weichen für die
künftige Entwicklung gestellt, mit der die Mobilität auch in der Zukunft
erhalten bleibt. Wie lange soll das noch weitergehen, dass unfähige
Politik in Berlin und Brüssel sich "großzügig" darüber hinwegsetzt? Wie
lange wird es noch dauern, bis der erste Automobilhersteller und in
seinem Gefolge eine steigende Zahl von Zulieferern ihren Firmensitz in
ein Land verlegen, in dem sie nicht schikaniert werden?
Nur ein einziges Mal alle vier Jahre haben wir Bürger die Möglichkeit,
den Kurs unserer Regierung durch die Bundestagswahl zu ändern. Danach
sind wir dieser Ansammlung von Posten- und Pöstchenjägern bis zur
nächsten Wahl ohne jede Einflussmöglichkeit ausgeliefert. Was hat das
eigentlich mit Demokratie zu tun? (ar/PS/CB)
(Entnommen aus der aktuellen Ausgabe des Branchen-Informationsdienstes
PS-Automobilreport)
Von Christian Bartsch |
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* Bluetec als gemeinsame Marke
Diese Technologie wird zwar bei Lkw schon seit Jahren eingesetzt, doch
im Pkw kommt sie nur langsam in Fahrt. Erst vor gut einem Jahr hat
Mercedes in Detroit damit begonnen, der Technologie den Namen "Bluetec"
gegeben und im vergangenen Herbst mit der E-Klasse den ersten "sauberen"
Diesel auf den US-Markt gebracht, so Sprecher Norbert Giesen. Diesem
Beispiel wollen nun neben der Konzernschwester Jeep auch die
Wettbewerber Audi und Volkswagen folgen.
Jeep hat bereits eine seriennahe Studie eines entsprechend motorisierten
Grand Cherokee enthüllt, und Audi zeigte den Q7 3.0 TDI mit einem Bluetec-Aggregat,
der nach Angaben von Vorstandschef Rupert Stadler ebenfalls 2008 an den
Start gehen soll.
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