RADIO
--------------------------
Bieten - Suchen
--------------------------
Tuning

--------------------------
Jeep Wrangler

Rubicon
--------------------------
Zubehör

--------------------------
Im Gelaende

--------------------------
Kommunalfahrzeug

--------------------------
Allrad ABC
--------------------------







Allrad Enwicklung

--------------------------
Gelaendewagen

allgemein
--------------------------
Anhaenger
--------------------------
Fragen und Anworten
--------------------------
Occasionskauf
Tipps für Oldtimer
--------------------------
Meinungsportale
--------------------------
Reifen und Felgen
--------------------------







Reisen CH

--------------------------
USA Moab

--------------------------
Rubicon Trail

--------------------------
Texas

--------------------------
F  Ardeche

--------------------------
Paris - Dakar

--------------------------
Wueste - Sahara
--------------------------








Slowakei

--------------------------
Nuerburgring

--------------------------
Reisen mit Hund

--------------------------
Fahrgelaende

legal ins Gelaende
--------------------------
Termine

Jeep Veranstaltungen Treffen, Kurse, Events
--------------------------
Fotogalerien

--------------------------







Links

--------------------------
Jeepbuecher

--------------------------
Reparaturanleitungen
--------------------------
Reiseliteratur
--------------------------
Offroad und Outdoor
--------------------------
Historische Bilder
--------------------------
Jeep Modelle ab 1940
--------------------------Jeep Lizenzbauten
--------------------------






DaimlerChrysler USA
--------------------------
HUMMER  I II III
--------------------------




 
 
 




Chronik der gescheiterten Fusion


1998
Daimler-Benz und Chrysler geben Fusionsabsicht bekannt.

1999 Im ersten vollen Geschäftsjahr erwirtschaftet DaimlerChrysler (DC)
10,3 Mrd. Euro Betriebsgewinn. Die hälfte stammt von der US-Tochter Chrysler.

2000 Das Ergebnis von Chrysler bricht auf 501 Mio. Euro ein. Dieter Zetsche wird zur Sanierung von Chrysler nach Detroit entsandt.

2001 Der erste, 4 Mrd. Euro teure Sanierungsplan für Chrysler wird umgesetzt. 26.000 Arbeitsplätze werden abgebaut, sechs Werke geschlossen.
Ende Geschäftsjahr hat Chrysler 5,3 Mrd. Betriebsverlust eingefahren.

2003 Nach einer Erholung schreibt Chrysler erneut rund 500 Mio. Euro rot.

2005 Chrysler erwirtschaftet einen Betriebsgewinn von 1,53 Mrd. Euro.
Dafür rote Zahlen bei Mercedes. Vorstandschef Schrempp tritt zurück. Nachfolger wird Dieter Zetsche.

2007  Nachdem Chrysler 1,1 Mrd. Euro Verlust erzielt hat, kündigt Zetsche weitere Sanierungen an. Ein Verkauf von Chrysler wird in Erwägung gezogen.


14. Mai 2007 DaimlerChrysler verkauft die US-Sparte an den Finanzinvestor Cerberus.

Damit werden alle wichtigen Entscheidungen fortan von branchenfremden Privte-Equity-Managern - und nicht mehr von Leuten die im Autogeschäft tätig sind - beschlossen.

Zum zweiten Mal steht Daimler vor den Scherben seiner
Expansionspolitik. Mitte der 90er Jahre hatte Schrempp den Traum seines Vorgängers Reuter vom "integrierten Technologiekonzern" und dessen Ausflüge in die Luft- und Raumfahrt jäh beendet.
Nun verpasste der heutige Daimler-Lenker Dieter Zetsche Schrempps Vision von einer "Welt AG" den letzten Sargnagel.

Es grenzt an ein Wunder, dass das Traditionsunter-nehmen Daimler noch besteht.

Vorsichtig geschätzt haben die beiden Manager - Reuter/Schrempp - seit 1985 über 60 Milliarden Euro an Kapital vernichtet.

 

rb - 4.Oktober 2007.
Letzte Abrechnung mit Schrempps Welt AG


Daimler fährt nun ohne Chrysler. Der Autobauer hat die Trennung von der US-Tochter Chrysler nun auch namensrechtlich vollzogen. Die Trennung war beschlossene Sache und seit anfangs August auch vollzogen.
Auf der ausserordentlichen Hauptversammlung stimmten die Aktionäre mit grosser Mehrheit dem Antrag zu, das Unternehmen in Daimler umzubenennen.

     

Cerberus übernimmt 80 Prozent von Chrysler

ar - 14. Mai 2007. Eine Tochtergesellschaft des US-Investors Cerberus übernimmt 80,1 Prozent am US-Autobauer Chrysler. Das teilte DaimlerChrysler heute (14. Mai) in einer Ad-hoc-Mitteilung mit. DaimlerChrysler behält 19,9 Prozent der Anteile, die Verpflichtungen für Pensionen und Gesundheitskosten verbleiben bei Chrysler. Das Ergebnis wird dem Unternehmen zufolge in einer Bandbreite von drei bis vier Milliarden Euro belastet. Weitere Einzelheiten will DaimlerChrysler in einer Pressekonferenz um 14 Uhr mitteilen. Das Unternehmen soll künftig unter dem Namen Daimler AG firmieren.
 

Die Transaktion, deren Abschluss für das dritte Quartal angestrebt wird, muss noch von den Kartellbehörden und dem DaimlerChrysler-Aufsichtsrat genehmigt werden. DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche sagte zur Neuausrichtung der DaimlerChrysler AG: "Wir wollen der weltweit führende Hersteller von Premium-Fahrzeugen und Premium-Services sein - in jedem Marktsegment, in dem wir tätig sind." Cerberus Capital Management-Chairman John Snow bekräftigte, das er eine Zukunft für Chrysler sieht: "Cerberus glaubt an die Kraft der verarbeitenden Industrie der USA und an die US-Autoindustrie. Aber am wichtigsten ist: Wir glauben an Chrysler."
 

Für den Anteil von 80,1 Prozent an der zukünftigen Chrysler Holding LLC wird eine Tochtergesellschaft des Private Equity-Unternehmen Cerberus Capital Management eine Einlage von 5,5 Milliarden Euro (7,4 Milliarden US-Dollar) leisten. DaimlerChrysler wird an der neuen Gesellschaft mit 19,9 Prozent beteiligt sein. Die Chrysler Holding LLC hält jeweils 100 Prozent an der zukünftigen Chrysler Corporation LLC, die das Fahrzeuggeschäft für die Marken Chrysler, Jeep und Dodge betreibt, und an der zukünftigen Chrysler Financial Services LLC, die das dazu gehörige Finanzdienstleistungsgeschäft im NAFTA-Raum wahrnimmt.

Von den 5,5 Milliarden Euro fließen 3,7 Milliarden Euro in das Industriegeschäft (Chrysler Corporation LLC) und 0,8 Milliarden Euro in das Finanzdienstleistungsgeschäft, um die jeweilige Eigenkapitalbasis zu stärken. Den Differenzbetrag in Höhe von 1,0 Milliarden Euro erhält DaimlerChrysler. Gleichzeitig gewährt DaimlerChrysler ein Darlehen in Höhe von 0,3 Milliarden Euro an die Chrysler Corporation LLC.
 

Der Vertrag sieht vor, dass DaimlerChrysler das Industriegeschäft der Chrysler Group zum Closing komplett schuldenfrei übergibt. Aufgrund des erwarteten negativen Cash Flow der Chrysler Group in Verbindung mit ihrem Restrukturierungsplan wird für DaimlerChrysler bis zum Closing hieraus eine Cash-Belastung von insgesamt 1,2 Milliarden Euro entstehen. Per Saldo ergibt sich somit für DaimlerChrysler eine Cash-Belastung von 0,5 Milliarden Euro. Darüber hinaus wird DaimlerChrysler im Zusammenhang mit der Transaktion langfristige Schulden der Chrysler Group ablösen. Daraus entstehen Vorfälligkeitsentschädigungen in Höhe von ca. 650 Millionen Euro, die von DaimlerChrysler zu tragen sind. Außerdem fallen die üblichen Transaktionskosten an.

Die finanziellen Verpflichtungen der Chrysler Group für Pensionen und Gesundheitsfürsorge gegenüber ihren Mitarbeitern und den Beschäftigten des Finanzdienstleistungsgeschäfts, das der Chrysler Group zugeordnet ist, verbleiben bei den Chrysler-Unternehmen. Momentan besteht für die Pensionspläne eine deutliche Überdeckung.
 

Insgesamt ergeben sich beim Net Profit auf Basis von IFRS im Jahr 2007 nach vorläufigen Schätzungen Belastungen in einer Bandbreite von drei bis vier Milliarden Euro. Die Beteiligung der DaimlerChrysler AG in Höhe von 19,9 Prozent an der zukünftigen Chrysler Holding LLC wird nach dem Closing auf Basis der "at equity"-Methode in das Segment Van, Bus, Other einbezogen. DC-Vorstand Zetsche: "Wir sind davon überzeugt, eine Lösung gefunden zu haben, die insgesamt den größten Wert schafft - für Daimler und für Chrysler. Mit dieser Transaktion haben wir die Voraussetzungen für einen neuen Start für Chrysler und für Daimler geschaffen."

Bestehende Projekte von Chrysler mit der Mercedes Car Group werden fortgeführt, zum Beispiel in der Entwicklung von konventionellen und alternativen Antrieben, im Einkauf, im Vertrieb sowie bei Financial Services außerhalb Nordamerikas. Darüber hinaus wird ein "Joint Automotive Council" gegründet, in dem Vertreter beider Seiten die Potenziale neuer und laufender Projekte bewerten und entscheiden. Geleitet wird dieses Gremium von Vorstandsmitgliedern beider Firmen.

Aufgrund der neuen Konzernstruktur soll die DaimlerChrysler AG in Daimler AG umbenannt werden. Darüber sollen die Aktionäre voraussichtlich im Herbst 2007 in einer außerordentlichen Hauptversammlung entscheiden. Der Vorstand des neuen Unternehmens wird auf sechs Mitglieder verkleinert. Tom LaSorda, Eric Ridenour und Tom Sidlik werden den Konzernvorstand verlassen. Ein eigenständiges Vorstandsressort für Einkauf entfällt in der neuen Daimler AG. Die Einkaufsthemen werden künftig zwischen den Geschäftsfeldern direkt koordiniert. Im Vorstand übernimmt Bodo Uebber zusätzlich die Gesamtverantwortung für den Einkauf. (ar/os)

Copyright: auto-reporter.net

Cerberus ist für Chrysler nur eine Übergangslösung - davon sind viele Branchenkenner überzeugt

Der drittgrößte US-Autohersteller werde in wenigen Jahren Anlehnung an einen anderen Autokonzern suchen, sagte Dave Cole vom Center für Automotive Research in Michigan. "Wir werden in diesem Spiel noch andere Namen sehen. Chrysler braucht einen industriellen Partner", erklärte Cole. Branchenriesen wie General Motors oder Nissan könnten interessiert sein, wenn Chrysler wieder besser dastehe, glaubt Cole.
 


 

Klar: hinterher wissen es alle besser. Verantwortliche Manager müssen aber auch Fehler machen können. Sind sie nicht bereit, auch mal Fehlschläge zu riskieren, führen sie ein Unternehmen zu Stillstand.

Der Hass auf die Konzerne und ihre Protagonisten wächst

Die Schrempps, Reuters und ihre Kumpane wie McKinseys etc. haben sich zuerst millionenfach bereichert, dann Tausende von
Arbeitsplätzen zerstört und Milliarden in den Sand gesetzt.

Wenn Manager  Erfolg haben, ist es ihr Verdienst, wenn sie in völliger Unfähigkeit Werte und ganze Firmen vernichten, sind "wirtschaftliche Umstände" oder irgendwie die "anderen" schuld. Ihre Entlassung oder ihren Abgang haben sie sich vorher mit einem goldenen Fallschirm gesichert.


Knapp 10 Jahre nach Einführung, wird man bei SMART zum ersten Mal schwarze Zahlen schreiben
.

Als Anfang der Neunziger die Smart-Idee (Swatch-Mercedes Art) vom Schweizer Swatch-Erfinder Nicolas G. Hayek an die Autokonzerne herangetragen wurde, erlebte die Ökowelle einen Höhepunkt. Als das Auto nach vielen Irrungen und Wirrungen 1998 auf den Markt kam, war die Euphorie abgeebbt. Die Autokäufer waren wieder scharf auf dicke Autos mit vielen PS.

2007 erlebt das Ökobewusstsein eine Renaissance. Wetterkapriolen und die vom EU-Umweltkommissar forcierte Diskussion um die CO2-Emissionswerte spielen dem Smart in die Hände. Selbst die stärkste Smart-Version schafft es mit 116 Gramm CO2 pro Kilometer, die ehrgeizige 120-Gramm-Zielmarke zu unterbieten.

Das innovative Hybrid-Motor-Konzept - das Hayek damals schon vorschwebte - wurde leider nicht realisiert.

Sogar Amerika ist heute reif für den SMART.

Auch dort sind Themen wie Klimawandel und Kraftstoffverbrauch aktuell.

 

 

Chrysler startet 2008 mit zwei Hybridfahrzeugen

ar - 2. Mai 2007. Chrysler will im kommenden Jahr die ersten beiden Hybridfahrzeuge auf den Markt bringen. Die technisch verwandten Chrysler Aspen und Dodge Durango verfügen dann über einen 5,7 Liter großen Hemi-V8-Motor mit Zylinderabschaltung, der mit zwei Elektromotoren kombiniert wird, teilte Chrysler jetzt mit. Der Motor wird bei uns auch im Chrysler 300C angeboten, auf eine Hybridversion müssen die Europäer allerdings vorerst verzichten.



















 





 

Bei dem Hemi-Motor werden unter Teillast vier der acht Zylinder abgeschaltet und so in Kombination mit den Elektromotoren bis zu 25 Prozent Kraftstoff eingespart. Im Stadtverkehr kann die Ersparnis laut Chrysler sogar 40 Prozent betragen. Die Batterien werden während der Fahrt durch Rückgewinnung der Bremsenergie wieder aufgeladen. Chrysler hat das System gemeinsam mit Mercedes, BMW und General Motors entwickelt. Es erlaubt einen reinen Elektroantrieb, reinen Benzinbetrieb und eine Kombination von beiden. (ar/os)
Copyright by auto-reporter.net
 


 
 

Der Boss auf Promo-Tour für den Smart   Foto: auto-reporter.net
 



Chrysler-Chef
Tom LaSorda hat ein Abfindungsprogramm angekündigt. Foto: Auto-Reporter/Chrysler
 

Chrysler bereitet Abfindungs-Angebote vor

ar - 22. Februar 2007. Der angeschlagene Autobauer Chrysler will binnen weniger Tage ein Abfindungsangebot für die bis zu 13 000 Mitarbeiter vorstellen, die wegen der Restrukturierung des Unternehmens ihre Stellen verlieren sollen. Das kündigte Chrysler-Chef Tom LaSorda in einer E-Mail an die Beschäftigten an. Er appellierte an die Mitarbeiter, ihre Kraft trotz aller Probleme weiter für das Unternehmen einzusetzen.

LaSorda betonte, die Lage sei derzeit nicht so Ernst wie 2001, als das Unternehmen kurz vor dem Kollaps stand. Schlankere Strukturen und 20 neue Modelle bis 2009 würden helfen, Chrysler wieder in die Gewinnzone zu bringen. Wichtig dabei sei auch, dass Modelle mit weniger Verbrauch kommen. Der Manager der DaimlerChrysler-Tochter betonte aber nochmals, dass es ohne Restrukturierungsmaßnahmen nicht möglich sei, das Unternehmen zu retten.
 

Die Unruhe bei den Mitarbeitern ist durchaus verständlich, hatte doch Konzernchef Dieter Zetsche immer wieder betont, dass DaimlerChrysler bei der Chrysler-Sanierung alle Optionen prüfen werde. Also auch einen möglichen Verkauf, über den seit Tagen spekuliert wird. LaSorda wies in seiner E-Mail darauf hin, dass der Konzern einen Milliardenbetrag in die Motoren-/Getriebeentwicklung investiert habe. Das beweise, dass Chrysler mehr sei als nur eine ungeliebte Tochter. Ob die Tochter im Hause bleibt oder nur die Braut für eine Hochzeit geschmückt wird, ist weiter reine Spekulation.

Aus Detroit kommen immer neue Gerüchte zum Schicksal der Chrysler Group über den großen Teich. Danach ist nun auch will der Zulieferer Magna daran interessiert, den Autohersteller mit den Marken Chrysler, Jeep und Dodge von DaimlerChrysler erwerben. Während dessen melden sich andere "Interesenten" ab. So meldet die "Detroit Free Press", Renault Nissan habe sich von der Liste der Kaufinteressenten streichen lassen. Auch Hyundai hat angeblich abgewinkt. (ar/os/Sm)
 

 

20. Juni 06

Interessantes Betreibermodell für das Werk Toledo im US-Bundesstaat Ohio  

Die US-Tochter der DaimlerChrysler AG, Stuttgart, startet mit einem deutschen, einem kanadischen und einem koreanischen Anlagenbauer ein Betreibermodell für das Werk Toledo im US-Bundesstaat Ohio.
 

Dort soll die Neuauflage des Jeep Wrangler produziert werden. Die bestehende Fabrik wurde für insgesamt 2,1 Mrd USD ausgebaut und modernisiert.
Die Anlagenhersteller bauen nicht nur die Werkshalle und stellen die technische Ausrüstung, sondern übernehmen auch die Produktionsverantwortung. Laut Chief Operating Officer Tom La Sorda beteiligen sich die Unternehmen mit 300 Mio USD.

Der zur deutschen IWKA AG, Karlsruhe, gehörende Roboterspezialist Kuka wird den weiteren Angaben zufolge die Karosseriefertigung aufbauen und eigenverantwortlich betreiben. Die Lackierung wird von Magna übernommen -lange galt die Stuttgarter Dürr AG als Betreiberin der Lackiererei - und das Chassis wird von der koreanischen Hyundai Mobis hergestellt.

DaimlerChrysler will mit dem Betreibermodell die Investitionen reduzieren und dadurch Kapital für die Herstellung einer größeren Bandbreite von Fahrzeugen freisetzen. In der Fabrik sind zurzeit 3.800 Mitarbeiter beschäftigt. Die Produktion der neuen Fahrzeuge ist ab drittem Quartal 2006 vorgesehen.

Magna ist durch Magna Steyr der in der Automobilindustrie führende unabhängige Anbieter für die Montage von Fahrzeugderivaten, Sonderanfertigungen und sonstigen Fahrzeugen für Automobilhersteller.
Magna Steyr mit Hauptsitz in Graz (Österreich) verfügt über Betriebe in Europa, Nordamerika und Asien. Im Rahmen der bestehenden Partnerschaft mit der Chrysler Group baut Magna Steyr den Chrysler 300C, den Chrysler Town & Country, den Jeep Grand Cherokee und den Jeep Commander für die internationalen Märkte und betreibt auch die Lackierstraßen für diese Modelle.
 

10. März 06

US- Autozulieferer unter Druck

Fünf der grössten Autozulieferer der USA stehen vor dem Konkursrichter.

Jetzt auch DANA CORPORATION
Dass es auch Dana erwischt hat, kam überraschend. Die über hundert Jahre alte Unternehmung galt als gut geführt und war durch eine Diversifizierung im Lastwagenbau breit abgestützt.
 

Die Dana Corporation, mit 44'000 Mitarbeitern ein führendes, auf Achsen und Getriebe spezialisiertes Unternehmen (alle Jeep-Fahrzeuge seit 1940 sind mit Dana-Achsen, teils auch Getrieben ausgestattet) beantragte Gläubigerschutz gemäss dem US-Konkursrecht.
Dieses erlaubt es den Firmen auf diese Art und Weise, Altlasten in Form von Pensionskassen- und Krankenversicherungsleistungen loszuwerden, Lohnkonzessionen zu erzwingen und gleichzeitig weiter zu operieren
 

NEWS

 

Wenn Dana Corporation dem Beispiel anderer
Zuliefererfirmen folgt, werden nun Teile der Produktion in Billiglohnländer ausgelagert und der Rest der amerikanischen Belegschaft zu tieferen Löhnen und geringeren Sozialleistungen weiterbeschäftigt.
 

Der Serienbankrott hat Tradition. Zur Zeit befinden sich mehrere grosse Lieferfirmen unter Gläubigerschutz. Darunter sticht auch die Firma Delphi hervor. Sie suchte im Oktober 05 Schutz beim Konkursrichter. Vom Schicksal dieses Branchenriesen mit 185'000 Angestellten wird abhängen, ob sich General Motors retten kann. Ohne Delphi ist der kriselnde Autogigant praktisch produktionsunfähig, da Delphi zwei Drittel der Bestandteile an General Motors liefert.

Robert Busslinger
 

   


 

 

home

impressum

Copyright © wrangler4you.com - All rights reserved     IE 5.5 - 800*600 - javascript on