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Veranstaltungen Treffen, Kurse, Events --------------------------

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Chronik der gescheiterten Fusion
DaimlerChrysler
1998 Daimler-Benz und Chrysler geben Fusionsabsicht bekannt.
1999 Im ersten vollen Geschäftsjahr erwirtschaftet
DaimlerChrysler (DC) 10,3 Mrd. Euro Betriebsgewinn. Die hälfte stammt von der US-Tochter
Chrysler.
2000 Das Ergebnis von Chrysler bricht auf 501 Mio. Euro ein.
Dieter Zetsche wird zur Sanierung von Chrysler nach Detroit
entsandt.
2001 Der erste, 4 Mrd. Euro teure Sanierungsplan für Chrysler
wird umgesetzt. 26.000 Arbeitsplätze werden abgebaut, sechs Werke
geschlossen. Ende Geschäftsjahr hat Chrysler 5,3 Mrd. Betriebsverlust
eingefahren.
2003 Nach einer Erholung schreibt Chrysler erneut rund 500
Mio. Euro rot.
2005 Chrysler erwirtschaftet einen Betriebsgewinn von 1,53
Mrd. Euro. Dafür rote Zahlen bei Mercedes. Vorstandschef Schrempp tritt zurück.
Nachfolger wird Dieter Zetsche.
2007 Nachdem Chrysler 1,1 Mrd. Euro Verlust erzielt
hat, kündigt Zetsche weitere Sanierungen an. Ein Verkauf von
Chrysler wird in Erwägung gezogen.
14. Mai 2007 DaimlerChrysler verkauft die US-Sparte an den
Finanzinvestor Cerberus.
Damit werden alle wichtigen Entscheidungen fortan von
branchenfremden Privte-Equity-Managern - und nicht mehr von Leuten
die im Autogeschäft tätig sind - beschlossen.
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Das Ende einstiger
Imperien
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In vergangenen Jahrzehnten hat sich die einst mächtige
britische Autoindustrie entmaterialisiert, nun wird die
US-amerikanische auf die ihr gebührende Rolle
zurechtgestutzt.
Wenige Konzerne überleben
Autos von Rover (2005 eingestellt) wollte schon vor der
Krise kein Mensch haben, nun ist Saab Geschichte, und Opel
wäre es bereits, hätte man den Sterbepatienten nicht an den
staatlichen Tropf gehängt.
Jaguar/Land Rover gehört den Indern, Volvo und HUMMER den
Chinesen, Chrysler samt Dodge und Jeep den Italienern, und
alle diese Marken werden erst beweisen müssen, dass sie noch
eine Berechtigung auf dem Markt haben.
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Parallel dazu haben sich neue
Mitspieler etabliert: Korea stellt schon den viertgrößten
Autokonzern der Welt (Hyundai-Kia), und China, mit dem
Drehmoment des nunmehr weltgrößten Automarktes, wird seine
globalen Eroberungsfeldzüge noch viel schneller
vorantreiben.
Renault hat sich Nissan und Dacia geschnappt, Volkswagen
(mit Neuerwerbung Suzuki) legt sich mit der Nummer eins an,
Toyota. Immer noch steht die Weissagung von Carlos Ghosn,
wonach auf Dauer nicht mehr als vier Konzerne im Spiel
bleiben werden, Spezialisten und Exoten natürlich
ausgenommen.
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Kommentar von
Wolfram Riedel
(Auto-Reporter.NET/)

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Ignacio López!
Dessen Namen bekäme vermutlich kaum jemand auf Anhieb in
vollständiger Länge zusammen: José Ignacio López de
Arriortúa. Noch gut in Erinnerung ist, wie der eigensinnige
Manager mit spanischem Pass auf seine Weise
Automobilgeschichte schrieb, als er in Diensten von General
Motors und danach bei Volkswagen als Chefeinkäufer für
Zulieferteile fungierte.
Voraus ging Sénor López ein wenig
schmeichelhafter Ruf: Kostenkiller! Gnadenlose Härte legte
er bei Preisverhandlungen mit Zulieferern an den Tag. Seine
Forderungen liefen darauf hinaus, die Preise für
Zulieferteile ständig weiter zu drücken. In Jahresschritten.
Eigentlich war es Lopez’ Unnachgiebigkeit „im Amt“, der er
seine Managerkarriere verdankte. Stehen Kostensenkungen doch
bei jedem Automobilhersteller hoch im Kurs.
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Kaum oder gar
nicht schien aber im Rausch erzielter Einsparungen bedacht
worden zu sein, dass Preis und Güte eines Produkts in engem
Zusammenhang stehen. Das zeigte sich nach und nach bei
General Motors und später, ab1993, auch beim VW-Konzern. Zum
Lopez-Syndrom gehörte eben auch, dass sich auf dem rigorosen
Sparkurs die Produktqualität verflüchtigte.
Die Erkenntnis kam spät, dass der gefeierte Kostenkiller auf
längere Sicht erheblichen Schaden anrichtete. Das Ende
seiner Jahre bei VW war wenig rühmlich. General Motor warf
dem Überläufer Geheimnisverrat vor, klagte vor Gericht,
López habe Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse mit nach
Wolfsburg genommen. Die mehrjährige hitzige juristische
Auseinandersetzung endete mit einem Vergleich.
Schaden mache klug, heißt es. Solchen Umweg aber hätte man
sich sparen können. In Erinnerung ist aber auch López’
Prophezeiung, dass von den weltweit agierenden zahlreichen
Automobilherstellern im Laufe der Zeit nur wenige –
vielleicht ein halbes Dutzend – überleben würden.
Tatsächlich zeigen die Konturen der internationalen
Automobilbranche, dass die Runde kleiner wird, indem
Aufkäufe, Zusammenschlüsse, Partnerschaften und
Kooperationen die Aktivitäten bündeln und sie in
vergleichsweise wenigen Händen konzentrieren. Entwürfe
denkbarer Partnerschaften gibt es bereits. „Spiegel-online“
sieht eine Neuaufteilung des Autoweltmarktes und formierte
Bündnis-Achsen wie Daimler-Renault-Nissan, VW-Suzuki,
Fiat-Chrysler, Toyota-Mazda, BMW-PSA Peugeot-Citroën.
Dabei findet hinter den üblichen Wettbewerbskulissen doch
schon längst heimlicher Transfer von Leistung und
Gegenleistung statt. In so manchem heutigen Neuwagen ist
nicht unbedingt allein das drin, was das Markenzeichen
vermuten lässt. Verschleierte Verwandtschaftsverhältnisse
beschränken sich beileibe nicht auf bloßes Beiwerk. Auch
komplette Motoren, ja ganze Antriebssysteme stammen schon
mal aus markenfremden Baukästen. Dem Gros der Autokäufer
ist’s egal. Sie lassen sich vom Gesamtergebnis Auto
beeindrucken. Oder auch nicht.
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Viel Neues hält
die Branche heute in Atem. Quasi über Nacht bekommen
namhafte Automarken andere Besitzer. Dass über die
britischen Nobelmarken Jaguar und Land Rover einmal Indiens
Branchenprimus Tata Regie führen würde, hätte manch einer
noch vor wenigen Jahren für einen Witz gehalten. Da kauft
der chinesische Autobauer Geely den schwedischen Edelstein
Volvo, und in Deutschland verliert der Sportwagenbauer
Porsche seine oft beschworene Selbstständigkeit und wird
Teil des VW-Konzerns. Dass der Deal zunächst anders herum
versucht wurde – nach dem Prinzip David gegen Goliath –
bleibt eine amüsante Branchenepisode nebenher.
Unter dem Druck des Wettbewerbs wird sich der
Zusammenschluss von Unternehmen der internationalen
Autobranche fortsetzen. Die eine oder andere Marke dürfte
ganz verschwinden. Dass vor allem Chinesen und Russen die
Chance nutzen, über Kooperationen, über Joint Ventures mit
namhaften, erfolgreichen Automobilherstellern sehr viel
rascher als aus eigener Kraft wettbewerbsfähig zu werden,
ist offenkundig. Die Gefahr, an die Hand Genommene könnten
sich zu bedrohlichen Schwergewichten der Branche entwickeln,
scheint von den hilfreichen Partnern eher nicht gesehen zu
werden.
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Kooperationen
locken vor allem mit finanziellen Vorteilen. Aber es hält
sich eben auch die Befürchtung, dass eine zunehmende
Konzentration der Macht im weltweiten Autogeschäft
beispielsweise zum Diktat der Neuwagenpreise führen könnte.
Sagen wir so: Je schlimmer die Befürchtung, desto größer die
Schlagzeile! Und am Ende kommt alles ganz anders; wie nach
dem Auslaufen der deutschen Abwrackprämie. Dass das Jahr
2010, gestern noch in schwärzesten Farben gemalt, einigen
Unternehmen der Autobranche sogar Absatzrekorde bescherte,
ist nachgerade unglaublich.
Bleiben weltweit tatsächlich nur fünf oder sechs große
Autokonzerne übrig, wie Lopez und auch andere Automanager
prophezeiten, muss das keine schlechte Nachricht sein.
Vielleicht zeigt sich schon bald, dass von solcher
Konzentration, der Bündelung von Know-how und dem
Ausschöpfen finanzieller Vorteile, durchaus auch die
Autokäufer profitieren.
Derzeit sieht es so aus, als beschleunige der Trend hin zu
elektrischen Antriebssystemen für Pkws ein engeres
Zusammenrücken von Automobilherstellern und Zulieferern;
übrigens auch mit neuen Partnern aus der Elektrobranche.
Maßgeblichste Schubkraft solcher Kooperationen ist der
Zwang, den Kostendruck vor allem mit Blick auf die teuren
Lithium-Ionen-Batterien zu reduzieren. Solches Bemühen
dürfte späteren Autokäufern nur recht sein.
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Deutsche Automobilindustrie
vorsichtig optimistisch
In einem Interview - vom 31.12.09
- mit der französischen Finanz- und Wirtschaftszeitung Les
Echos, Paris, äußerte sich Matthias Wissmann, Präsident des
Verbandes der Automobilindustrie (VDA), zu den Perspektiven
der Auto-Industrie im kommenden Jahr. Er geht von einer
leichten Erholung der Weltmärkte aus und sieht für die
deutschen Hersteller Wachstum durch die Exportorientierung.
Les Echos: Auf
welchen Märkten, außer Deutschland, liegen die großen
Hoffnungen? Mit Blick auf die Detroit Motor Show: Welche
Tendenzen zeichnen sich insbesondere in den USA ab?
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Wissmann: Eindrucksvoll ist die Dynamik, mit der sich die
Märkte in Asien entwickeln: Der Pkw-Absatz in Indien hat
allein im November um zwei Drittel zugelegt, China wird das
Jahr 2009 mit einem Plus von über 40 Prozent abschließen.
Fast jedes fünfte Auto, das in China derzeit verkauft wird,
zählt zu den deutschen Konzernmarken. Auch in Indien
verstärken wir unsere Präsenz: Deutsche Automobilhersteller
und Zulieferer haben dort bereits 65 Produktionsstätten;
gerade in den letzten zwei Jahren wurden von Audi, BMW,
Daimler und Volkswagen neue Werke eröffnet.
Auf dem schwer gebeutelten US-Markt zeichnet sich in den
letzten Monaten eine Stabilisierung ab, der Absatz von Light
Vehicles lag im Oktober und November leicht über Vorjahr.
Allerdings ist das Marktvolumen des Jahres 2009 von rund 10
Millionen Light Vehicles noch alles andere als
zufriedenstellend. Es wird noch einige Zeit dauern, bis die
Verkäufe wieder dort sind, wo sie hingehören: bei rund 15
Millionen Fahrzeugen.
Erfreulich ist, dass die deutschen Hersteller 2009 ihren
Marktanteil um fast einen Prozentpunkt auf 7,3 Prozent
steigern konnten. Auch 2010 wollen wir in den USA zulegen,
vor allem mit CO2-freundlichen und kraftstoffeffizienten
Clean-Diesel- und Hybrid-Modellen. Auch die US-Bürger achten
immer mehr auf den Spritverbrauch. |
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Zum zweiten Mal steht Daimler vor den Scherben seiner
Expansionspolitik. Mitte der 90er Jahre hatte Schrempp den Traum
seines Vorgängers Reuter vom "integrierten Technologiekonzern" und
dessen Ausflüge in die Luft- und Raumfahrt jäh beendet.
Nun verpasste der heutige Daimler-Lenker Dieter Zetsche
Schrempps Vision von einer "Welt AG" den letzten
Sargnagel.
Es grenzt an ein Wunder, dass das Traditionsunter-nehmen Daimler
noch besteht.
Vorsichtig geschätzt haben die beiden Manager -
Reuter/Schrempp - seit 1985 über 60 Milliarden Euro an
Kapital vernichtet.
Klar:
hinterher wissen es alle besser. Verantwortliche Manager müssen aber
auch Fehler machen können. Sind sie nicht bereit, auch mal
Fehlschläge zu riskieren, führen sie ein Unternehmen zu Stillstand.
Der Hass auf die Konzerne und ihre Protagonisten wächst
Die Schrempps, Reuters und ihre Kumpane wie McKinseys etc. haben
sich zuerst millionenfach bereichert, dann Tausende von
Arbeitsplätzen zerstört und Milliarden in den Sand gesetzt.
Wenn Manager Erfolg haben, ist es ihr Verdienst, wenn sie in
völliger Unfähigkeit Werte und ganze Firmen vernichten, sind
"wirtschaftliche Umstände" oder irgendwie die "anderen" schuld. Ihre
Entlassung oder ihren Abgang haben sie sich vorher mit einem
goldenen Fallschirm gesichert.
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Les Echos: Wie
können sich europäische Hersteller gegenüber neuen
Wettbewerbern aus Asien in Zukunft weiter behaupten?
Wissmann: Bisher ist zu beobachten, dass neue Wettbewerber
vor allem anderen asiatischen Herstellern, die bereits
länger am Markt sind, das Leben schwer machen. Aber eines
ist klar: der weltweite Wettbewerb wird an Schärfe zunehmen.
Die deutschen Hersteller, auf die 80 Prozent des weltweiten
Premiummarktes entfallen, werden ihre Position halten und
weiter ausbauen. Gleichzeitig greifen wir auch im
Kleinwagensegment an – mit Autos, die nur rund 3 Liter
Kraftstoff auf 100 Kilometer verbrauchen. Überdies sind
viele unserer Zulieferer beispielsweise an der Entwicklung
und Produktion des Tata Nano beteiligt.
Les Echos: Ist ein Desaster à la GM auf dem europäischen
Boden auszuschließen?
Wissmann: Wenn der chinesische Automobilkonzern BAIC die
GM-Tochter Saab kauft und ein anderes chinesisches
Unternehmen die Ford-Tochter Volvo übernimmt, dann sind das
Zeichen, dass sich die Gewichte auf dem Weltautomobilmarkt
verschieben.
Niemand kann sich auf dem Erreichten ausruhen. Die deutsche
Automobilindustrie hat ihre Position auf den internationalen
Märkten auch deshalb ausbauen können, weil sie mit hoher
Innovationsgeschwindigkeit unterwegs ist und ihre
Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen – trotz Krise – im
Jahr 2009 um 4,4 Prozent auf 20,9 Milliarden Euro erhöht
hat.
Offensichtlich belohnt es der Kunde, wenn ein Unternehmen
weniger auf Quartalsberichte starrt, sondern mehr auf beste
Qualität seiner Produkte zu einem fairen Preis, verbunden
mit einer unverkennbaren und attraktiven Markenidentität |
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Die
Autoindustrie ist 2009 mit einem blauen Auge davongekommen -
doch 2010, da sind sich die Experten einig, werden die
Zulassungszahlen in den Keller rauschen.
Mit vielen Premieren wollen sich Hersteller und Importeure
gegen diesen Trend wehren. Deshalb ist der Neuheitenkalender
im Autojahr 2010 prall gefüllt.
- Alfa Romeo beginnt das Jahr mit einer neuen
Variante des Mito und schickt die kompakte Giulietta als
Nachfolger des 147 ins Rennen.
- Aston Martin macht Ernst mit der Kampfansage an
Porsche und bringt gegen den Panamera den viertürigen
Sportwagen Rapide in Stellung.
- Audi bringt den neuen A8 und den R8 Spyder an den
Start. Im Sommer kommt der kleine A1, im Herbst das
viertürige Coupé A7 und später die nächste Auflage des A6.
Außerdem steht ein TT-Facelift auf dem Plan.
- Bentley schickt den Arnage in den Ruhestand und
lockt Besserverdiener mit dem komplett neu entwickelten
Mulsanne.
- BMW konzentriert sich auf die neue 5er Limousine.
Beim X3 steht der Generationswechsel an. Außerdem kommen
Hybridvarianten von X6 und 7er, ein Facelift für 3er Coupé
und Cabrio sowie der 5er Touring.
- Chevrolet ersetzt im März den Matiz durch den
Stadtflitzer Spark, erweitert das Cruze-Motorenprogramm und
zeigt zum Jahresende die neue Großraumlimousine Orlando und
den modifizierten Geländewagen Captiva.
- Citroën beginnt mit dem Verkauf des neuen C3,
bringt den noblen Ableger DS3 und zeigt auf dem Genfer Salon
den DS4. Später gibt es einen neuen C4, ein Facelift für den
C4 Picasso sowie die Citroën-Ausgabe des Elektroautos
Mitsubishi i-MiEV.
- Dacia bringt den kleinen Geländewagen Duster auf
den Markt.
- Ferrari kommt mit dem 430-Nachfolger 458 Italia.
- Fiat hat den neuen Doblo im Programm und plant neue
Motorvarianten für Punto und Fiat 500.
- Ford konzentriert sich auf den neuen Focus.
Ebenfalls im Programm: der nächste C-Max, eine Modellpflege
für S-Max, Galaxy und Mondeo, sowie der Nachfolger des
Fusion, der aber erst 2011 verkauft wird.
- Honda bringt im ersten Halbjahr den kompakten
Hybridsportwagen CR-Z.
- Hyundai verkauft den überarbeiteten Santa Fe, den
Tucson-Nachfolger i35 und nach dem Sommer das Genesis Coupé.
Zum Jahresende kommen ein kleiner Van sowie ein Facelift für
den i10.
- Infiniti reicht die lange versprochenen Diesel nach
und rundet die Palette mit der M-Serie ab.
- Jaguar baut 2010 auf den neuen XJ, der im März auf
die Straße kommt.
- Kia startet mit dem kleinen Van Venga und bringt im
Herbst den nächsten Geländewagen Sportage.
- Jeep kommt mit seinem neu modellierten
Geländewagen-Flaggschiff Grand Cherokee.
- Lexus bringt ein Kompaktmodell im Stil von Audi A3
und 1er BMW mit Hybridantrieb. Daneben gibt es
Überarbeitungen für LS, GS und IS.
- Land Rover bringt im Herbst die Serienfassung des
LRX.
- Maserati will mit dem neuen Gran Cabrio für
Aufsehen sorgen.
- Maybach überarbeitet im Frühjahr die Modelle 57 und
62.
- Mazda schickt im Herbst den Nachfolger des Mazda 5
ins Rennen.
- Mercedes beginnt das Jahr mit dem Cabrio der
E-Klasse und zeigt zum Herbst den neuen CLS. Dazwischen gibt
es ein Facelift für die R-Klasse, und der CL wird zum
S-Klasse Coupé. Außerdem zeigen die Schwaben zum Jahresende
den SLS auch als Roadster.
- Mini bringt im Spätsommer den neuen Cross-Over an
den Start.
- Mitsubishi bringt einen kleinen Geländewagen und im
Sommer den Elektroflitzer i-MiEV. Außerdem wird der
Outlander aufgefrischt.
- Nissan startet mit dem 370Z Roadster und zeigt auf
dem Genfer Automobilsalon den nächsten Micra. Außerdem
stellen die Japaner den Qazana vor und bringen den Cube auf
den Markt.
- Opel legt den Meriva neu auf - als ersten Van mit
gegenläufigen Türen. Im Herbst gibt es den Astra auch als
Kombi, und dazwischen bekommen Corsa und Antara eine
Modellpflege.
- Peugeot will mit dem 308 RCZ dem Audi TT Konkurrenz
machen. Außerdem planen die Franzosen einen Nachfolger für
den 407 und ein Elektroauto auf Basis des Mitsubishi i-MiEV.
- Porsche hat als wichtigste Neuheit die zweite
Auflage des Cayenne im Köcher. Dazu gibt es den Boxster als
Spyder.
- Renault zeigt das neue Mégane Cabrio, zum Sommer
folgt ein offener Twingo. Außerdem startet dann das
Stufenheck Fluence.
- Rolls-Royce bringt unterhalb des Phantom den neuen
Ghost.
- Skoda führt nach dem Jahreswechsel den Superb Combi
ein. Später im Jahr werden Fabia und Roomster aufgefrischt.
- Smart überarbeitet im Frühjahr Coupé und Cabrio und
bringt den Stadtflitzer auch mit Elektroantrieb auf den
Markt.
- Suzuki zeigt im Herbst den neuen Swift.
- Toyota hat die neue Celica auf dem Zettel. Außerdem
gibt es Facelifts für RAV4 und Auris, der zudem einen
Hybrid-Antrieb bekommt.
- Volvo bringt den neuen S60 und reicht zum
Jahresende den Kombi nach, der künftig nicht mehr die 70,
sondern die 60 im Namen tragen wird.
- Volkswagen hat für die Motorshow in Detroit den
neuen Touareg angekündigt. Zum Jahresende zeigen die
Niedersachsen den nächsten Passat und dazwischen den
nächsten Sharan sowie ein Facelift für Phaeton und Touran.
Außerdem gibt es den Polo mit Stufenheck und als
Cross-Ausführung. Zudem gibt es neue Motorvarianten: Golf
und Scirocco kommen als kräftige R-Modelle und der Polo als
GTI.
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