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Kritik an den Propheten des Klimawandels

- Robert Busslinger
Dass sich das Klima verändern wird - und sich in der Vergangenheit auch immer wieder verändert hat - muss als Tatsache angesehen werden. Doch warum und vor allem was die Folgen davon sind, weiss kein Mensch mit Sicherheit.





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Da es keine exakten Klima-Aufzeichnungen aus dem Mittelalter gibt, greifen die Forscher auf "Klimaarchive" zurück: Sie analysieren Baumringe, Eisbohrkerne oder fossile Muschelschalen. Anhand bestimmter Veränderungen - etwa der Dicke der Jahresringe oder des Verhältnisses bestimmter Moleküle - ziehen sie dann Rückschlüsse auf die Temperatur.

Nach Recherchen in Bibliotheken - Google -
Wikipedia etc. zeigt sich folgendes: Klimaveränderungen
gab es immer schon. Unberührt von menschlichem Tun entwickelte sich das Klima.

Nach einer Warmzeit folgte in den Jahren 300-800 nach Christus eine Kaltzeit - die Germanen zogen Richtung Süden (Völkerwanderung).

Danach folgte eine Warmzeit. Wein wuchs vom Niederrhein bis nach Neufundland. Grönland (Grünland)wurde besiedelt.

Besondere Kältezeiten folgten zwischen 1580 und 1800.
Europa: Schnee im Hochsommer. Der Bodensee fror zu. Ernten fielen aus, Menschen hungerten. Lufttemperatur im Sommer: manchmal nur 15 Grad.

Ab 1800 wurde es wieder wärmer, jedoch stark verzögert wegen eines Vulkanausbruchs in Island, der die Atmosphäre verdunkelte.

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Die Alltagserfahrungen vieler Menschen werden zunehmend von der Vorstellung geprägt, dass das Wetter "verrückt spielt" und die klimatischen Verhältnisse nicht mehr so sind wie "früher".


Unterstützung erhalten solche Eindrücke durch die Art, wie die Medien das Thema aufgreifen, die für jeden verheerendem Sturm und jedes katastrophale Hochwasser die globale Erwärmung verantwortlich machen.
Aussagen darüber sind allerdings mit großer Unsicherheit behaftet
mehr...




Wie ein Molekül die Phantasien von Experten gleichschaltet.

Die Lüge der Klimakatastrophe. Das gigantischste Betrugswerk der Neuzeit. Manipulierte Angst als Mittel zur Macht.






 

 


 

   

        

 
 


KLIMAKRIEGE

Der Titel ist ein wenig reißerisch, doch Welzer weiß wovon er schreibt auch wenn KLIMAKRIEGE und der Untertitel WOFÜR IM 21. JAHRUNDERT GETÖTET WIRD etwas anderes erwarten lassen.

Dieses Jahrhundert wird für Europa und für Afrika einige Veränderungen bringen und auch der Rest der Welt wird nicht verschont werden.

Kommen jetzt die Klimakriege?

Der Sozialpsychologe Harald Welzer beschreibt in seinem neuen Buch die Folgen des Klimawandels



















 

   
   

Das vergangene Jahr war das zweitwärmste seit Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Drei Essener Kulturwissenschaftler stellten deshalb ihrer Disziplin ein niederschmetterndes Zeugnis aus. Viele der Kollegen seien "normalitätsfixiert" und "katastrophenblind" für die sich abzeichnenden Folgen des Klimawandels. Die Menschheit habe sich, so behaupteten Ludger Heidbrink, Claus Leggewie und Harald Welzer, auf Gesellschaftszusammenbrüche, Ressourcenkonflikte und Klimakriege einzustellen. Deshalb appellierten der Direktor und die beiden Fellows des Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) an ihre Zunft, sich dieser Realität zu stellen.

 


 

  Am KWI macht man seit kurzem vor, wie das gehen könnte. Der neu eingerichtete Schwerpunkt "Klimakultur" erforscht die gesellschaftlichen Folgen des Klimawandels. Mit Harald Welzers Buch "Klimakriege" liegt jetzt die erste größere Veröffentlichung zum Thema vor. Nach der Lektüre bleibt eigentlich nur die Hoffnung, dass der Sozialpsychologe Welzer sich bitte irren möge. Doch das argumentative Fundament, auf das der Sozialpsychologe seine düstere Zukunftsprognose gründet, scheint stabil zu sein.

Dabei interessiert Welzer sich weniger für die Frage, wie dramatisch die Erderwärmung tatsächlich ausfallen wird. Schließlich lässt selbst das günstigste Szenario, das mit einer Erwärmung von "nur" zwei Grad rechnet, bereits Schlimmstes befürchten.

Zudem darf mit Welzer vermutet werden, dass es nur schwerlich gelingen wird, drastische Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen. Dagegen spricht nicht zuletzt die Trägheit des Klimas, das kurzfristige Erfolge nicht kennt. Konkret und im kleinen Maßstab heißt das: wenn heute alle Schweizer ihren 300 PS starken Geländewagen gegen einen umweltfreundlicheren Wagen eintauschen, werden wir im nächsten Jahr für diesen Verzicht nicht mit mehr Schnee im Skiurlaub belohnt.

Hinzu kommt, dass die Industrieländer zwar viel zur Erderwärmung beitragen, von den verheerenden Folgen der Erderwärmung aber vergleichsweise recht wenig betroffen sein werden.

- Klimaveränderungen gab es immer schon. Unberührt von menschlichem Tun entwickelte -veränderte- sich das Klima

     
   

Erste soziale Folgen in Form von Ressourcenkonflikten erkennt Welzer rückblickend in Ruanda und Dafur. Die Gewalt habe in diesem Jahrhundert eine große Zukunft. Daran knüpft sich die Empfehlung, statt über Klimamodelle zu diskutieren, in Anpassungsmaßnahmen zu investieren und über globale Verteilungsgerechtigkeit nachzudenken.

* Harald Welzer, Klimakriege. Wofür im 21. Jahrhundert getötet wird, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main, 336 Seiten, 19,90 Euro

     
 

 

   
  Rezension:

Das KLIMA ändert sich, soviel steht fest. Doch warum und vor allem die Folgen davon, überblickt heutzutage wohl keiner so genau.

Im Sudan toben seit 40 Jahren mehrere Kriege, 25% der Fläche sind bereits Wüste und es wird mehr werden, aber warum dies alles? Warum löschen sich ganze Stämme gegenseitig in Ruanda aus? Warum steigen die Temperaturen in Spanien auf über 45 Grad C. und was wird dies zur Folge haben? Zäune und unbemannte Drohnen bewachen schon heute an der Grenze der USA, WARUM? Warum stirbt der Eisbär aus, ob wir es wollen oder nicht? Wer kontrolliert die Wasservorräte der Welt?

Das Buch behandelt viele Themen rund um das KLIMA und vieles davon ist hoch brisant, dennoch ist der Autor sachlich und seriös.

Absolut sauber recherchiert mit vielen aufgeworfenen Fragen und Ausblicken auf eine Welt, welche vielleicht in zwei bis drei Generationen nicht mehr die Heutige sein wird, ganz ohne Krieg sogar.
 
 

Das Thema Klimawandel füllt derzeit die Medien. Doch politisch geschieht wenig. Das Klima ändert sich langfristig, die Politik agiert aber kurzfristig.

Sind wir aber gewillt, unsere klimawirksamen Gase bis 2050 um mindestens 50 Prozent zu senken?

Und wenn ja: Wollen das auch alle Inder und Chinesen tun, die heute pro Kopf viel weniger CO2 in die Atmosphäre puffen als wir?


Noch mehr Hunger

Braucht es ein Beispiel für kurzsichtige und völlig verfehlte Klimapolitik, Biotreibstoff liefert es - ausgenommen sind Biotreibstoffe aus Abfällen. Muss aber zum Beispiel Regenwald abgeholzt werden um Anbauflächen zu generieren, ist das Ganze sinnlos.


Jedes Jahr 80 Millionen Menschen mehr

Eine Bevölkerungspolitik, die sich darauf beschränkt, die Aermsten und die Schwächsten verhungern zu lassen, ist menschenunwürdig.



Die Klimalüge?

- Robert Busslinger
Dass sich das Klima verändern wird - und sich in der Vergangenheit auch immer wieder verändert hat - muss als Tatsache angesehen werden.
Wer kennt nicht die allseits beliebte Geschichte von Noah, die auf den babylonischen Utnapischtim-Mythos zurückgeht und auch aus älteren Mythen anderer Kulturkreise bekannt ist. Weil Gott von den Menschen nichts mehr wissen wollte, liess er sie -mit Ausnahme einer Familie- einfach alle ertrinken. Einschliesslich der Kinder und obendrein auch aller anderen -vermutlich ebenfalls unschuldigen- Tiere. Diese Geschichte könnte sich in gewissen Erdteilen ja so abgespielt haben. Es könnte aber auch sein, dass damals gewisse Erdteile überschwemmt wurden weil der Wasserspiegel stieg.

Erstaunlich viele Menschen nehmen auch heute noch die Bibel, einschliesslich der Noah Geschichte, wörtlich. Nach einer Gallup-Umfrage machen solche Gläubige etwa 50 Prozent der US-amerikanischen Wählerschaft aus.

- New Orleans erlebte 2005 durch den Hurrikan "Katrina" eine schreckliche Ueberschwemmung. Worauf führte der Reverend Pat Robertson, einer der bekanntesten amerikanischen Fernsehevangelisten und früherer Präsidentschaftskandidat, den Hurrikan Berichten zufolge zurück? Darauf, dass eine bekannte lesbische Komikerin sich gerade in New Orleans aufhielt -
 

   
 

 
Sequoiadendron giganteum
Fossilienfunde weisen darauf hin, dass erste Vertreter dieser Art bereits vor 15 Millionen Jahren im Westen der heutigen USA heimisch waren. Die Auswertung der Baumringe, dieser teilweise über 2000 Jahre alter Giganten, dürfte noch einiges durcheinander bringen.
   
 

 
Die Antarktis soll einmal viel wärmer gewesen sein
Vor 3,5 Millionen Jahren war der westantarktische Eisschild 200 000 Jahre lang komplett geschmolzen und der Meeresspiegel 10 Meter höher als heute. Dies fanden US-Forscher mit Hilfe von Sedimentbohrungen heraus, wie sie an einer Tagung in Wien berichteten - 26.04.08
   
  Kritik am Film von Al Gore
   
       

 

           

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