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NEWS |
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05.04.07 |
New York - Jeep hat auf
der New York International Auto Show (6. bis 15. April) die neue
Generation des Liberty enthüllt. Der Geländewagen wird in EU als
Cherokee angeboten.
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Das neue Modell soll nach Angaben eines Firmensprechers allerdings
nicht mehr in diesem Jahr nach Europa geliefert werden. Der neue
Liberty findet stilistisch zurück zu Ecken und Kanten. Er teilt sich
die Technik mit dem Dodge Nitro und übernimmt von ihm auch die
eckige Frontpartie sowie den Innenraum. Das Commander-Styling steht
dem Nordamerikaner aber gut zu Gesicht. Der Wagen wächst in Länge
und Breite, weshalb die Chrysler-Tocher mehr Beinfreiheit für die
Passagiere verspricht. Der Kofferraum soll 900 und bei umgeklappter
Rückbank 1800 Liter fassen.
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Unter der Motorhaube steckt laut Jeep in den USA zunächst ausschließlich
ein 3,7 Liter großer V6-Motor mit 157 kW/213 PS. Das Aggregat entwickelt
ein maximales Drehmoment von 319 Newtonmetern. Angaben zu Verbrauch und
CO2-Emissionen wurden nicht gemacht. Wie viele Geländewagen in den USA
gibt es den Cherokee dort auch mit Frontantrieb. Im Export wird es aber
nur die Wahl zwischen zwei unterschiedlichen Allradsystemen geben, so
der Unternehmenssprecher. Dafür können Kunden in Europa neben dem
V6-Benziner auch einen Selbstzünder mit vier Zylindern und 2,8 Litern
Hubraum bestellen. |
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Neu auf der Ausstattungsliste des Cherokee sind ein großes «Canvas»-Top aus Stoff, ein Multimediacenter mit
eingebauter Festplatte für Navigation und Musik, eine
Bluetooth-Freisprechanlage sowie ein schlüsselloses Zugangssystem.
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Bei der Fahrzeugoptik ist unverkennbar, dass das Modell einen
Konzernbruder namens Dodge Nitro hat. |
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Durch umlegen der Sitze
gibt der Cherokee eine riesige Ladefläche frei. |
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Die helle Gestaltung
des Innenraums wirkt sehr modern. |
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Chrysler wählt Delphi als Hardware-Lieferanten für
das neue Sirius Backseat TV™ |
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Mit seiner
Satellitenradio-Kompetenz und der Branchen-Erfahrung liefert Delphi
die erste Hardware dieser Art für Kunden in Nordamerika. Die Delphi
Hardware und das SIRIUS Backseat TV™ stellen eine neue Generation
der Unterhaltungselektronik im Fahrzeug dar. Unter Verwendung des
gleichen Frequenzbandes wie beim US-amerikanischen Satellitenradio
wird ein digitales Audio- und Videosignal vom Fahrzeug empfangen,
das mit drei Fernsehprogrammen alternative Unterhaltungsoptionen für
unterwegs anbietet. |
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Diese
Ausstattungsoption wird nicht nur bei den komplett neuen Chrysler
Town & Country und Dodge Grand Caravan-Minivans, sondern ab diesem
Herbst auch bei den 2008er Modellen des Chrysler 300, Dodge Charger,
Dodge Magnum, Jeep Commander und Jeep Grand Cherokee erhältlich
sein.
"Wir sind sehr stolz auf die Zusammenarbeit mit der Chrysler Group,
durch die wird die nächste Phase des In-Car-Infotainments einläuten
können", sagt Ken Erickson, Geschäftsführer der Entertainment &
Communications Product Business Unit von Delphi. "Mit dieser
Videotechnologie können Fahrgäste neue Unterhaltungsinhalte die über
Satellit übertragen werden landesweit direkt im Fahrzeug empfangen."
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September 06 |
DaimlerChrysler
stoppt Kampagne
AUBURN HILLS USA Nach nur zwei Monaten
Laufzeit stoppt DaimlerChrysler seine 100 Millionen Dollar teure
Werbekampagne mit Konzernchef Dieter Zetsche in der Hauptrolle. Die Zeichentrickfigur "Dr. Z" sollte den Verkauf ankurbeln. Doch die
kultige Aufmachung kam nicht an, der Absatz ging weiter zurück.
Deshalb setzt man jetzt bei DC wieder auf klassische Produktewerbung. |
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August 06 |
Viele Autofahrer kennen ihre
elektronischen Sicherheitshelfer nicht
ar - Moderne Elektronik in Fahrzeugen rettet täglich Leben - wie
sie hingegen funktioniert, wissen die Besitzer der Fahrzeuge in der
Regel nicht. Einer Umfrage der Schweizer Winterthur-Versicherung hat
ergeben, das zwar 70 Prozent der Befragten wussten, was ABS (Anti
Blockier System) bedeutet, bei ESP (Elektronisches Stabilitäts
Programm) waren hingegen nur 40 Prozent, den Bremsassistenten
kannten gar nur 27 Prozent. |
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Jetzt fordern die Versicherer mehr Aufklärung durch die
Industrie. Denn wer um die rettende Wirkung der Helfer weiß, wird deren
Verbreitung unterstützen und fördern, so ein Sprecher der Winterthur. 20
Jahre hat es gedauert, bis ABS flächendeckend in Neufahrzeugen eingebaut
wurde, ESP brauchte in Deutschland zehn Jahre, um salonfähig zu werden.
In anderen Ländern ist es längst nicht etabliert. Das geht aus Zahlen
der Dekra hervor. Wenn die Sicherheitssysteme und ihre Funktionsweise
bekannter wären, würde sich auch ihre Verbreitung beschleunigen, so die
Experten. |
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Das Elektronische Stabilitäts-Programm würde die Zahl aller tödlich
verlaufenden Unfälle von Fahrzeugen, die nicht über ESP verfügen, um 43
Prozent reduzieren, die der Alleinunfälle mit Todesfolge um 56 Prozent.
Zu diesem Resultat kommt eine gerade veröffentlichte Studie des
nordamerikanischen Insurance Institute for Highway Safety (IIHS).
Argumente für die Sicherheitssysteme zu finden, ist nicht schwer. Sie
bekannt zu machen, scheinbar schon. (ar/sb)
ESP, MASC, PSM etc.
die zunehmende Verbreitung und ihre enormen
Entwicklungsmöglichkeiten werden die Zukunft der Fahrzeug-Sicherheit
prägen
mehr... |
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