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 'go anywhere, do anything'

– (geh, wohin du willst und tu, was du willst)



Zylinderkopfhauben aus Zytel® Polyamid

Für die aktuellen 2,0- und 2,4-Liter- Reihen-Vierzylindermotoren der Modelle Dodge Caliber, Jeep Compass und Jeep Patriot setzt Chrysler hoch integrierte Zylinderkopfhauben aus Zytel® Polyamid (PA) 66 von DuPont ein. Hauben dieser Art sind rund 40 % leichter, kostengünstiger herzustellen und einfacher zu montieren als vergleichbare Teile aus konventionellen Werkstoffen wie Aluminium mehr...

Statt nach neuen Energiequellen zu suchen, kann man auch die  vorhandenen Energiequellen besser nutzen. Das Sparpotential ist enorm.




Charakteristika und Beweggründe von KäuferInnen des Toyota Prius
-ETH-Studie-
Die Studie zeigt, dass der typische Prius-Kunde männlich und über 50 Jahre alt ist, über eine gute Schulausbildung verfügt und zu den Gutverdienenden gehört.

Seine Aufmerksamkeit ist über Medienberichte geweckt worden. Aus soziodemographischer Sicht ist er ein Mittelklasse-Käufer.

       
 

Toyota wird weltweit größter Autobauer






 

 



 

   
 

23.12.06 Robert Busslinger - Der japanische Automobilkonzern Toyota wird 2007 den US-Konkurrenten General Motors als weltweit größten Autobauer ablösen. Zudem übertraf erstmals die Produktion im Ausland die japanische Fertigung.
- Die meisten Toyota-Modelle, die man heute in Europa kaufen kann, werden bereits in Europa produziert und teilweise auch designed.

   
 

Was bringt Hybrid-Technik  mehr...

   
 

Toyota wird sich als Marktführer bei sparsamen Hybridautos etablieren.
Eine leichtere Bauweise wird
die Effizienz
noch erheblich steigern

LEXUS RX400h

   

 

 

Die Energie der Zukunft - Wasserstoff  Die Wasserstofftechnologie ist noch umweltfreundlicher als der Hybridantrieb mehr...
 

   
   
Toyota ist "wertvollster" Autokonzern


Januar 2007- Toyota ist nach Ansicht der Börsianer der wertvollste Autokonzern der Welt. Analysten beziffern den Wert der derzeitigen Nummer Zwei auf dem Weltmarkt auf 184,8 Milliarden Euro. Es folgt Honda mit deutlichem Abstand und einem Wert von 54,7 Milliarden Euro. Bester "deutscher" Hersteller ist DaimlerChrysler auf Platz drei mit 48 Milliarden Euro.

 
 

Insgesamt sind unter den Top 15 der größten Marken fünf deutsche Hersteller notiert. Volkswagen auf Platz fünf mit einem Wert von 30,3 Milliarden Euro, BMW auf Rang 6 (28,3 Milliarden), Audi auf 8 (23,6) sowie Porsche als Zehnter mit 17,7 Milliarden Euro. General Motors als weltweit
-noch- größter Autohersteller rangiert mit 13,4 Milliarden auf dem elften Rang.
 

   
   
Toyota will im kommenden Jahr 9,45 Millionen Fahrzeuge produzieren, berichtete die Zeitung "Nihon Keizai Shimbun". Dies seien 400.000 mehr als noch 2006. Insgesamt soll es sich um 8,5 Millionen Fahrzeuge der Marke Toyota handeln, die restlichen würden von denen zum Konzern gehörenden Marken Daihatsu und Hino produziert.

Das krisengeschüttelte Unternehmen General Motors wird der japanischen Wirtschaftszeitung zufolge in diesem Jahr insgesamt 9,18 Millionen Fahrzeuge produzieren.
Toyota erfreut sich in den USA wachsender Beliebtheit, vor allem wegen seines Hybrid-Wagens Prius. Der Konzern ist bereits der profitabelste Autohersteller weltweit.
 
     
   
Der Abschied vom Erdöl - und die Verringerung des globalen Kohlendioxidausstosses wird für die Wirtschaft zu einem lukrativen Geschäft.
 


AUTO BILD Marktbarometer:
97 Prozent der deutschen Autofahrer befürworten alternative
Autoantriebe mehr...


 

 

 

Die Autoindustrie wüsste wie man energieeffiziente Fahrzeuge bauen könnte - diese müssten vor allem leichter und schwächer motorisiert sein. Auf Wunsch der Kunden produzieren die Hersteller aber schwere und logischerweise stark motorisierte Fahrzeuge. Der Weg wird nicht allein durch die Technik vorgezeichnet, entscheidend sind auch gesellschaftliche, politische und ökonomische Aspekte. Das Verhältnis von Energieeinsatz zu Nutzen muss wichtiger werden als die Ueberlegung, wie man zu Bequemlichkeit und Prestige kommt.
 

 
     
   
Gemäss Amory Lovins*, plädiert auch das Pentagon
- der weltweit grösste Erdölkonsument - überraschend laut für den Abschied vom Erdöl. Dieser Strategiewandel wird auch die Entwicklung wichtiger Technologien vorantreiben wie etwa ultraleichter Werkstoffe, mit denen die Effizienz von zivilen Fahrzeugen mindestens verdoppelt werden kann.
 
     
 

Das Internet, GPS, die Flugzeug- und Chipindustrie sind alles Ergebnisse militärischer Forschung und Entwicklung.

Defense Advanced Research Projects Agency
- Forschungseinrichtung der US-Armee. 2004 wurde erstmals die DARPA Grand Challenge in der Mojave Wüste durchgeführt. Das Besondere dabei ist, dass die Autos nur von Computern gesteuert werden, “echte” Fahrer sind dabei nicht zugelassen. Rechner
sollen die Daten von diversen Kameras, Infrarotsystemen, GPS-Empfängern usw. auswerten und das Fahrzeug erfolgreich durch den Kurs manövrieren. Für die zivile Nutzung bieten solche Systeme ungeahnte Möglichkeiten. Die Erfassung der Daten zur Verarbeitung und der Korrelierung ist nur eine Frage der Zeit mehr...

Das europäische Navigationssystem Galileo das für 2008 angekündigt war, lässt auf sich warten. Dafür haben die beiden zuständigen Ministerien der USA (Verteidigung und Verkehr) ein umfangreiches Erneuerungsprogramm für GPS lanciert. Die Satelliten der neuen Generation (Block II ab 2007) senden für den zivilen Gebrauch auf zusätzlichen neuen Frequenzen mehr...

Das Pentagon wird also anfangen, Amerika und die Welt vom Erdöl wegzuführen. (Aussagen von Amory Lovins)
 

   
   
   
   
Die Umstellung des Marktes braucht Zeit.


Bis die ersten 500.000 Hybridautos verkauft waren, vergingen rund 10 Jahre. 2007 werden in den USA zwanzig Hybridmodelle auf dem Markt sein, und Energieeffizienz wird sich endgültig als oberste Priorität der Autohersteller durchsetzen.

Nachdem Brasilien 2006 seine Unabhängigkeit von Erdölimporten erklärt hat und Schweden bis 2020 erdölunabhängig sein will, wird diese Politik immer mehr Nachahmer finden.


* Amory Lovins leitet das Rocky Mountain Institute, eine Nonprofit-Beratungsfirma zu Energiefragen.
Lovins, von Beruf Physiker ist achtfacher Ehrendoktor.
www
 
   
   
Toyota und Ford beraten über Kooperation

ar - 27. Dezember 2006. Toyota und der angeschlagene Ford-Konzern beraten über eine Kooperation. Die Unternehmen bestätigten ein Gespräch zwischen Toyota-Chef Fujio Cho und Ford-Chef Alan Mulally, bei der es vor allem um eine Zusammenarbeit bei umweltfreundlichen Technologien gegangen sein soll. Bereits zuvor hatte sich die Japaner besorgt über die gegenläufige Entwicklung beider Unternehmen geäußert, die zu Spannungen zwischen Japan und de USA führen könnten. Während Toyota im kommenden Jahr weltweit der größte Autobauer werden wird, ist Ford zwischenzeitlich in den USA auf Rang vier der Produzenten abgerutscht.

Für das Jahr 2007 erwartet Toyota weltweite Verkäufe von 9,34 Millionen Fahrzeugen. Das entspricht einem Wachstum von sechs Prozent. Die Jahresproduktion soll im kommenden Jahr 9,42 Millionen Stück betragen und damit um zehn Prozent über der des abgelaufenen Jahres (9,04 Millionen) liegen. Im kommenden Jahr wird Toyota damit General Motors als weltgrößten Autobauer ablösen. Ford war im November in den USA hinter DaimlerChrysler auf Rang 4 bei den Verkäufen abgerutscht. Der Konzern verlor 9,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und verkaufte nur noch 182 259 Autos. DaimlerChrysler hingegen legte auf 186 635 Fahrzeuge zu. In der Gesamtbilanz bis Ende November liegt Ford (2,685 Millionen Autos, - 7,4 Prozent) in den USA noch vor Toyota mit 2,314 Millionen Stück (plus 12,5 Prozent).

Zwischenzeitlich war Ford auch mit Renault-Nissan in Verbindung gebracht worden, nachdem Gespräche über eine Kooperation des französisch-japanischen Konzerns mit General Motors gescheitert waren. Ford hat für das dritte Quartal Ende Oktober einen Verlust von 5,8 Milliarden Dollar ausgewiesen. Im Jahr 2005 lag der Verlust im Vergleichszeitraum bei 284 Millionen Dollar. In den kommenden Jahren sollen 16 Werke geschlossen werden. Bisher haben 38 000 Mitarbeiter von Abfindungs- bzw. Frühpensionierungsangeboten Gebrauch gemacht. Es handelt sich Ford zufolge um etwa 46 Prozent der in der Autogewerkschaft UAW organisierten Mitarbeiter. Weitere 14 000 Mitarbeiter sollen Ford in den kommenden Monaten zusätzlich verlassen. Zusätzlich sollen kleinere und vor allem sparsamere Modelle dem kränkelnden US- Markt ankurbeln. Gerade dabei könnte eine Kooperation mit Toyota hilfreich sein: Die Japaner sind bei der Hybrid-Technologie führend und gelten insbesondere in den USA als umweltfreundliche Marke. (ar/sb)

 
     


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