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Wir finden Jeeps auf der ganzen Welt; neue oder noch fahrbereite Kriegsrelikte. Viele davon wurden in Lizenz gebaut.
Der Jeep rund um die Welt. 
Mehr dazu hier

Warum "Jeep" ? 
Woher der Name ?
 

Mehr dazu hier


Die wechselhafte Jeep-Geschichte ist geprägt
von Kriegsjahren sowie Übernahmen - 1953 Kaiser-Frazer
-
-
1970 AMC - 1987 wird Jeep von Chrysler übernommen und 1998 erfolgte die Fusion DaimlerChrysler.

Historische Bilder
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Begeisterung beflügelt
auch die Fantasie.
Mehr zum Jeep "Mythos" hier







Entwicklung, Technik, Modelle. Die Geschichte
des "Allesüberwinders". Dazu bietet das Buch
viele praktische Hinweise, Ratschläge, Ersatzteilhinweise für den Jeepfahrer von heute.  Diejenigen die ans Restaurieren, Reparieren oder an einen Neuaufbau herangehen wollen, sollten dieses Buch unbedingt haben.
Wer sich genau über die Entstehungs-geschichte und ihrer Modelle interessiert erhält in diesem Buch sämtliche Informationen. 
Neue Auflage

weitere Infos

Ersatzteillisten zu L- und F-Kopf Modellen hier

Allgemeine Motorendaten für Fahrzeuge mit den
L-Kopf Motoren.
Ab CJ-3B mit F-Kopf Motoren. Ersatzteile Handel hier

Hinweise zur Restauration von
Jeep Oldtimern hier

Militär-Jeeps und
ihre Bezeichnungen
hier


Fotogalerie
hier


Video
bei Kabel eins   

Der Willys trifft auf den aktuellen Wrangler hier


Sehr schöne Photo- Präsentation eines Willys MB hier

  Der berühmte


                       
MB





























































































 






 

                      

 

Seine Werte leben in jedem
Jeep weiter

1941 MB
1942 MB
1943 MB
1944 MB
1945 MB

100 001 - 108 598
108 599 - 200 022
200 023 - 293 232
293 233 - 402 334
402 335 - 459 851
 

Seriennummer

  Die Firma
  John North Willys
1873-1935
Firmengründung 1909. Im gleichen Jahr übernahm Willys die seit 1903 bestehende Automarke Overland.
Firmenbezeichnung: Willys-Overland

Die Marke Willys-Overland war zwischen 1912 und 1918 die Nummer zwei unter den amerikanischen Automobilbauern, steckte 1920 aber in der Krise und hatte einen Schuldenberg von über 32 Millionen Dollar.

Banken engagierten den damaligen Top-Manager Walter P. Chrysler zur Rettung von Willys-Overland.
Chrysler wurde für zwei Jahre verpflichtet. Sein Jahresgehalt: Eine Million Dollar. Mehr zu Walter P. Chrysler

Zwei Jahr später hatte Chrysler den Schuldenberg auf 18 Millionen verringert. Die Banken beschlossen ihren
Anteil zu veräussern.

Walter Percy Chrysler gründet seine eigene Firma

1924 erscheint der erste Wagen, der seinen Namen trägt.
- Der Chrysler Six. -

Am 6. Juni 1925 wird die Chrysler Corporation offiziell gegründet.

Willys-Overland hatte sich nach der Sanierung durch Walter P. Chrysler voll erholt. 1926 war das Unternehmen drittgrösster Automobilhersteller Amerikas.

1936 Die nächste Krise
Nach einem Bankrott wurde 1936 die Firma durch eine Auffanggesellschaft, unter dem Namen Willys-Overland Motors, neu gegründet.

Es folgten wirtschaftlich schwierige Jahre. Daher ergriff man 1940 sofort die Chance, für die US-Army ein Soldatenauto zu bauen. Die Firma Bantam, die sich ebenfalls um den Auftrag bemühte, kämpfte mit ähnlichen Problemen wie Willys-Overland Motors. Beide griffen nach dem Militärauftrag wie nach einem Strohhalm. Durch Kontakte zu FWD (
Four Wheel Drive), verfügte Bantam zu jenem Zeitpunkt über Erfahrungen im Bau von 4x4 Fahrzeugen.

- Während des ersten Weltkrieges lieferte die Firma FWD tausende von 4x4-Fahrzeugen an die Britische- und die US-Army. Ab 1929 produzierte FWD in England auch LKW's in Zusammenarbeit mit AEC -


Da grosse Produktions-Stückzahlen gewährleistet werden mussten, überredete das Verteidigungsministerium den Pionier der Massenfertigung “Ford”, in das Projekt einzusteigen. Ford wurde gebeten, seine riesigen Fertigungskapazitäten für die Produktion von Jeeps nach Entwürfen von Bantam -später Willys- zur Verfügung zu stellen.

Die Forderung seitens des Militärs - nach einem fahrbereiten Prototyp innert 50 Tagen und einer Kleinserie von 70 Versuchsfahrzeugen innerhalb 75 Tagen - dürfte aber auch viele Mitbewerber abgeschreckt haben
.
Mehr zur Ausschreibung

Die drei Firmen, vor allem die Bantam Car Company, Willys Overland-Motors und Ford entwickelten ein robustes Soldatenauto und trugen zum guten Gelingen des Fahrzeuges - welches unter der Bezeichnung JEEP zur Legende wurde - bei.
 
 

 

     
     
 

Der Begehrteste Willys MB 1941-42 mit aus Bandeisen geschweisstem Grill. Der "Slat Grill".
Sammlerwert:
Rund SFr. 50'000.--
Unter Sammlern wertvoller ist nur noch der Willys MA
(M= Mlilitary, A= Serie A)
Er gehört zu den exklusivsten und am schwersten zu findenden Sammlerstücken des Jeep.


 

  Gleiches gilt für den Ford GP (4'458 St.) und den Bantam BRC-40
(2'605 St.).

Diese Modelle stellen die direkte Verbindung zur Herkunft des Jeep her. Ein restaurierter MA ist kaum unter SFr. 80'000.-- zu bekommen. MA special hier

     
  Ein Willys MB (M= Military, B= Serie B) im Original- und Topzustand  (Ford's GWP erzielen vergleichbare Preise) ist heute kaum unter SFr. 20´000.-- zu bekommen. Militärfahrzeuge sind - 2005 - allerdings nicht mehr so leicht zu verkaufen. Der gesellschaftliche Wandel, sowie die damit verbundene Wertschätzung gegenüber dem Militär, vor allem in Europa, spielen hier eine nicht zu unterschätzende Rolle.
Das Gefühl, einen Oldtimer zu fahren, ist ein Erlebnis. Elektronik fehlt praktisch vollständig - moderne Sicherheitsstandards allerdings auch.

Das Angebot an Jeep-Oldtimern ist gross. Vor allem die Modelle MB und die darauf folgenden zivilen Jeeps (CJ-2 bis CJ-7) gelten als begehrte Objekte, während die frühen Station- oder Truckmodelle in Europa kaum noch Beachtung finden.

In Mittel- und Südamerika findet man praktisch noch alle Modelle.
Viele davon als landesspezifische Mutanten.
 
  Herstellung 1940 - 45

 

  American Bantam Car Company

Total        2`675

  Willys-Overland Motors Inc.

Total    362`841

  Ford Motor Company

Total    281`448

  Rüstungsproduktion

Total    646`964

  Die US-Army kaufte auch Chassis und Komponenten für eigene Versuche. Darüber gibt es keine Angaben. 

Die Zahlen können daher
nicht als hundertprozentig angesehen werden.

   
  Nachdem die ersten Jeeps mit der Bezeichnung MA in grösseren Stückzahlen zur Verfügung standen  und auch von den Soldaten getestet werden konnten, war es Zeit, eine abschliessende Bewertung zu vollziehen und zu entscheiden, welche Verbesserungen die folgende Einheitsversion erfahren sollte. Einige Änderungen verlangte die Armee, andere kamen von Willys selbst. Die Änderungen sind im wesentlichen folgende:
   
  Ein verbesserter Luftfilter im Ansaugtrakt.
  Eine grössere Lichtmaschine für die 6 Volt-Anlage. Änderungen dieser Art waren notwendig, um die Austauschbarkeit von Baugruppen zwischen verschiedenen Militärfahrzeugen zu gewährleisten.
  Der Kraftstofftank musste vergrössert werden. (54 Liter)
  Die Ingenieure der Armee einigten sich auf Scheinwerfer mit 127 mm
(5 Zoll) Durchmesser, in denen Zweifaden-Glühlampen zum Einsatz kamen.
  Die bereits bei vielen Militärfahrzeugen verwendete 2-H-Batterie musste auch beim Willys eingebaut werden, sie war dadurch  im Notfall austauschbar.
  Die Handbremse wurde in die Mitte verlegt, so dass sie auch der Beifahrer betätigen konnte.
  Die Spurstangen wurden noch höher gelegt.
  Die Schläuche  der hydraulischen Bremsen mussten zusätzlich geschützt werden.
  Die Abstützung des Verdeckes wurde verbessert.
  Bei früheren Erprobungen  hatte sich herausgestellt, dass die Laschen für die Blattfeder einen zu hohen Wartungsaufwand erforderten. Die Ingenieure der Armee entwarfen daher zum Schutz vor Schmutz und Wasser Abdichtungen, die die Lebensdauer der Laschen um das Dreifache verlängerten und gleichzeitig die Häufigkeit des Abschmierens auf ein
Drittel reduzierte.
  Auf der linken Seite wurde eine Halterung für eine Schaufel und eine Axt angebracht.
  Die Beleuchtungseinrichtung wurde der Einheitsausrüstung angeglichen.
Dazu gehörten Tarnscheinwerfer vorn, Tarnbrems- und Tarnrücklichter hinten.
  Die Armee forderte die Anschlussmöglichkeit für einen Nebenantrieb
über Zapfwelle.
     
  Kurzfilm: Testfahrten, Produktion, Einsatz
 
     
  Während die Fertigung anlief kamen noch ein paar Einfälle in letzter Minute. Die Reifen wurden von 5.50 auf 6.00 vergrössert. Stärkere Räder mit geteilter Felge hatten den zusätzlichen Vorteil, dass das Fahrzeug auch mit platten Reifen eine lange Strecke zurücklegen konnte. 
Anschlüsse für die Beleuchtung eines Anhängers mussten realisiert werden. Für den Funkbetrieb musste das Fahrzeug entstört werden.

Das Ergebnis war das berühmte MB Modell.
Es wird bis zum Ende des zweiten Weltkrieges unverändert produziert.
     
  Nachdem der MB als Standardfahrzeug ausgewählt war, wurde er auch als Basis für stärker spezialisierte Fahrzeuge herangezogen

Nach dem Grundmuster des Jeep entstanden auch Fahrzeuge der 0,75 -  2,5 -  4 - und 6-Tonnen-Klasse. Der Bau der meisten dieser Fahrzeuge wurde bei Kriegsende eingestellt.

1943 fanden Versuche statt, den Jeep für kurze Strecken "flugtauglich" zu machen. 1944 flog der "Rotabuggy" während rund 10 Minuten in 130 Metern Höhe und erreichte eine Geschwindigkeit von über 100 km/h. Zur Gewichtsersparnis bestand die Zelle aus Sperrholz, Türen und Fenster aus Plexiglas.

Der MB als Spezialfahrzeug mehr...


     
  Produktionszahlen der begehrtesten Oldies
  Willys Quad

   2

  Willys MA

 1`555

  Willys MB Slat Grill

25`508

  Willys MB

335`531

  CJ-2A

214`760

  CJ-3A

131`843

  CJ-3B

155`494

  CJ-5

603`303

  CJ-5A

7`394

  CJ-6

50`172

  CJ-6A

459

  CJ-7

379`354

  Jeep Station Wagon/Sedan

   ca. 340`000

  Jeep Pickup Truck

ca. 210`000

     
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  BANTAM - FORD - WILLYS  1940/41
     
     
 
  Bantam-Prototyp

Bantam Mk II

     
 
  Bantam BRC 40

Ford Pygmy

     
 

  Ford GP

Willys MA

   
  Willys MB  
     
  Schon vor Kriegsende hatte die Firma Willys die Absicht, den Jeep auch in friedlichen Zeiten weiterzubauen. So bringt denn auch nach Kriegsende Willys den ersten CJ (Civil Jeep) auf den Markt.

Die Firma Ford stellte nach Kriegsende die Produktion ein. Jahre später entwickelte Ford den M-151. Er wurde von 1959 - 1978 gebaut.
Im Vergleich zum M-38 (Kaiser-Jeep) bot der M-151 bedeutend mehr Platz. Der Vierzylinder-Motor war wasserdicht und die ganze Elektrik versiegelt.

In der Nachkriegszeit wird der Jeep auf dem zivilen Markt ein Bestseller und zum begehrten Kultauto.
Der Willys MB mutierte nach dem 2. Weltkrieg zum
CJ 2A.  (CJ = Civil Jeep)

 
Am 17. Juli 1945 lief der erste CJ 2A vom Band.

Der einzige sichtbare Unterschied zur Militärversion war die Anbringung des Reserverades an der Beifahrerseite und der Schalthebel war an der Lenksäule angebracht. Er kostete 1090 USD.

     
  Während des Zweiten Weltkriegs und einige Jahre danach war Holz eine Alternative zu den knappen Mineralölprodukten.

Eine Reihe von Firmen stellten damals entsprechende Anlagen zum Umrüsten her. Rund zwei Millionen Holzgas-Fahrzeuge soll es während des Krieges und danach gegeben haben.






                Jeep MB mit Holzgasanlage
     
  Der CJ-2A wurde mit diversen Extras angeboten. So konnte man einen Nebenantrieb bestellen, der den Betrieb diverser Anbaumaschinen erlaubte.

Dem Ziviljeep war von Anfang an ein voller Erfolg beschieden. Noch im ersten vollen Modelljahr 1946 gab Willys die Lenkradschaltung auf und verlegte den Schalthebel in die Wagenmitte.

     
  Die Station Wagons, Pickups und Trucks die Willys ab 1946 produzierte finden Sie hier

Infolge der häufigen Besitzerwechsel, die JEEP durchlief, muss einiges als Mutmassung angesehen werden. Auch in der doch recht umfangreichen Jeepliteratur findet sich vieles an Ungereimtem.
     
  Für die Landwirtschaft: 

Pflüge, Egge, Sensen.
Für die Industrie:
Kompressoren, Generatoren, Schweissgeräte, Planierrollen und sogar eine Hebevorrichtung sowie eine Grabenfräse.

Jeep als Grf.48.jpg (61936 Byte)

     
  Ansonsten beschränkte man sich
auf kleinere technische Veränderungen.

1949 wurde dann der CJ 2A durch den CJ 3A ersetzt. Der Neue hatte eine ungeteilte Windschutzscheibe und die Scheibenwischer waren unterhalb der Scheibe angebracht. 

Willys pries den Jeep als ein Fahrzeug an , das eine 70%-Steigung überwinden, 550 kg Nutzlast tragen und mehr als 1`000 kg Gewicht ziehen kann.
1951 bot Willys zwei spezielle Ausführungen des CJ 3A an:

Ein fahrbereiter Jeep ohne Karosserieaufbau, der sich vor allem an Hersteller von Sonderkarosserien wandte. Danebst ein Modell mit serienmässigem Nebenantrieb, das speziell auf die Landwirtschaft zielte.
Der Erfolg beider Modelle war sehr mässig. 

CJ2A45-49.jpg (26713 Byte)




CJ-3A.jpg (26146 Byte)

     
  Die ersten zivilen Geländewagen

wurden noch nicht für Freizeit und Hobby entwickelt, sondern eher für die Land- und Forstwirtschaft, oder als nüchterne Transportfahrzeuge für weglose Gegenden.

Die solide Technik des Jeeps kannte auch Rover-Ingenieur Spencer Wilks aus eigener Erfahrung.
"Was für US-Militärs gut ist, kann englischen Bauern nicht schaden" lautete die Devise der britischen Autobauer, als sie 1947 den Land Rover serienreif machten (Der erste Prototyp, 1947, stand dann auch wirklich auf einem Jeep-Fahrgestell).
Auch die Japaner setzten auf Vierrandantrieb - Toyota stellte den Land Cruiser vor. Mitsubishi baute den Jeep bis 1998 in Lizenz.

1963 baute Jeep die ersten Geländewagen mit einem bis anhin nicht gekannten Niveau an Komfort.

Den Wagoneer 1963-1970, sowie den ersten Luxus Wagoneer 1966-1969. Die Fahrzeuge waren in den USA sehr beliebt. In Europa war ihr Erfolg eher mässig. Grund: Die Abmessungen sowie die durstigen Motoren.

Die Fahrzeuge konnten damals schon mit Klimaanlage, Automatikgetriebe, elektrischen Fensterhebern und einem Sperrdifferenzial geordert werden.



1970 ging Range Rover noch einen Schritt weiter. 4x4 mit permanentem Allradantrieb. Elegante Optik. Ein Fahrverhalten auf der Strasse wie man es bis anhin nicht kannte. Und trotzdem hervorragende Geländeeigenschaften.

Ein richtiger Geländewagenboom wurde durch den englischen Range Rover ausgelöst. Zu jenem Zeitpunkt gab es keinen anderen Wagen, der in seinen Fahrleistungen und im Komfort annähernd an PKW´s herankam. Die einfachen Geländewagen wandelten sich in edle Limousinen. Plötzlich waren Geländewagen "in".

Einige Hersteller anderer Marken reagierten sehr schnell auf den neuen Markt. Sie verzierten ihre - damals meist noch Zweckfahrzeuge - mit Chromfelgen, malerischen Lackierungen bis hin zu Lederausstattungen u.v.m.

Auch Jeep zog damals gleich mit. Es entstanden der "Renegade" und der "Golden eagle". Und nach Art des Range Rovers; der Gross-Jeep "Cherokee-Chief".

 

     
  1952 feierte man bei Willys den Bau des einmillionsten Jeep (inkl. Militärversionen). Trotz dieses Erfolges kämpfte die Firma Willys-Overland mit finanziellen Problemen.
Sie wurde zu jener Zeit, wie alle unabhängigen Autohersteller in den USA, von der übermächtigen Konkurrenz wie GM, Ford und Chrysler in die Enge getrieben.

Diese Firmen erzielten durch hohe Produktions- und Verkaufszahlen ganz andere Gewinnmargen pro Einheit. Um im Wettbewerb gegen die Grossen bestehen zu können, suchten die Klein- und
Mittelbetriebe ihr Heil in den Fusionen.

Bei Willys kam die vorübergehende Rettung in der Gestalt von Henry Kaiser. Im April 1953 erwarb Kaiser den Jeep-Hersteller und benannte
ihn in Willys Inc. um (später Kaiser-Jeep).

     
     
 

Modelle 1940 - 60 - Teil 2  
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